Inhalt:
Eine Doppelfolge mit zwei Hörspielen von Linda Teßmer, präsentiert von Bastian Pastewka.
Ein Toter zuviel:
Zwischen den Toten eines Verkehrsunfalls befindet sich die Leiche einer jungen Frau, deren Todesursache mit Sicherheit nicht der Unfall war. Drei Personen sind verdächtig: der geschiedene, eifersüchtige Mann, der mit dem Liebhaber und seiner ehemaligen Frau die Wohnung teilt, seine Tochter, die unverhohlen ihren Hass der Stiefmutter gegenüber zum Ausdruck bringt, der Liebhaber selbst. Hochverschuldet kann er nicht beweisen, wo das Geld der Toten blieb. Eine Quittung führt die Spur zu einem Eigenheimbauer.
Das Handikap:
Herbert Mekelnburg ist tot. Ein Mann, der sich von seiner Umwelt isoliert hatte, der von vielen Menschen seiner Umgebung gehasst wurde. Die kriminalistische Untersuchung fördert soziale und psychologische Sachverhalte zutage, die das menschliche Miteinander auch in einer sozialistischen Gesellschaft immer noch behindert.
Sprecher:
Ein Toter zuviel:
Günter Grabbert - Koch
Siegfried Worch - Stender
Hans Joachim Hegewald - Kurt
Heidemarie Gohde - Noris
Berndt Stübner - Rahn
Carla Valerius - Küken
Fred-Arthur Geppert - Schumacher
Eberhard Strauß - Wendt
Das Handikap:
Günter Grabbert - Hauptmann Lohse
Friedhelm Eberle - Leutnant Schäfer
Carla Valerius - Frau Niederlein
Siegfried Voß - Wischowski
Marylu Poolman - Monika Vierlein
Fred Delmare - Dieter Vierlein
Annemarie Collin - Frau Mekelnburg
Max Bernhardt - Kurt Parnemann
Ursula Sukup - Frl. Lärche
Immo Zielke - Weber
Dieter Bellmann - Gaffkus
Produktion:
Ein Toter zuviel:
Von: Linda Teßmer
Dramaturgie: Adolf Sckerl
Technische Realisierung: Erika Schüttauf
Regie: Günter Bormann
Rundfunk der DDR 1980 / Erstsendung: 16.01.1981
Das Handikap:
Von: Linda Teßmer
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Technische Realisierung: Erika Schüttauf
Regie: Klaus Zippel
Rundfunk der DDR 1976 / Erstsendung: 04.02.1977