Kommissar Tacheles - 08 - Tod auf Rädern

Es gibt 14 Antworten in diesem Thema, welches 807 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. November 2025 um 18:10) ist von Securitate.

  • Am 24.10.2025 erscheint:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Inhalt:
    Henk Faber kann Camping, wie so vieles andere auch, nicht leiden.
    Natürlich sieht er seine Vorurteile auch sofort bestätigt, als er mit seiner Kollegin Lena Schröder
    wegen eines Mordfalls zum Campingplatz in Hooksiel muss. Wilhelm Brandenburg, genannt Willi, wird erschossen im Duschhaus aufgefunden.
    Die beiden einzigen Zeugen schwören jedoch Stein und Bein, dass nach dem Schuss, den sie hörten, niemand aus dem Gebäude floh.
    Da keine Waffe zu entdecken ist, kann sich das Opfer auch nicht selbst umgebracht haben.
    Haben die beiden Beamten es zum ersten Mal mit dem perfekten Mord zu tun
    oder werden sie den Fall doch noch lösen können?


    Mit:
    Carsten Wilhelm, Ann Vielhaben, Mark Bremer, Detlef Tams, Tim Gössler,
    Martin Sabel, Uta Dänekamp, Rainer Gerlach

    Nach einer Idee von: Marcus Meisenberg

    Laufzeit: noch nicht bekannt

    Hörprobe: Klick


    Demnächst direkt beim Label zu kaufen:
    hm-audiobooks.de

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

    Einmal editiert, zuletzt von Smeralda (5. Oktober 2025 um 19:43)

  • HM-Audiobooks
    Hallo Carsten, ich glaube da hat sich ein Schreibfehler eingeschlichen in den Inhalt!?

    Statt Hooksil müsste es Hooksiel heißen.
    Natürlich nur wenn ihr damit das friesische Hooksiel auch meint überhaupt :girly:

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

  • Egal, wohin uns die Reise führt - Hooksil oder Hooksiel - ich freue mich wahnsinnig, dass hier nach etwas mehr als zwei Monaten, seit der letzten VÖ, schon wieder ordentlich "ausgeteilt" wird.

  • Hallo Smeralda der Fehler wurde behoben. Danke für die Info.

    Super und sehr gern geschehen!
    Ich habe es hier auch geändert :)

    ich freue mich wahnsinnig, dass hier nach etwas mehr als zwei Monaten, seit der letzten VÖ, schon wieder ordentlich "ausgeteilt" wird

    An dich habe ich auch gleich gedacht bei der Vorstellung ^^

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

  • Puuuh, schwierig meine Begeisterung über die neue Folge mit euch zu teilen, ohne dabei zu viel zu verraten.

    Mit Spoiler arbeiten? - Neee...ich weiß doch wie das ist. - Klack!...schon klick man auf das Teil.

    Ich sage es ´mal so: Es gibt gleich zu Beginn zwei wirklich schöne zwischenmenschliche Ereignisse. Aber dann geht es auch schon wieder ´rein in´s Getümmel und der Lümmel "Henk" wird dieses Mal auf die Camper losgelassen. Und das macht Spaß, wie immer. Und wie immer natürlich nicht vom Lenchen gutheißend nimmt man eine Ermittlung zu einem rollenden Tod auf, der kurz und knapp inszeniert, hervorragend produziert und dabei lange nicht erahnen lässt, was hier wirklich Phase ist. - Großartig!

  • Ein feiner kleiner Krimi, der allerdings Abzüge in der B-Note erfährt. So werden meiner Meinung nach die richtigen Fragen von den falschen Personen gestellt. Zum Beispiel bringt ein Verdächtiger die beiden Kommissare durch eine zu diesem Zeitpunkt mehr als unnötige Bemerkung auf die richtige Spur.

    Spoiler anzeigen

    "Bei der Gelegenheit können sie ihn auch direkt mal fragen, wie sich ein Bauarbeiter so einen Wohnwagen leisten kann?"

