NYPDead - 12 - Tödliche Therapie

Es gibt 7 Antworten in diesem Thema, welches 1.294 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (2. Juni 2026 um 21:27) ist von Couchsurfer.

  • voraussichtlich am 21.01.2022 erscheint:

    Inhalt:
    Ein Unbekannter verübt einen Mordanschlag auf die angesehene Psychotherapeutin Ruth Warren. Nur durch das schnelle und beherzte Eingreifen ihres Patienten Dr. Russel Owen überlebt sie das Verbrechen. Als möglicher Täter kommt nicht nur ein liebeskranker Stalker infrage, sondern auch der Ex-Mann des Opfers. Bestsellerautor Francis Davenport war mit ihr aufgrund von Plagiatsvorwürfen in einen erbitterten Rechtsstreit verwickelt. Doch dann stoßen Dr. Owen und sein Team noch auf weitere Verdächtige. Das Motiv des Täters bleibt aber ein Mysterium, das offenbar mit Ruth Warrens Behandlung von PTBS-Patienten in Verbindung steht.

    Autor: Markus Topf

    DL bereits vorbstellbar z.B. hier: Amazon

  • Gute Folge, wirklich!
    Interessanter Plot mit diversen Verdächtigen und nachvollziehbarer Ermittlungsarbeit, bei der der Hörere auch jeweils mit dabei ist.
    Als kleine Zugabe kommt dann gegen Ende ein Twist, der das Geschehen nochmals so richtig dramatisch werden lässt!

    Über den Cast muss man nichts mehr sagen, der ist top!

  • Insgesamt hat mir die Folge gut gefallen, aber das Niveau von den allerersten Folgen kann nicht mehr ganz erreicht werden.
    Die Handlung ist aber spannend und actionreich.
    Es gibt einige verdächtige Personen, doch am Ende gab es für mich eine überraschende Auflösung und auch den Täter hatte ich so nicht auf dem Schirm gehabt.
    Die Hauptsprecher sind alle richtig gut in ihren Rollen, aber "Russel Owen" ist im Vergleich zu den früheren Folgen schon sehr handzahm geworden, die Entwicklung bei ihm gefällt mir nicht so wirklich.

  • Insgesamt hat mir die Folge gut gefallen, aber das Niveau von den allerersten Folgen kann nicht mehr ganz erreicht werden.
    Die Handlung ist aber spannend und actionreich.
    Es gibt einige verdächtige Personen, doch am Ende gab es für mich eine überraschende Auflösung und auch den Täter hatte ich so nicht auf dem Schirm gehabt.
    Die Hauptsprecher sind alle richtig gut in ihren Rollen, aber "Russel Owen" ist im Vergleich zu den früheren Folgen schon sehr handzahm geworden, die Entwicklung bei ihm gefällt mir nicht so wirklich.

    Ja leider. Und obwohl Luisa Wietzorek eine großartige Sprecherin ist, gefällt mir Jane Perkins viel weiger als Melissa CAvallero aus den ersten 6 Folgen. Aber ich glaube, dass hat die Regie verhauen.

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