Bibi Blocksberg - Das große Hexentreffen ( Das Original Hörspiel zum Film )

Es gibt 19 Antworten in diesem Thema, welches 647 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (15. Dezember 2025 um 23:38) ist von Smeralda.

  • Voraussichtlich am 12.12.25 erscheint:

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    Inhalt:

    Auf dem Blocksberg findet der internationale Hexenkongress statt – ein Ereignis, das nur alle 13 1/3 Jahre stattfindet. Die Junghexen Bibi, Schubia und Flauipaui sind ganz aus dem Häuschen: Als Küchenhilfen dürfen sie mittendrin dabei sein. Doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge. Die Hexe Servera will Vorsitzende des Hexenverbandes werden und die Freiheit der Junghexen einschränken, die Neustädter Althexen verhalten sich seltsam und Barbara wird aus Versehen verhext. Jetzt ist der Mut der Junghexen gefragt, damit am Ende doch noch alles gut wird!

    Sprecher:

    Philomena Amari Nala, Anna Sophie Paul, Cathlen Gawlich, Rosalie Thomas u.a.

    Laufzeit:Ca.78 min

    Als CD bereits Vorbestellbar bei:

    Pop.de

  • Einzig Bernhard Blocksberg war noch nie so hot. :aufgeregt::arg1::green: Friedrich Mücke eben. :girly: Schon alleine dafür schaue ich mir den Film an.

    Das Hörspiel höre ich aber nicht. In dem medium verbinde ich komplett andere Stimmen mit den Rollen, das ist richtig.

  • El Diablo

    MonsterAsyl

    Chris2710

    Securitate

    Smeralda

    Ich habe mir den Film gestern (als 148. Kinofilm dieses Jahr) angeschaut, da ich großer Bibi Blocksberg und Kinderfilm Fan bin.

    Bereits nach 30 Sekunden war mir klar, dass das nichts wird. Ich habe dann nach 40 Minuten die Vorstellung verlassen, was ich sehr selten tue.

    Nach 40 Minuten, damit der Film noch als "Langfilm" für meine Kinoliste zählt und auch um ihm noch eine Chance zu geben, mich zu überzeugen.

    Der Film hat, bis auf die Namen der Charakter und der Orte, nichts mit der Hörspielserie oder Zeichentrickserie zu tun. Der Drehbuchautor hat wahrscheinlich noch nie im Leben ein BB Hörspiel gehört oder eine Serienfolge gesehen. Das merkt man daran, wie Bibi und die anderen Charakter sich verhalten und wie die Hexerei funktioniert. Keiner der Charakter ist auch nur ansatzweise sympathisch! Nicht mal Bibi!

    Ich habe 2025 Die drei ??? und der Karpatenhund, Paddington in Peru, Vaiana 2, Flow ( 2 mal), Ne Zha 2, Ein Mindcraft Film, Lilo & Stitch, Karate Kid: Legends, Elio, Mädchen Mädchen, Drachen zähmen leicht gemacht (2 mal), Die Schlümpfe (2 mal), Sketch, Die Gangster Gang 2, Lilly und die Kängurus, Mein Nachbar Totoro, Die Schule der magischen Tiere 4, Momo, Paw Patrol: Rubbels Weihnachtswunsch, Pumuckl und das große Missverständnis, Mission Mäusejagd, Zoomania 2 (2 mal) gesehen. Alle diese Filme waren (manchmal mehr, manchmal weniger) unterhaltsam.

    Bibi war der 27. Kinderfilm 2025 und leider der schlechteste Kinderfilm, den ich jemals gesehen habe!

    Sehr schade. crying

  • Ich gehe heute rein. Ganz ehrlich: Nach Bibi & Tina 5 - Einfach anders - ist die Messlatte extrem tief. Der Film muss eigentlich nur eine einigermaßen nachvollziehbare Handlung erzählen, um besser zu sein. Von daher bin ich da jetzt nicht sooo pessimistisch.

