Gestatten, Piefke - 13 - Scherereien im Scheuenviertel

Es gibt 5 Antworten in diesem Thema, welches 432 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (2. April 2026 um 23:02) ist von zdeev78.

  • Voraussichtlich am 28.03.2025 erscheint:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Inhalt:

    Im Scheunenviertel tobt ein erbitterter Krieg zwischen zwei verfeindeten Ringvereinen.

    Der neu gegründete Turnverein Muskelkraft versucht die Gebiete des alteingesessenen Männergesangsvereins

    Treu und Redlichkeit zu übernehmen. Als nach einigen Massenschlägereien die Situation völlig eskaliert

    und der erste Vorsitzende des Männergesangvereins an der Theke seiner Stammkneipe erschossen wird,

    setzt Uwe Kronberger Walter Piefke auf den Fall an. Piefke wähnt sich schnell auf

    der richtigen Fährte, doch dann gibt es einen weiteren Toten...


    Bereits vorbestellbar, u.a. bei:

    Thalia

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

    Einmal editiert, zuletzt von Smeralda (9. Juli 2025 um 16:21)

  • Ich bin wohl über die Auflösung hin eingeschlafen. Ansonsten ein Fall, in dem vor allem viel geredet wird. Selbst in dem Moment als auf ihn geschossen wird, bleibt Piefke viel zu sachlich und unemotional. Da hätte ich mir eine andere Stimmung gewünscht.

  • Selbst in dem Moment als auf ihn geschossen wird, bleibt Piefke viel zu sachlich und unemotional. Da hätte ich mir eine andere Stimmung gewünscht.

    Kann ich verstehen. So kommt keine Dynamik in die Szene und auch nicht das Gefühl von Gefahr.

    Ist das bei der Serie generell ein Thema das Piefke so ruhig ist, bzw. so gespielt/gesprochen wird?

    In der letzten Folge hast du ja auch betont das dir gefallen hat das er nach einiger Rennerei mal außer Atem war.

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

  • Selbst in dem Moment als auf ihn geschossen wird, bleibt Piefke viel zu sachlich und unemotional. Da hätte ich mir eine andere Stimmung gewünscht.

    Kann ich verstehen. So kommt keine Dynamik in die Szene und auch nicht das Gefühl von Gefahr.

    Ist das bei der Serie generell ein Thema das Piefke so ruhig ist, bzw. so gespielt/gesprochen wird?

    In der letzten Folge hast du ja auch betont das dir gefallen hat das er nach einiger Rennerei mal außer Atem war.

    Ja, das ist in der Tat eine Sache, die mich nachhaltig stört und mir auch irgendwann mal die Laune verdirbt, noch weiterzumachen....

  • Ja, das ist in der Tat eine Sache, die mich nachhaltig stört und mir auch irgendwann mal die Laune verdirbt, noch weiterzumachen....

    Das kann ich gut nachvollziehen und ist auch nicht gut gemacht dann leider.
    Schade aber, weil eigentlich habe ich meistens herausgelesen (nicht nur bei dir) dass die Serie gut gemacht und spannend ist.

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

  • Man kann dem Teil hier zugute halten, dass die übergeordnete Handlung um die Bruderschaft und Piefkes Bruder insgesamt Dreh- und Angelpunkt der Folge ist. Endlich erfährt man mal ein Ziel der Bruderschaft. Das freut mich.

    Trotzdem wird mir hier zu viel und zu lange geredet und vieles vom Erzähler (Till Hagen) aus dem Off erzählt. Die Dialoge klingen in meinen Ohren oft etwas steif.

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