Es gibt 5 Antworten in diesem Thema, welches 1.314 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (26. Februar 2023 um 15:00) ist von Agatha.

  • Inhalt:
    New Jersey, irgendwann in den späten 1950er Jahren: ein ungemütlicher Schlechtwetter-Abend für die Streckenarbeiter der Railway Company. Und ausgerechnet an diesem Abend ruft die Belegschaft zu einem Streik auf. Doch der Gewerkschafter Henry Kelly ist plötzlich verschwunden und eine Gruppe Sträflinge soll ausgebrochen sein. Gerade als ein vollbesetzter Fernzug abfährt, sehen die Fahrdienstleiter Buckley und Mac etwas Unglaubliches im Nebel auf sich zurollen.

    Sprecher:
    Gerd Ehlers - Hilinski
    Walter Lendrich - Buckley
    Herbert Köfer - Fields
    Werner Ehrlicher - Henderson
    Adolf-Peter Hoffmann - Clark
    Ursula Braun - Frau Kelly
    Gerd Biewer - Zeitungsherausgeber
    Hans-Joachim Hanisch - Sidney
    Kurt Müller-Reitzner - Galuppo
    Hans Hardt-Hardtloff - Gudmonson

    Produktion:
    Von: Walter Karl Schweickert
    Dramaturgie: Gerhard Rentzsch
    Technische Realisierung: Peter Pälchen, Christa Weißbach
    Regie: Fritz-Ernst Fechner
    Rundfunk der DDR 1964 / Erstsendung: 21.05.1964

    RB2 hat den Hörspielklassiker zum :download: bereit gestellt.

  • Ich habe das Hörspiel gestern gehört und war sehr angetan.
    Die Story ist zwar eine sehr ungewöhnliche für die "Kein Mucks"-Reihe, aber ich fand die Handlung spannend und interessant.
    Die Sprecher und Sprecherinnen haben mir von den Namen nichts gesagt, aber alle agieren überzeugend und glaubhaft in ihren Rollen. Negativ ist mir niemand aufgefallen.
    Sehr gut hat mir auch die Geräuschkulisse (Dampfloks, Fenster wird auf und zu gemacht...) gefallen.

  • Das Hörspiel ist dann ja doch noch halbwegs ein Krimi geworden.
    Wie Purzel schon sagte, für einen "Mucks" ziemlich ungewöhnlich, aber mir hat es ebenfalls gut gefallen.

    [expander]Kam mir schon gleich verdächtig vor, dass die Zeitung da so schnell drüber berichtet hat.
    Ein Ding der Unmöglichkeit; damals noch viel mehr als heute.[/expander]

    @Smeralda Ja, ich würde das Hörspiel durchaus auch als spannend bezeichnen.

    Gruß, Frank

    Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.

  • Ja, eher ungewöhnlicher "Mucks", bei dem man erst mal denkt, der Zug sei aus ganz bestimmten Gründen unterwegs, und dann ist alles doch ganz anders...
    Kein typischer "Krimi", aber kurzweilig inszeniert.
    Ich fand die Vorstellung witzig, wie die Lok aus dem Gleisschuh auf ein anderes Gleis "hüpft". =)

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