  • Joa. Also mehr als zwei Punkte sind nicht drin und eigentlich sind selbst die zu viel. Die Einfach anders-Latte wurde nicht gerissen, man war nicht im Weltall, aber sonst… laut, schrill, bunt, Kostüme billig, Musik größtenteils sehr schwach und im Grunde ist die Story ein einziger riesiger (Hex-)Unfall. Positiv fand ich nur, dass man dieses Mal nicht versucht hat, den Stoff einer kompletten gecancelten Staffel in einen Film zu packen, deshalb war es auch nicht zu wirr erzählt - aber halt ziemlich langweilig. Sämtliche Wendungen der Charaktere sind einfach extrem vorhersehbar und mehrere Personen sind nur für die Quote anwesend.

    Mit Biegen und Brechen eine 2/10, aber die halt nur, weil es Bibi & Tina 5 gibt.

  • Bibi Blocksberg - Das große Hexentreffen - Review (Filmfassung)

    Laut, bunt, kindisch. Damit lässt sich der (Hex-)Unfall ziemlich treffend zusammenfassen.

    Qualitativ setzt der Film dort an, wo „Bibi & Tina 5 - Einfach anders“ (für mich der schlechteste Film, den ich jemals gesehen habe) aufhörte. Es ist alles überdreht, hektisch und slapstickartig auf gewollt komisch getrimmt. Parallelen zu „Mami spielt verrückt“, „braucht Hilfe“, „Der kleine Hexer“, „im Hexeninternat“ und „auf dem Hexenberg“ sind natürlich rein zufällig. Innovativ ist die ganze Geschichte also schon mal nicht. Man erzählt im Prinzip denselben Kram, der auch die Hörspielserie seit Ulli Herzogs Abschied dominiert, nur halt in Spielfilmlänge mit Pop-Geträller zwischendrin und möglichst vielen Farben. Etwas wirklich Neues gibt es tatsächlich quasi gar nicht. Das Highlight des Hexentreffens ist ein neuer Hexspruch, der zwar erwartungsgemäß später noch eine Rolle spielt, aber in Zeiten, in denen sich Bibi auch einfach zu ihrem Wunschziel beamen kann, eher einen Schritt zurück darstellt als nach vorne.

    Ein klarer Spannungsbogen fehlt dem Film. Es wirkt vieles ziemlich aneinandergeklebt. Im Grunde erstreckt sich der Hauptteil des Films auch lediglich über einen Tag, an dem natürlich möglichst viel danebengehen muss. Eine richtige Handlung gibt es eigentlich noch nicht mal, bzw. ist hauptsächlich Bibi für diese verantwortlich, weil sie ständig irgendetwas verkehrt macht und die Scherben mit ihren Freunden wieder aufkehren muss. Also im Prinzip wie in mittlerweile jeder zweiten Hörspielfolge. Serveras Plan setzt die kumulierte Dummheit sämtlicher anwesender Hexen voraus, die sich kinderleicht von ihr beeinflussen lassen und absolut nichts hinterfragen. Das liegt allerdings auch daran, dass man beim Cast lieber darauf gesetzt hat, ein paar bekannte, für die Geschichte aber überflüssige Neustadt-Figuren einzubinden, anstatt ein paar relevante Hexen mehr vorkommen zu lassen. Selbst in einem Kiddinx-Kinofilm darf mittlerweile nur noch eine ziemlich überschaubare Menge an Leuten eine Sprechrolle haben, die anderen sind nur fürs Händchen heben da, damit es nicht ganz so leer auf dem Treffen aussieht.

    Im besten Fall stellt ein Film in seinem Verlauf Fragen, die man sich selbst nicht sofort beantworten kann. Ein Film, dessen Handlungsverlauf man nach der ersten halben Stunde von A bis Z aufsagen kann, der überhaupt keine Überraschungen bietet, braucht ein verdammt unterhaltsames Drehbuch, um trotzdem nicht zu langweilen. Das gelingt Bettina Börgerding (mal wieder) nicht. Es ist alles so enorm berechenbar und durch die Slapstickart (Schaumpartys, Tierverwandlungen, verrückte Hexen -> Witzkontingent erfüllt) auch nur leidlich unterhaltsam. Im Mittelteil kommt der Film überhaupt nicht voran, sondern zieht der Einfachheit halber den albernen Part schlicht in die Länge nach dem Motto „Viel hilft viel“. Hauptsache, es fliegen möglichst oft Hexen durch die Luft, tanzen und trällern in der Gegend rum oder spielen Kinderspiele. Man könnte hier relativ problemlos locker eine halbe Stunde kürzen, ohne dass das irgendjemand merken würde, weil für die Auflösung nur eine einzige Szene relevant ist.

