Die Auferstehung - Ein Roman aus der Welt von „ Die drei ???“ von Andreas Eschbach

Es gibt 82 Antworten in diesem Thema, welches 7.152 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (16. Dezember 2025 um 07:19) ist von Rudolf Platte.

  • Bei Wikipedia steht u.a. zu ihm:
    "Er wurde für seine Werke mehrfach ausgezeichnet und gilt als einer der bedeutendsten europäischen Science-Fiction-Autoren."

    Also schreiben und die Leser in den Bann ziehen kann er.
    Ich bin keine Leseratte, aber der Name sagte selbst mir was.

    Über Rezis bei Amazon und Co hatten wir es doch schon oft; da kann man meistens wenig drauf geben.
    Jeder findet dort die Meinung die man sucht. :green:

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

  • Bei Wikipedia steht u.a. zu ihm:
    "Er wurde für seine Werke mehrfach ausgezeichnet und gilt als einer der bedeutendsten europäischen Science-Fiction-Autoren."

    Also schreiben und die Leser in den Bann ziehen kann er.
    Ich bin keine Leseratte, aber der Name sagte selbst mir was.

    Über Rezis bei Amazon und Co hatten wir es doch schon oft; da kann man meistens wenig drauf geben.
    Jeder findet dort die Meinung die man sucht. :green:

    Bei Wikipedia findet man auch Mist und der deutsche Journalistenpreis wird an Leute vergeben die Ihre Storys frei erfunden haben. Es führt halt nichts am eigenen Geschmack vorbei. Entweder man findet an etwas gefallen oder nicht. Die Meinung die man sucht findet man überall. Wer meint Aspest ist Teufelszeug guckt halt heute in den Medien, wer findet das ist super guckt halt in den selben Medien, was die vor 60 Jahren dazu meinten. :D

  • Andreas Eschbach ist ähnlich überbewertet wie Sebastian Fitzek und wenn ein Buch ohne Logik zur Serie verzapft wird, brauche ich das echt nicht. Aus der Idee hätte man deutlich mehr machen können, aber dafür braucht es auch einen guten Autoren/Autorin.

  • Andreas Eschbach ist ähnlich überbewertet wie Sebastian Fitzek und wenn ein Buch ohne Logik zur Serie verzapft wird, brauche ich das echt nicht. Aus der Idee hätte man deutlich mehr machen können, aber dafür braucht es auch einen guten Autoren/Autorin.

    Das ist wieder so eine Aussage, die ich nicht nachvollziehen kann. Erst einmal möchte ich klarstellen, dass ich weder von Fitzek noch von Eschbach je etwas gelesen habe. Dennoch muss ich konstatieren, dass die beiden Herren in ihrem Metier sehr erfolgreich sind. Sie nun als überbewertet und nicht gut zu beschreiben, finde ich daher gewagt. Eine persönliche Einordnung à la "ich finde, dass" wäre hier wünschenswert.

    Gerade Du hältst doch sehr oft die Fahne für diejenigen hoch, die in Deinen Augen verunglimpft werden. Beispielsweise habe ich noch keine Geschichte von Evelyn Boyd gelesen oder gehört, die mich vollumfänglich zufrieden gestellt hat. Die meisten empfand ich gar als maximal durchschnittlich und uninspiriert. Dennoch siehst Du in ihr eine hervorragende Autorin. Das ist auch völlig in Ordnung, gilt aber nicht für jeden. Bei Alexandra Lange wird das ganze noch einmal emotionaler, da Du mit ihr sehr eng zusammenarbeitest und sie auch als Freundin bezeichnest. Wenn sie nun für ihre Darstellung kritisiert wird (und ich meine hier explizit nicht ihre Umbesetzung bei Sinclair), ergreifst Du häufig das Wort und stellst Dich schützend vor sie. Dagegen habe ich nichts, doch sollte Kritik beziehungsweise eine persönliche Meinung dennoch gesagt werden dürfen. Da möchte ich Dir an dieser Stelle mal den Spiegel vorhalten.