    Ein Erkenntnisgewinn scheint nicht die Antriebsfeder dieser Frage gewesen zu sein. Schließlich geht er nicht davon aus, noch einmal von der Polizei zu hören. Die Aussage verstehe ich als Ausdruck puren Neides, der mich bei diesem Charakter überrascht. Hätte Faber diese Frage gestellt - er selbst erwähnt schon zu Beginn wie viel so ein Wohnmobil kostet - hätte das meiner Meinung nach besser gepasst. Auch die Sache mit dem "Jebel" hätten die Kommissare beim gemeinsamen brainstormen klären können. Warum sich Faber in einer Befragung, die in eine ganz andere Richtung driftet, danach erkundigt, lässt wohl nur auf den sechsten Sinn des Ermittlers schließen. Ich hätte wohl die Eltern des Kindes gefragt. :green:

    Das alles klingt schon wieder viel negativer, als ich die Folge tatsächlich sehe. Sie hat mich gut unterhalten, zwischenmenschlich (Faber und Schröder) bleibt es amüsant, die Sprecher liefern gut ab und die Musik sowie die ganze Produktion überhaupt sind labeltypisch großartig. Das macht Spaß, das macht Laune. :]

    Nur die Entwicklung der Serie oder vielmehr die Entwicklung Henk Fabers gefällt mir nicht besonders. Einerseits gestehe ich einem Rollstuhlfahrer einen ewig grantelnden mitunter fiesen Charakter eher zu als einem "Fußgänger". Eine andauernde Unzufriedenheit kann ich aufgrund einer körperlichen Beeinträchtigung jedenfalls leichter nachvollziehen. Vor allem aber war der gelähmte Kommissar ein Merkmal, das diese Serie von vielen anderen Krimihörspielen abgrenzte. Kurz um: Ich vermisse den quietschenden Rollstuhl.

  • Ein feiner kleiner Krimi, der allerdings Abzüge in der B-Note erfährt. So werden meiner Meinung nach die richtigen Fragen von den falschen Personen gestellt. Zum Beispiel bringt ein Verdächtiger die beiden Kommissare durch eine zu diesem Zeitpunkt mehr als unnötige Bemerkung auf die richtige Spur.

    Spoiler anzeigen

    "Bei der Gelegenheit können sie ihn auch direkt mal fragen, wie sich ein Bauarbeiter so einen Wohnwagen leisten kann?"

    Ein Erkenntnisgewinn scheint nicht die Antriebsfeder dieser Frage gewesen zu sein. Schließlich geht er nicht davon aus, noch einmal von der Polizei zu hören. Die Aussage verstehe ich als Ausdruck puren Neides, der mich bei diesem Charakter überrascht. Hätte Faber diese Frage gestellt - er selbst erwähnt schon zu Beginn wie viel so ein Wohnmobil kostet - hätte das meiner Meinung nach besser gepasst. Auch die Sache mit dem "Jebel" hätten die Kommissare beim gemeinsamen brainstormen klären können. Warum sich Faber in einer Befragung, die in eine ganz andere Richtung driftet, danach erkundigt, lässt wohl nur auf den sechsten Sinn des Ermittlers schließen. Ich hätte wohl die Eltern des Kindes gefragt. :green:

    Das alles klingt schon wieder viel negativer, als ich die Folge tatsächlich sehe. Sie hat mich gut unterhalten, zwischenmenschlich (Faber und Schröder) bleibt es amüsant, die Sprecher liefern gut ab und die Musik sowie die ganze Produktion überhaupt sind labeltypisch großartig. Das macht Spaß, das macht Laune. :]

    Nur die Entwicklung der Serie oder vielmehr die Entwicklung Henk Fabers gefällt mir nicht besonders. Einerseits gestehe ich einem Rollstuhlfahrer einen ewig grantelnden mitunter fiesen Charakter eher zu als einem "Fußgänger". Eine andauernde Unzufriedenheit kann ich aufgrund einer körperlichen Beeinträchtigung jedenfalls leichter nachvollziehen. Vor allem aber war der gelähmte Kommissar ein Merkmal, das diese Serie von vielen anderen Krimihörspielen abgrenzte. Kurz um: Ich vermisse den quietschenden Rollstuhl.