    Ich habe auch wirklich selten einen Film gesehen, bei dem der obligatorische „traurige“ Part dramaturgisch so dermaßen unterirdisch eingeflochten wurde. Das wirkte wie „Ich hab hier ne Liste und muss den Punkt noch eben abhaken“. Also Bibi schnell in Selbstzweifel versetzt, alles ist schrecklich schiefgegangen - und ne Minute später ist alles wieder paletti. Selbst das ist komplett hektisch und mit möglichst vielen blinkenden Lichtern inszeniert. Vielleicht auch, damit der „Vorschau aufs Internat“-Teil umso schlimmer rüberkommt, der als einziger Kontrast grau-schwarz-weiß inszeniert wurde.

    Natürlich wird wieder massiv viel gesungen, denn das lässt sich halt besser vermarkten. Aber nicht einmal die Songs bekommen im Film genügend Raum zum Atmen, spätestens nach eineinhalb Minuten wird jedes Mal der Saft abgedreht, sogar beim Main Song „Lass die Hexe raus“, der als Einziger wirklich eingängig ist. Ich brauche auch nicht davon anzufangen, wie bescheiden das Timing ist, mit dem die Songs größtenteils eingeleitet werden. Das war bei Bibi & Tina 5 schon schlimm und hier ist es meistens ebenso schlecht.

    Positiv kann ich anmerken, dass der Film dieses Mal nicht wie eine von Amazon Prime Video abgelehnte Serienstaffel wirkt. Die Anzahl an Handlungsfäden ist überschaubar und auch wenn alles mindestens drei Stufen drüber ist, verzichtet man wenigstens auf Aliens, Planetentänze und völlig sinnfreie Handlungselemente, die nur eingefügt worden sind, damit die 5-jährigen Kids was zum Gackern haben. Die Erzählweise ist wieder stringenter als zuletzt, nicht so heillos überfrachtet, stellt zudem die Hauptfigur so wie es sein sollte in den Fokus, ist dafür aber halt überhaupt nicht spannend oder interessant.

    Die Figuren sind eher bescheiden getroffen worden. Barbara und Walpurgia gehen noch einigermaßen durch, Mania ist viel zu jung, Bernhard wie erwartet die Lachnummer mit dem Bürgermeister, Schubia spielt sehr schwach - ihre Drehbuchzeilen und ihr Aussehen lassen sie ruppiger erscheinen als es dann in der Performance tatsächlich der Fall ist - und Flauipaui, Marita und Florian sind im Grunde ähnlich belanglos gezeichnet wie in der Hörspielserie. Hauptsächlich sind sie dabei, weil Bibi halt ein paar Homies braucht, mit denen sie sich unterhalten und ihren Mist ausbügeln kann, aber man hätte auch einfach neue Personen dafür einführen können. Daran sind aber sicherlich die Charakterzeichnungen in den Hörspielen nicht ganz unschuldig.
    Die größte Enttäuschung bei den Figuren ist für mich Karla, die spürbar nur dabei ist, weil sie zum Figurenensemble bei Bibi gehört, aber so gar nicht hervorsticht. Palina Rojinski kann sich in der Rolle überhaupt nicht entfalten und bleibt total blass. Es ist schon eine Kunst, das mit so einer Rolle zu schaffen. Auch den Bürgermeister hätte man sehr, sehr einfach rausschreiben können. Bei Pichler hat man es ja sogar gemacht. Vielleicht ist Börgerding irgendwann selber aufgefallen, wie viele Figuren sie für ihren Plot gar nicht wirklich braucht.