    Und zum Schluss: Hast Du selbst das Buch gelesen?

    Ganz allgemein gibt es für mich kaum enervierendere Menschen, die etwas Niedermachen, dass sie nicht einmal selbst gelesen/gesehen/erfahren haben. Meinungen kundzutun, die auf dem Geschwätz anderer basieren, die womöglich selbst noch nicht einmal Ahnung davon haben, ist ein gefährliches Handeln.

  • Erst einmal verstecke ich mich nicht hinter einem Pseudonym, was manchmal gerade als Produzent vieles einfacher machen würde, aber ich habe Rückgrat und stehe zu dem was ich sage und denke. Sind die Bild, RTL, Florian Silbereisen, Ralph Siegel oder die AfD u.a. wirklich hohe Qualität/gut? Nach deiner Regel/Meinung scheinbar schon, denn sie sind erfolgreich. Wenn man sich mit Menschen unterhält die sich mit der schreibenden Zunft auskennen, wird man immer wieder hören, dass beide Autoren nicht nur in meinen Augen/Geschmack und Wertigkeit überschätzt sind. Wenn einem falsche Frauen Bilder, immer wieder gleiche Handlungen und sehr wenige Recherchen der Autoren, trotzdem gefallen viel Spaß. Sebastian Fitzek ist damals zum Beispiel durch den ALDI Deal zum Erfolg gekommen und was ich zugeben muss, er hat ein sehr gutes Management. Was du hingegen zu Evelyn schreibst ist aber persönlicher Geschmack und hat nichts mit ihrer Qualität zu tun. Also nicht Äpfel und Birnen vergleichen.

  • Ich kenne bisher kein Werk von Andreas Eschbach, aber er hat sich schon einen Namen in der deutschen Autoren-Gemeinde.
    Zumindest mir sagt er was und das heißt schon etwas =)
    Ohne mich darin zu vertiefen; er hat laut Wikipedia viele Auszeichnungen für seine Werke bekommen bereits und ist ein etablierter Name in der Branche.

    Gerade gesehen das er auch beteiligt war am Perry Sternenozean. :herz5:

    Ich sehe in Foren generell immer alle Meinungen als Einzel-Meinungen an.
    Von Menschen die ich aufgrund ihrer bisherigen Kommentare und Einschätzungen gut einordnen kann, ziehe ich dann Schlüsse für mich.
    Wer den gleichen Geschmack hat, oder wem bestimmte Dinge in Hörspiel/Büchern wichtig sind, dessen Meinung räume ich größeres Gewicht ein.

    ATRACor hat es erst gut geschrieben; zu jeder Meinung findet man im Netz Zustimmung.
    Mag jemand Stephen King nicht, findet er unzählige Meinungen die ihn bestätigen.
    Feiert man ihm, mindestens genauso viele Unterstützer :schulter:

    Ich bin auf schulzi Eindrücke gespannt.
    Also lies einen Zacken schneller =)

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

  • Wie so oft scheint mir hier die Diskussion daran zu scheitern, dass zu wenig auf die Inhalte eingegangen und viel mehr auf einer persönlichen Ebene ausgetragen wird - ich will mich da aber auch nicht generell herausnehmen.

    Zunächst ist das Wort "gut" das wohl Subjektivste aller Worte. Jeder definiert "gut" anders. Für mich bedeutet gut zum Beispiel nicht automatisch qualitativ hochwertig oder gar erfolgreich. Da ziehst Du mir gegenüber falsche Rückschlüsse und im Zuge dessen finde ich Deine Argumentationsweise äußerst fragwürdig.

    Dass die beiden Autoren erfolgreich sind, lässt sich wohl nicht negieren. Eine große Leserschaft wird vermutlich auch der Meinung sein, dass sie "gut" sind. Ob sie meinen persönlichen Geschmack treffen, kann ich nicht beurteilen.

