Larry Brent - 66 - Der Kopf des Todes-Pharao

Es gibt 14 Antworten in diesem Thema, welches 769 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (8. Februar 2026 um 11:22) ist von Marco.

  • Am 30.12.2025 erscheint digital:

    Am 27.02.2026 auf CD
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    LB 66 Der Kopf des Todes-Pharaoh

    Inhalt:

    Ted Hawker. Der Autor und Archäologe stirbt an einem plötzlichen Herzinfarkt.
    Noch vor seinem Tod spricht er vom Fluch Mene-thol-heps.
    Der Magier-Pharao, der seinerzeit mit schwarzer Magie experimentiert haben soll.
    Gibt es den Fluch wirklich? Und was hat es mit seinem Kopf auf sich?
    Larry Brent, Iwan Kunaritschew und Achmed Chachmah ermitteln gemeinsam in diesem Fall …

    Darsteller:
    Abu: Patrick Suhm

    Achmed Chachmah: Dietmar Wunder

    Baptiste: Simon Stefan Müller-Doriat

    Charles Jonson: Hanns Krumpholz

    Chronist: Nils Weyland

    Conny Masterton: Victoria Sturm

    Erzähler: Jo Jung

    Iwan Kunaritschew: David Nathan

    Khasam Sarred: Felix Würgler

    Larry Brent: Jaron Löwenberg

    Mene-thol-hep: Curd Berger

    Ralph Fisher: Detlef Bierstedt

    Ted Hawker: Bernd Egger

    Walt Robinson: Kevin Kraus

    Laufzeit: 54 Minuten

    Autor: Jake Renson

    Basiert auf: Silber Grusel-Krimi 256

    Vorbestellbar bei:

    Holysoft.de

    und bei:

    Pop.de

    9 Mal editiert, zuletzt von Marco (19. Januar 2026 um 22:48)

  • 14 Tage bis zur letzten Folge des Jahres 2025 und Markus Duscheks 1. Larry Brent.

    Die Hörprobe ist online.

    Laufzeit ist 54 Minuten.

    Der Sprecher von Achmed Chachmah ist wieder "John Sinclair", Dietmar Wunder.

  • Die Hörprobe finde ich so lala.

    Während die erste Szene zweieinhalb Minuten lang sowohl über gute Musik und Effekte verfügt, wird es danach mau. Der Istanbul Airport wird nur durch ein leises Gemurmel im Hintergrund dargestellt, während X-Ray 3 und X-Ray 18 ihre Sätze herunter rasseln. Die darauf folgendenden Szenen sind etwas besser.

    Jaron Löwenberg wirkt leider sehr unmotiviert und auch David Nathan kann hier nicht wirklich überzeugen, während die Sprecherin wirklich gut ist.

    Abu und Mister Robinson auf der Toilette:

    Die Sprecher sind zwar gut, die Soundeffekte auch, die Dialoge sind aber noch unter Bud Spencer Niveau:

    "Na, auch ein Tauchgang gefällig?"

    "Nein ich passe, ich stehe nicht auf Kaviar und Natursekt."

    "Schade, dann muss ich deinen Kopf gegen die Wände schmettern."

    "Wie du mir, so ich dir."

    Soll das witzig sein?

    Da kommt weder Gruselstimmung auf, noch ist das spannend.

    Positiv zu vermerken sind hier die Soundeffekte:

    Pistolenschüsse, Einschläge von Kugeln, die geisterhafte Stimme des Pharaohs, das Gurgeln von Wasser, das Zerbrechen von Spiegeln und Porzellan. Nur der Flughafen klingt eher nach Kleinstadt statt Weltmetropole. Es gibt einige neue Musikstücke, diese werden aber nur spärlich zu Beginn der Szenen eingesetzt, anstatt etwas länger zur Untermalung oder um die Atmosphäre Ägyptens aufzubauen.

    Insgesamt zu früh, um ein abschließendes Urteil zu Fällen, 39 Minuten fehlen noch.

    Bisher:

    Sounddesign: gut, Musik: befriedigend, Nebenrollen Sprecherleistung: gut, Hauptsprecher Leistung: ausreichend. Humor: mangelhaft.

    Einmal editiert, zuletzt von Marco (18. Dezember 2025 um 09:32)

  • Hat schon jemand die Folge gehört?

    Die CD dürfte ja frühestens Mitte Februar erscheinen, von daher dauert es bei mir noch.

    Ich hätte gedacht, dass Markus Duscheks Erstlingswerk mehr Leute hinterm Ofen hervor lockt. :zwinker:

  • 14 Tage bis zur letzten Folge des Jahres 2025 und Markus Duscheks 1. Larry Brent.

    Die Hörprobe ist online.

    Laufzeit ist 54 Minuten.

    Der Sprecher von Achmed Chachmah ist wieder "John Sinclair", Dietmar Wunder.

    Dieser Larry ist nicht von Markus Duschek sondern von Jake Ranson…der erste vom Duschek ist Folge 70: Vor der Tür stand Frankenstein

  • Mitwirkende nachgetragen.

    David Leider wird hier durch copy & paste das Skript falsch angegeben.

    Das Skript stammt nicht von Jake Renson, sondern von Markus Duschek.

    Ob Jake Renson weiterhin an der Regie beteiligt war, obwohl er nicht der Skriptautor ist, weiß ich nicht, es erscheint mir aber unwahrscheinlich.

    Wie gesagt: Das Skript ist nicht vom Duschek sondern vom Ranson.

  • Hat schon jemand die Folge gehört?

    Die CD dürfte ja frühestens Mitte Februar erscheinen, von daher dauert es bei mir noch.

    Ich hätte gedacht, dass Markus Duscheks Erstlingswerk mehr Leute hinterm Ofen hervor lockt. :zwinker:

    Nun das wird es dann mit Folge 70 ja vielleicht auch ;-)

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