    Wenn ich mich richtig erinnere, suchte man anfangs nach „Star, Moon und Sun“ oder so ähnlich - davon übrig geblieben ist Star, der eigentlich nur dabei ist, weil der Cast natürlich vor allem weiblich besetzt ist. Ja, er ist irgendwie relativ oft zu sehen, bleibt aber die ganze Zeit über ein Mitläufer, der selbst am Ende immer noch nichts zu lachen hat. Man braucht ihn nicht und es ist jetzt auch nicht so, dass er für besonders viele „witzige“ Momente verantwortlich ist. Auch die durch ihn angedeutete LGBTQ-Geschichte wird null vertieft und wirkt wie pflichtbewusst nebenbei erwähnt - Haken dahinter, Check, nächster Punkt.

    Navita ist da für mich die deutlich interessantere neue Figur, aber leider lässt sich ihr Werdegang schon sehr früh vorhersehen und das Drehbuch gibt ihr nicht viele Gelegenheiten, neben Servera zu glänzen. Das ist schade, denn so bleibt sie eindimensionaler als nötig und das Ende wird bezüglich ihrer Figur auch eher schwach herausgearbeitet.

    Servera funktioniert als natürlich recht überzeichnete Gegenspielerin gerade so, ihr geht aber am Ende auch irgendwie die Luft aus und sie schaut mehr oder weniger einfach zu, wie ihr Plan gesprengt wird. Ziemlich langweilig.

    Aber wie schlägt sich eigentlich die nachnamenlose Hauptdarstellerin Nala?
    Joa, in Ordnung, würde ich sagen. Sie ist halt noch sehr jung (mir ist schon klar, warum) und agiert häufig mit etwas zu hoher Stimme, ich war aber nicht übermäßig genervt von ihrer Performance. Ob man sie zur neuen Lina Larissa Strahl aufbauen kann… weiß ich nicht. Lina war dann doch von Anfang an die deutlich bessere Sängerin mit mehr Ausstrahlung.

    Die Kostüme sind altbacken und peinlich und wirken im Film genauso wie auf dem ersten Bild: Wie aus einer Schulaufführung einer Dorf-Grundschule. Leider macht man den Fehler, die Klamotten durch Flauipaui kurz zu thematisieren, sodass man dann natürlich nochmal extra drauf achtet. Da kann man dann noch so viele Effekte reinballern, das hilft alles nichts.

    Dass in einem Kinofilm nicht alles 1:1 adaptiert wird wie man es von den Hörspielen kennt, sollte klar sein. Die drei !!! haben 2023 vorgemacht, wie es trotzdem klappen kann. Hier muss man aber gerade bezüglich der Hexenwelt doch einiges schlucken. Der Anlass des Hexentreffens ist schon ewig überholt, eine Hexe kann jahrelang unbemerkt im Wald hausen, eine relativ neue Hexe bringt im Nullkommanichts die jahrhundertealte Gemeinschaft gegen die Vorsitzende auf und führt alleine eine Abstimmung durch, ohne dass das irgendjemand wirklich moniert, Barbara, Mania und Walpurgia sind so dämlich, alle drei von der Suppe zu probieren, der Plot beißt sich total mit der Existenz des Hexeninternats von Walpurgia und Serveras Idee, die Hexen komplett von den Männern abzuschotten, ist in jedweder Hinsicht völliger Quatsch. Erstens - wie wird dann zukünftig der Nachwuchs geboren? Zweitens - ist keine von den Statistinnen mit einem Nicht-Hexer verheiratet oder warum finden die das alle geil? Drittens - haben die keine Söhne oder wurden die alle wie Boris an die Nordsee abgeschoben?

