John Sinclair - 183 - Das Hexenschiff

Es gibt 29 Antworten in diesem Thema, welches 1.862 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (28. Juni 2025 um 19:15) ist von Gianni.

  • Basiert auf dem Band 42 (11.09.1984) der John Sinclair Taschenbuchserie
    Laufzeit: 69 Minuten
    Skript: Gabriel Conroy

    Inhalt:

    Man nannte ihn den „Geisterschreiber“ – Flavio Giacomo, der angeblich Botschaften aus dem Jenseits empfing und sie mit blutiger Tinte niederschrieb. Ich stand den Weissagungen des skurrilen Alten skeptisch gegenüber – bis mich das kleine Dorf Kelgin und dessen Einwohner eines Besseren belehrten…


    Erscheinungstermin:
    27.06.2025

    Bestellbar bei
    Amazon.de

  • Cover gefällt mir, nur mag ich Hexen nicht so, bin da wahrscheinlich von dem ganzen Rummel um Jane vorgeschädigt. Aber #180 #181 fand ich super, da bin ich schon gespannt.

    Ich bin jetzt auch wieder hier. Hallo.

  • Da es wieder eine Einzelfolge ist bin ich auch gespannt. Finde es lustig, dass die Taschenbücher schon immer querbeet adaptiert wurden/werden.

    Hexen bin ich noch neutral gegenüber, verstehe Leo aber.

    Aus Janes Hexenzeit hat man leider nicht viel rausgeholt.


    Wird eher mal Zeit wieder für ne Mumie.

    Marco Taschenbuch 42 ist bereit ;)

  • Ich müsste jetzt auch überlegen, aber sonst ist mir keine Geschichte im Kopf geblieben. Ich schau mal durch, gehe aber nicht davon aus dass ich was finde :D

    Ich bin jetzt auch wieder hier. Hallo.

  • Ich muss mich doch stark zurücknehmen, da nicht rein zu hören. Aber dann gibts, wenn das Hörspiel draußen ist, wieder sechs Minuten die ich schon kenne :D - 69 Minuten klingt lang. Ich bin gespannt!

    Ich bin jetzt auch wieder hier. Hallo.

  • Muss gucken, ob ich das Taschenbuch noch habe.

    Ob es Sinn macht, es zum Hörspiel mal dazu zu nehmen.

    Ich danke für Ihren Beitrag an volkstümlicher Dämonenbelustigung !


    :macabros::xplode:

  • Heute Früh gehört.


    Zur Folge:

    Cover gefällt mir und ist aus der neuen Staffel vermutlich mein liebstes mit Folge 184.

    Der Fall ist insgesamt ganz nett. Nichts hochtrabendes, mir gefällt allerdings dass die Handlung erst ziemlich spät zusammengeführt wird. Der Prolog müsste dafür am kürzesten innerhalb der Serie sein, bei 30 Sekunden :D

    Zwischendurch wird auch Janes Fluch angesprochen und dass sich dieser verschlimmert.

    Bleibe da gespannt wie lange das ganze noch mit ihr geht, zumindest wird es in fast jeder Folge erwähnt als könnte man auf etwas bestimmtes hinarbeiten?

    David Nathan als Bill gefällt mir und gewöhne mich immer mehr dran.

    Spoiler anzeigen

    Ziemlich am Ende taucht Asmodis auf…

    Bilde ich mir es ein oder ist ein neuer Effekt über der Stimme gelegt worden?

    Wirkt zumindest tiefer. Etwas unnötig.

    Sprecher ist weiterhin Erik Schäffler.

    Fazit:

    Solide Einzelfolge mit guter Struktur. Nach dem starken Zweiteiler jedoch wieder etwas schwächer.

  • Ich habe gerade die ersten 33 Minuten gehört.

    Bisher finde ich es größtenteils sehr stimmungsvoll.

    Ist sehr langsam erzählt, aus der Sicht eines Handlungsreisenden, der in ein kleines walisisches Dorf kommt, in dem es plötzlich nicht mit rechten Dingen zugeht.

    Zwischendurch wechselt die Handlung nach London und zu John und Bill, die von Flavio Giacomo auf die Spur dieser Ereignisse gebracht werden und von Lady Sarah Goldwyn, der "Horror-Oma" Näheres erfahren.

    Nach gut der Hälfte der Folge bin ich bei einer 2+.

  • Die Smeralda 's Fluch Folge, wile es in der Wirt so schön beim Namen nennt :D

    Der Anfang zieht sich schon sehr in die Länge.

    Sehr positiv finde ich erneut die fehlende Selbstironie. Die 181 & 182 gefielen mir allerdings schon ein Stück besser. Streckenweise auch recht Erzählerlastig - fand die Erzählerparts zwar recht gut gelungen dieses Mal, aber mitunter hätte man das Ding minutenlang auch für eine inszenierte Lesung halten können. Fand das etwas seltsam, da ich sowas nicht wirklich mit den Sinclair Hörspielen verbinde.

    Alles in allem kriegt die Folge von mir eine 3.

    *edit* An den Dämonenstimmen ist weiterhin noch viel Luft nach oben - die klingen extrem billig verzerrt. Mir gefallen da gute Sprecher die mit Ihrer Stimme spielen einfach um Welten besser als diese PC Stimmverzerrer

  • Das verfluchte Schiff heißt so :)

    Haha, okay :thumbsup:=)

    Aber warum bin ich immer ein Boot/Schiff?
    Bei Seaport Secrets war es zumindest ein schnittiges Boot, aber hier ein verfluchter Kahn???
    :pipi:

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

    Einmal editiert, zuletzt von Smeralda (28. Juni 2025 um 12:15)

  • Na ja, Geschichte war OK so als Snack zwischen durch

    Was mir negativ auffiel,war die übermäßige und teilweise situations unpassende Musik

  • Zuende gehört.

    In der 2. Hälfte kann das Hörspiel leider nicht die Stimmung der 1. Hälfte halten.

    Es beginnt mit den Hexenstimmen, die furchtbar klingen, ebenso wie der Teufel.

    Computerverzerrung - nein danke.

    Dann eine kleine Unlogik:

    Der Handlungsreisende legt die Schrotflinte aufs Autodach, hat sie aber kurze Zeit später wieder in der Hand.

    Noch etwas später wird falsches Deutsch vertont.

    Der Endkampf ist dann nicht gut geraten, die Titel-/Endmusik unpassend eingespielt.

    Außerdem warum muss Suko plötzlich dabei sein?

    Der Schlussgag und Anruf ist dann wieder gut.

    Fazit:

    Buchmann konnte sich steigern gegenüber seinem Erstling, ist aber trotzdem nicht so ein guter Autor wie Hilleberg.

    STIL ist aber auch nicht immer stilsicher was Musik und vor allem die verzerrten Dämonenstimmen angeht.

    Leute: Nehmt gute Sprecher, die diabolisch klingen - das ist deutlich effektiver und besser zu verstehen.

    Schulnote: 3-

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