[RB2] Clarimonde

Es gibt 6 Antworten in diesem Thema, welches 814 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (12. Januar 2026 um 10:49) ist von Purzel.

  • Clarimonde

    Paris um 1900: Im Zimmer Nr. 7 des kleinen Hotels Stevens erhängt sich ein Handlungsreisender aus der Schweiz.
    Sieben Tage später nimmt sich in diesem Zimmer ein Artist aus Deutschland das Leben. Auch er stranguliert sich mit der Gardinenschnur am Fensterkreuz.
    Die Polizei findet weder Spuren noch Abschiedsbriefe. Auf Weisung des Kommissars bezieht ein Schutzmann die Nummer 7. Auch er wird tot am Fensterkreuz gefunden.
    Bracquemont, Student der Medizin, glaubt, für die tragischen Vorgänge eine Erklärung zu haben. Er bezieht als nächster Gast das Zimmer. Seine Beobachtungen notiert er in einem Tagebuch.

    Sprecher/Sprecherin:

    Markus Meyer: Bracquemont
    Sven Lehmann: Kommissar
    Rosemarie Fendel: Mmme Dubonnet
    Ernst Konarek: Hausdiener
    Wolfgang Höper: Doktor
    Walter Renneisen: Chaumier
    Christian Brey: Inspektor Pantin


    Produktion:

    Redaktion: Torsten Enders
    Technische Realisierung: Rolf Knapp
    Regieassistenz: Beate Becker
    Regie: Uwe Schareck

    Deutschlandradio, Erstsendung: 23.05.2011

    Das Hörspiel steht hier zum Download bereit.
    Und natürlich kann man es auch über die ARD-Audiothek hören und/oder herunterladen.

    Gruß, Frank

    Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.

  • Das Hörspiel hat mir sehr gut gefallen, auch wenn dieses Stück der Schauer-Romantik nun so gar nicht in die Reihe Kein Mucks! passen will.
    Markus Meyer als Student Barcquemont trägt das Hörspiel alleine und degradiert alle anderen Sprecher zu Nebenfiguren.
    Dass das Hörspiel aus dem Jahr 2011 hört man nur an der Musik, ansonsten "fühlt" es sich deutlich älter an.

    Fans des Gruselkabinetts kennen die Geschichte übrigens als Die Spinne.

    Gruß, Frank

    Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.

  • Da ich erst vor einigen Monaten "Die Spinne" aus Titanias Gruselkabinettreihe gehört habe, ist mir die Rahmenhandlung bekannt gewesen.
    Insgesamt hat mir das Hörspiel gut gefallen, aber an die Version von Titania kommt es nicht heran.
    Das liegt vor allem an Simon Jäger, der mir noch um einiges besser gefallen hat wie Markus Meyer.

  • Insgesamt hat mir das Hörspiel gut gefallen, aber an die Version von Titania kommt es nicht heran.

    Ah, da bestätigst Du mir das, wovon ich schon ausgegangen bin, denn Simon Jäger ist einer meiner absoluten Lieblingssprecher und die Titania-Version für mich eigentlich perfekt.
    Deshalb hatte ich bisher auch noch kein Verlangen, mir "Clarimonde" anzuhören.
    Mal sehen, wann sich das ändert.

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