    [...] Wenn man sich mit Menschen unterhält die sich mit der schreibenden Zunft auskennen, wird man immer wieder hören, dass beide Autoren nicht nur in meinen Augen/Geschmack und Wertigkeit überschätzt sind. Wenn einem falsche Frauen Bilder, immer wieder gleiche Handlungen und sehr wenige Recherchen der Autoren, trotzdem gefallen viel Spaß. [...]

    Ich bin mir aber auch sehr sicher, dass viele andere "Menschen, die sich mit der schreibenden Zunft auskennen" eine eher hohe Meinung zu diesen beiden Autoren bekunden würden. Sicherlich dürften die Beiden im Rennen um den Literatur-Nobelpreis leer ausgehen, aber dies scheint mir auch nicht deren Ziel zu sein. Aber das nur am Rande. Wie ich schon vorher schrieb:

    [...] Erst einmal möchte ich klarstellen, dass ich weder von Fitzek noch von Eschbach je etwas gelesen habe. [...]

    Wie sollte ich also wissen, welches Frauenbild diese Herren beispielsweise "propagieren"? Ich möchte aber auch zu bedenken geben, dass man hier durchaus unterscheiden muss, ob es sich nun um die Meinung des Autors oder die des lyrischen Ichs handelt. Darüber hinaus kann ich nichts zu vorhersehbaren Handlungen oder schlechten Recherchen beitragen. Worüber ich mich nicht informiert habe, brauche ich auch nicht zu kommentieren.

    [...] Was du hingegen zu Evelyn schreibst ist aber persönlicher Geschmack und hat nichts mit ihrer Qualität zu tun. Also nicht Äpfel und Birnen vergleichen.

    Nichts anderes wollte ich auch. Meine persönliche Meinung zu einer Autorin kundtun - so wie Du Deine persönliche Meinung zu Fitzek und Eschbach geschrieben hast.

    Mein Hauptaugenmerk galt nur dem Bestreben, dass man in Beiträgen seine eigene Meinung kenntlich machen sollte, damit nicht der Eindruck entsteht, eine allgemeingültige Aussage zu tätigen. Darüber hinaus sollte man nicht eine Doppelmoral vertreten, wenn man einerseits Respekt für Künstler einfordert - was ich begrüße - und andererseits auf Schriftsteller despektierlich herumhackt, die man vielleicht nicht sonderlich schätzt.


    ATRACor  :zwinker:

  • Es ist halt so das er die Figuren null begriffen hat, die Story ist hahnebüschend und voller Zufälle, auch richtige Spannung kam nicht auf. Menschen die die Serie kennen und wenn sie sich nur etwas genauer drüber informiert hätten, hätten sowas ganz anders geschrieben. Da sind selbst die Comic Novellen um einiges besser, die in der Zukunft der Serie spielen.

  • Ich habe mittlerweile auch das Buch komplett gelesen.


    Ich fand den Roman gut. Für ein sehr gut hat es nicht gereicht. Ein paar Details haben mir so überhaupt nicht gefallen. Zum Beispiel warum Justus und Peter schon ewig keinen Kontakt mehr hatten. Den Kriminalfall selbst halte ich für logisch aufgebaut und relativ gut durchdacht.


    Es gibt auch eine Art Abschlußlacher. Allerdings nicht auf der letzten Seite, sondern ein paar Seiten vorher (DER Anwalt!)


    Hat jemand ernsthaft erwartet, dass nur positive Reaktionen kommen? Das Buch hat kontroverse Inhalte.


    Mich würde Schulzis Meinung auch interessieren!

  • Als ich las das Peter bei Google arbeitet habe ich auch nicht schlecht gestaunt:totlach2:,Peter und Mathematik. Allerdings war er durchaus der Technik zugetan.Nochmehr habe ich allerdings gestaunt das sich Justus und Peter in dieselbe Frau verliebt haben sollen,dass wirkte doch ziemlich unglaubwürdig auf mich. Insgesamt aber hat mir das Buch gut gefallen.

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