Geister-Schocker - 112 - Ritter, Tod und Teufel

Es gibt 21 Antworten in diesem Thema, welches 5.880 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Dezember 2024 um 20:01) ist von ATRACor.

  • Am 26.07.2024 erscheint:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Inhalt:

    Die Pest greift um sich und erdrosselt alles Leben in ihrer unerbittlichen Klaue.
    Tag und Nacht brennen die Feuer in den Leichengruben, die Ernte auf den Feldern verfault,
    weil niemand mehr da ist, sie einzuholen. Trotz des Schreckens, den er am eigenen Leib
    miterleben musste, reitet der Ritter durch die Lande und sucht nach Überlebenden. Nach Menschen,
    denen sein Herr Schutz und Zuflucht versprochen hat. Sein Weg soll ihn an den Abgrund des
    Wahnsinns führen, denn zwei Begleiter sind stets an seiner Seite: Der Tod und der Teufel.

    Der eine buhlt um dessen Leben, der andere um seine Seele ...


    Demnächst vorbestellbar bei:
    Romantruhe

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

    Einmal editiert, zuletzt von Smeralda (17. Juni 2024 um 22:15)

  • Solche Cover erinnern mich immer sofort an die Filme um und mit den reitenden Leichen =)

    Ja, die untoten Tempelritter, bei denen man sich nicht umdrehen durfte, weil sie dann direkt hinter einem standen, egal wieviel Vorsprung man vorher hatte. =)

  • Ja, die untoten Tempelritter, bei denen man sich nicht umdrehen durfte, weil sie dann direkt hinter einem standen, egal wieviel Vorsprung man vorher hatte. =)

    Bei Geister-Schocker muss man ja nicht suchen, wenn es um die "Reitenden Leichen" gehen soll.
    "Der Satansorden von Chalderon", also bereits die Folge 6, hat ja quasi genau von denen gehandelt. ^^

  • Die Inhaltsangabe von Romantruhe:

    Die Pest greift um sich und erdrosselt alles Leben in ihrer unerbittlichen Klaue. Tag und Nacht brennen die Feuer in den Leichengruben, die Ernte auf den Feldern verfault, weil niemand mehr da ist, sie einzuholen. Trotz des Schreckens, den er am eigenen Leib miterleben musste, reitet der Ritter durch die Lande und sucht nach Überlebenden. Nach Menschen, denen sein Herr Schutz und Zuflucht versprochen hat. Sein Weg soll ihn an den Abgrund des Wahnsinns führen, denn zwei Begleiter sind stets an seiner Seite: Der Tod und der Teufel. Der eine buhlt um dessen Leben, der andere um seine Seele ...

  • Die Cover sind das Beste an der ganzen Serie :D
    Sehen aus wie aus den 70er/80er Jahren :)

    Kann man so sehen. Ich sehe das nicht so. Hast du in letzter Zeit nochmal in die Reihe reingehört? Das die Hörspiele ja von verschiedenen Teams verwirklicht werden, gibt es ja auch Unterschiede bezüglich der Qualität.

  • Das die Hörspiele ja von verschiedenen Teams verwirklicht werden, gibt es ja auch Unterschiede bezüglich der Qualität.

    Stimmt.
    Es gab allerdings auch schon längere "Durststrecken", wo mir wirklich keine einzige Folge mehr gefallen hat.
    Das ist mittlerweile aber wieder anders! Zum Glück! :thumbup:

  • So, habe die Folge gestern Abend dann auch mal gehört.
    Mit "Düstermoor" (Folge 106) hatte A. Masuth ja auch schon eine eher märchenhafte Geschichte abgeliefert, und hier sieht es wieder ähnlich aus, obwohl das Setting in die Zeiten der Pest verlagert wurde und viel von einer Art düsterer Legende hat.
    Ritter Johannes, Gesandter des Fürsten "Vincent der Gebeugte", wurde beauftragt, überall im Reich nach noch nicht von der Seuche Befallenene zu suchen und sie zum Schutz auf dessen Burg zu bringen.
    Er ist der Letzte von 20 Männern, die ausgeschickt wurden, alle übrigen hat mittelrweile die unbarmherzige Krankheit dahingerafft.
    Doch auch er ist bereits völlig niedergeschlagen und erschöpft durch den ebenso gefahrvollen wie vergeblichen Versuch, überhaupt noch lebende, geschweige denn gesunde Menschen zu finden.
    Da rettet ihn ein seltsamer Mann vor dem Versinken im Sumpf, gibt ihm zu essen und baut ihn allein durch seine Anwesenheit wieder etwas auf, so dass ihm Johannes dankbar seine Freundschaft anbietet.
    Dem Hörer ist an dieser Stelle bereits klar, dass es sich bei dem Hlefer um keinen gewöhnlichen Sterblichen handelt, insbesondere, da er dem Ritter ein sehr ungewöhnliches Geschenk hinterlässt, bevor er zunächst wieder verschwindet.
    Doch er soll nicht der Einzige bleiben, dem Johannes in den nächsten Tagen begegnet, wobei sich schnell erweist, dass ihm die anderen wesentlich übler gesonnen sind... :pfeifen:
    Unterhaltsame Folge mit einer dunklen, gruseligen Grundstimmung.
    Gegen Ende wurde mir die Handlung zwar einerseits etwas zu pathetisch-schwülstig, [expander]
    andererseits aber ist die Lösung eines vermutlich ;) glücklichen Lebens mit Mechthild in der Geisterwelt für den desillusionierten, bemitleidenswerten Protagonisten, nach allem, was er durchzustehen hatte, der einzige halbwegs positive Ausweg aus einer längst nicht mehr lebenswerten Welt, ohne dabei dem Teufel in die Hände zu fallen oder "richtig" tot zu sein...
    [/expander]Guter Cast, vor allem Marc Bremer fand ich wirklich toll als "Johannes", ebenso wie Lutz Harder als "Tod", Hanns Jörg Krumpholz als "Teufel" und Marion von Stengel als "Hexe".

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