Die PSI-Akten - 27 - Was in der Tiefe lauert

Es gibt 5 Antworten in diesem Thema, welches 497 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (3. März 2026 um 22:00) ist von Hutchinson.

  • Am 14.11 erscheint:

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    Inhaltsangabe:

    Als Rodney mit seinen Freunden zu einem idyllisch gelegenen Stausee fährt, ahnen diese noch nicht, dass statt eines ausgelassenen Sommerwochenendes der pure Horror in der Tiefe auf sie lauert. Am Grunde des Sees erwartet sie nicht nur ein versunkenes Dorf, in dem eine Diebesbande vor über 20 Jahren ihre Beute aus einem Juwelenraub versteckt hat, sondern auch ein schreckliches Geheimnis. Unheimliche Wächter wachen über den Schatz. Und wer sich seinem Versteck nähert, wird das blanke Grauen am eigenen Leibe erleben ...


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  • Mir hat die Folge gut gefallen. Sie ist extrem kurzweilig und die Geschichte dahinter nicht sofort zu durchblicken. Ich muss aber gestehen, dass...

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    ich nicht mit Untoten gerechnet habe, sondern eher mit irgendwelchen Kraken oder ähnlichem. Weiß auch nicht, warum ich Unterwasser-Geschichten sofort damit assoziiere. =)

    Jedenfalls eine spannende Mischung aus Kriminalfall und Übersinnlichem. :thumbsup:

  • Da dies mein erster Ausflug zu den PSI-AKTEN war, ging ich ohne besondere Vorkenntnisse und Erwartungen an die Sache heran. Ich war ob des ansprechenden Covers und dem klangvollen Casts - Tanya Kahana ist für mich immer ein Grund reinzuhören - neugierig geworden und wollte dieser Serie die Chance geben, meine Wenigkeit für sich zu gewinnen.

    Das relativ kurze Hörspiel (eine gute dreiviertel Stunde Hördauer) wartet mit einer geradlinigen Handlung und einem engagierten Cast auf. Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass aufgrund der nicht gerade üppig bemessenen Spielzeit die Charakterisierung der Figuren holzschnittartig daherkommt. So wandeln die handelnden Personen klischeehaft dem Storypfad entlang, der jedoch mit ein, zwei kleineren Wendungen überrascht.

    Ein kleineres Problem habe ich mit der Verortung des Genres. Irgendwo zwischen Scream und Scary Movie würde ich dieses Hörspiel einsortieren, denn ernst nimmt sich das Horrorstück glücklicherweise nicht. Das hoffe ich zumindest. Für eine Parodie ist es mir aber doch zu harmlos, trotz einiger amüsanter Zeilen:

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    "In seiner Freizeit war er nämlich nicht nur Leiter des Kirchenchors und Hobby Ornithologe, sondern auch ein Hexenmeister."

    "Mama, Papa, Zombie. Meine Eltern sind die Untoten."

    Am Ende fühlte ich mich ganz gut unterhalten, auch wenn das Hörspiel für mich kein großer Wurf ist.

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