    Ja, natürlich sind wir nicht mehr die Zielgruppe, klar. Aber einen Tag vorher habe ich mir den neuen Pumuckl-Kinofilm angeschaut und der war in so ziemlicher jeder Hinsicht um Klassen besser, liebevoller inszeniert, sah nicht aus wie eine Farbbombenexplosion und machte die Slapstickeinlagen zu niedlich eingebetteten Schmunzelmomenten. Will sagen: Es gibt auch heute noch genug FSK 0-Filme, die mir ein positives Review ermöglichen.
    Das Gespür für die richtige Dosis fehlt hier völlig in sämtlichen Kategorien. Der Film ist hier zu wenig, da zu viel und nirgends genau richtig. Er macht einfach keinen Spaß (und war, nebenbei bemerkt, am vierten Kinotag auch sehr bescheiden besucht).
    Klar, die 6-jährigen Mädels werden es toll finden, wenn Bibi und Friends durch einen Haufen buntes Papier tanzen oder wenn die Althexen sich durch die Gegend kichern wie pubertäre Teenager - aber die Zielgruppe dieser Filme wird stetig jünger. Früher hat man noch die ganze Familie damit erreicht. Heute muss es möglichst laut, schrill und farbenfroh sein und auf keinen Fall zu komplex. „Keine Langeweile“ heißt einer der Songs - aber genau das klappt nicht. Die Altfans werden durch nichts bedient. Es gibt nichts Spannendes zu entdecken, weder im Szenenbild noch in den Dialogen. Die interessanteste Passage ist die, in der ersichtlich wird, dass Bibi wohl fast 14 sein soll. Und das war’s. Warum nicht mehr davon? „Hexen exen“ würd ich jetzt mal nicht dazuzählen.

    Laut, bunt, kindisch. Es ging mal anders - ohne Reizüberflutung, aneinandergereihte Slapstickeinlagen und Figuren, mit denen nichts anzufangen war. Ich hoffe inständig, dass der Markt dafür die Rechnung serviert und Pumuckl Bibi besucherzahlentechnisch deutlich abhängt, damit Kiddinx sich auf seine Wurzeln besinnt und dem Chaos wieder mehr Struktur und leisere Töne gibt. Ansonsten steht zu vermuten, dass das hier noch nicht mal der schlechteste Teil der neuen Filmreihe sein wird, sondern nur der, der am wenigsten wehtut.

    2/10… maximal. Weil man schon gezeigt hat, dass es noch schlechter geht.

  • Ich mochte die Filme mit Sidonie von Krosigk gerne, vorallem Teil 1, auch wenn ich persönlich nicht ganz was mit den Bibi und Tina Filmen anfangen konnte, sie waren für die eigentliche Zielgruppe gut gemacht, aber das hier ist wie Bibi Blocksberg bei Wish oder Temu bestellt. Ich frage mich, wie man so etwas der Marke antun kann.

  • Bisher war, für mich, jeder der Realfilme Wishqualität.

    Das geht halt nicht als Realfilm. Und das Gejodel... nö. Gibts in den Hörspielen fast nie. Und in den Realfilmen gleich im Dutzend...

  • Blue Wonder

    Pumuckl und das große Missverständnis ist super!

    Ich finde auch für die Erwachsenen Zuschauer ist die Thematik in der Stadt wohnen oder aufs Land ziehen sehr zeitgemäß.

    Und ich war sehr ergriffen, als Eder die Rede vor der ganzen Dorfgemeinde gehalten hat.

    "Ich habe einen Kobold."

    Großartig.

    Ich war großer Fan der Serie mit Gustl Bayerhammer und habe bestimmt alle Folgen zig mal gesehen.

    Der neue Pumuckl ist nicht mehr so krawallig wie früher und etwas entspannter, stiftet aber immer noch Chaos und macht Unsinn, bleibt aber liebenswert.

    Was bei Bibi Blocksberg - Das große Hexentreffen völlig gefehlt hat, war die menschliche Komponente, da alle Hexen waren und hexen konnten.

    Aber auch sonst waren die Charakter völlig blass und überhaupt nicht schrullig.

    Heike Makatsch war da als Servera noch herausragend.

    Bibi hat immer das Gegenteil von dem getan was sie sollte und war sich keines Unrechts bewusst.

    Kein bisschen wie die kleine Hexe sonst ist.

    Kein bisschen liebenswert, sondern einfach nur nervig.

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