Die geheimnisvollen Fälle von Edgar Allan Poe und Auguste Dupin - 16 - Schlagzeilen

Es gibt 10 Antworten in diesem Thema, welches 1.499 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (21. Oktober 2024 um 08:09) ist von Chris2710.

  • voraussichtlich am 03.12. erscheint:

    Inhalt:
    Im Laufe weniger Tage verbreiten sich Schreckensnachrichten über die meistgelesenen Zeitungen in Paris. Eine Katastrophenmeldung jagt die Nächste und stürzt die Leute in Panik. Das Perfide daran: Alle diese Meldungen über Revolten, angriffslustige Ratten und mehr sind frei erfunden - und in den Druckereien und Zeitungsredaktionen will niemand für die gefälschten Horror-Nachrichten verantwortlich sein. Aber wer hätte ein Interesse daran, Frankreichs Bevölkerung derart in Angst und Schrecken zu versetzen und wozu? Unterstützt durch Irene Adler nehmen Dupin und Poe die Ermittlungen auf und kommen einer Verschwörung auf die Spur, die erst der Probelauf zu weit größeren Gräueln sein könnte...

    bereits vorbestellbar als CD bei Pop.de
    Amazon bietet bisher nur den DL zum Vorbestellen an.

  • Es gibt also wieder ein Crossover in diesem Serienuniversum. Hoffentlich wird es besser als das Aufeinandertreffen dieser Ermittler in der Irene Adler-Serie in "Licht und Schatten". Das war sowohl unnötig als auch unmotiviert, da ihr Zusammenspiel nur auf laue Witzchen ausgelegt war und das Hörspiel ansonsten nicht bereicherte.

  • Die Folge war deutlich besser als sein Vorgänger, aber wirklich überzeugen konnte sie mich auch dieses Mal nicht.

    Positiv fiel mir zum einen der spannende Auftakt in die Geschichte auf und zum anderen gefielen mir die humorigen Szenen rund um Dupins krankhafte Angst vor Ratten.

    Negativ schlugen wieder die sperrigen Dialoge und eine ansonsten langweilige Inszenierung zu Buche.

    Mit dem Thema Crossover werde ich mich wohl auch nicht mehr anfreunden. Der Auftritt von Irene Adler ist sowohl unmotiviert wie auch unnötig. Der Grund ihrer Anwesenheit (der im Hörspiel genannte überzeugt mich jedenfalls nicht) erschließt sich mir nicht und ihre Teilnahme an den Ermittlungen bietet keinerlei Mehrwert.
    Am schlimmsten finde ich aber
    [expander]die Gegenspieler. Der "Zickenkrieg im Zirkel" ist ja noch einigermaßen amüsant, auch wenn das wohl eher unfreiwillig geschieht. Aber dass die Fledermaus mittlerweile gar nicht mehr selbst in Erscheinung treten muss, um unliebsame Personen zu beseitigen, lässt mich nur noch kopfschüttelnd zurück. Dass zudem immer(!) Dracula der Gegenspieler der Helden sein muss, in welcher Serie auch immer, wird langsam sehr langweilig.[/expander]

  • Sorry, falls das ein alter Hut ist, aber wurde eigentlich mal erklärt, wie es überhaupt Crossoverfolgen von Poe/Dupin und Irene Adler geben kann ?
    Das Serienuniversum spielt doch Ende des neunzehnten Jahrhunderts und da war Edgar Allan Poe schon längst tot.
    Ich kenne nicht alle Folgen, also wurde das vielleicht in einer themattisiert ? (Zeitreise ?)

  • Sorry, falls das ein alter Hut ist, aber wurde eigentlich mal erklärt, wie es überhaupt Crossoverfolgen von Poe/Dupin und Irene Adler geben kann ?
    Das Serienuniversum spielt doch Ende des neunzehnten Jahrhunderts und da war Edgar Allan Poe schon längst tot.
    Ich kenne nicht alle Folgen, also wurde das vielleicht in einer themattisiert ? (Zeitreise ?)

    Die Macher wollten ein Serienuniversum kreieren und haben dafür einige Serien "gleichgeschaltet". Dieser Umstand wurde aber zu keiner Zeit thematisiert.
    In der ursprünglichen Serie (noch innerhalb der Sherlock Holmes & Co Serie) spielten die Abenteuer in den 1860er Jahren nach dem amerikanischen Bürgerkrieg. Auch da war der real existierende Poe schon längst verstorben. Nur in der Folge "Das Erbe der Familie Chambois" spielt die Handlung der Geschichte zu seinen Lebzeiten.
    Auch die Serie "Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg" spielte anfangs in den 1870er Jahren - kurz nach seiner Reise um die Erde in 80 Tagen.

  • Die Macher wollten ein Serienuniversum kreieren und haben dafür einige Serien "gleichgeschaltet". Dieser Umstand wurde aber zu keiner Zeit thematisiert.In der ursprünglichen Serie (noch innerhalb der Sherlock Holmes & Co Serie) spielten die Abenteuer in den 1860er Jahren nach dem amerikanischen Bürgerkrieg. Auch da war der real existierende Poe schon längst verstorben. Nur in der Folge "Das Erbe der Familie Chambois" spielt die Handlung der Geschichte zu seinen Lebzeiten.
    Auch die Serie "Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg" spielte anfangs in den 1870er Jahren - kurz nach seiner Reise um die Erde in 80 Tagen.

    Ah, gut, danke für die Erläuterungen. :thumbup:
    Dann muss man das wohl zu Gunsten des Serienuniversums so akzeptieren !

  • Ich bin jetzt wieder mit dieser Folge in die Serie eingestiegen, um im Unsiversum wieder etwas aufzuholen und vielleicht doch noch ein paar Zusammenhänge zu ergattern. Gerade der Handlungsstrang um das Zirkel-Mitglied Gaston Morel wird ja...

    [expander]irgendwann beendet, weil er über die Klinge springt. Hab ich gehört. =) [/expander]


    Die Folge selbst mit den Schlagzeilen und dem Schlossbewohner und seinen Fetisch-Vorlieben war im Grunde ganz gut erzählt, aber auch ich frage mich, wieso ausgerechnet Irene Adler hier eingesetzt wurde. Ich mag ihre Figur sehr gerne, doch sie bietet keinen großen Mehrwert für die Handlung. Aber die Folge tut eines: sie unterhält. :zwinker:

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich kostenlos und werden Sie Teil der Hörgrusel-Community! Wir freuen uns auf Sie!