    Ich fand das Hörspiel auch großartig.

    Etwas hat mich an der Folge aber ziemlich gestört, abgesehen vom "Jebel":

    Spoiler anzeigen

    Es wird nie erklärt, warum sich der Täter als sein eigener Bruder ausgegeben hat, das hätte finde ich noch aufgelöst werden sollen.


    Bei der Entwicklung von Faber geb ich dir auch recht. Das mit den "Gemeinheiten" wird jetzt wahrscheinlich eh von Folge zu Folge nachlassen. Dann ist die Serie aber leider nur mehr eine von vielen Krimiserien, weil dann alles fehlt, was die Serie ausmachen würde: die Art von Faber (die ich eigentlich ziemlich cool finde) und der Rollstuhl.

  • Schön zu hören, dass ich mit dieser Position nicht allein dastehe. Henk muss toben und vor allem politisch unkorrekt bleiben. :kumpel:

    Vielleicht straft uns Marcus Meisenberg auch Lügen und überrascht uns in den kommenden Folgen mit einer ganz anderen Entwicklung. Es wäre zu wünschen ...

    Zu Deinem Spoiler Couchsurfer:

    Spoiler anzeigen

    Ich glaube, dass der Täter die Identität seines Bruders angenommen hat, um weder bei seinem Opfer noch bei der Polizei eine Verbindung zu der Fahrerflucht zu schnell aufkommen zu lassen. Außerdem dürfte es einfacher sein, - im Zuge der Feststellung der Personalien seitens der Polizei - den Personalausweis seines Bruders für den eigenen auszugeben, um keinen Verdacht zu erregen.

    Aber das sind nur meine Spekulationen. :smile:

  • Schön zu hören, dass ich mit dieser Position nicht allein dastehe. Henk muss toben und vor allem politisch unkorrekt bleiben. :kumpel:

    Vielleicht straft uns Marcus Meisenberg auch Lügen und überrascht uns in den kommenden Folgen mit einer ganz anderen Entwicklung. Es wäre zu wünschen ...

    Zu Deinem Spoiler Couchsurfer:

    Spoiler anzeigen

    Ich glaube, dass der Täter die Identität seines Bruders angenommen hat, um weder bei seinem Opfer noch bei der Polizei eine Verbindung zu der Fahrerflucht zu schnell aufkommen zu lassen. Außerdem dürfte es einfacher sein, - im Zuge der Feststellung der Personalien seitens der Polizei - den Personalausweis seines Bruders für den eigenen auszugeben, um keinen Verdacht zu erregen.

    Aber das sind nur meine Spekulationen. :smile:

    Deine Vermutung zu meinem Spoiler klingt schlüssig.

    Ich hoffe auch, dass sich die Serie doch anders entwickelt, es schaut aber leider nicht so aus.

    Es wäre ja nicht das erste Mal, dass bei einer Hörspielkrimiserie so etwas in die Richtung passiert (NYPDead hust hust).

  • Eines kann ich euch versichern. Faber wird immer ein Ekel bleiben. Dennoch wird die ein oder andere Überraschung noch kommen. Schon die nächste Folge geht in eine ganz andere Richtung. Versprochen.

    “Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.” – Erich Kästner / “Kindern erzählt man Geschichten, damit sie einschlafen – Erwachsenen, damit sie aufwachen.” – Jorge Bucay

    -- http://www.wortwelten.info --

  • Eines kann ich euch versichern. Faber wird immer ein Ekel bleiben. Dennoch wird die ein oder andere Überraschung noch kommen. Schon die nächste Folge geht in eine ganz andere Richtung. Versprochen.

    Vielen, lieben Dank für das Update.

    Und ja, ein "Faber" geht immer; so lange ich ihn nicht saufen muss.

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