Inspector Lestrade - Ein Fall für Scotland Yard - 11 - Der leere Zug

Es gibt 4 Antworten in diesem Thema, welches 915 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (24. Juli 2026 um 17:07) ist von El Diablo.

  • Am 30.04.2021 erscheint:


    Inhalt:
    Dem berüchtigten Schwerverbrecher Terry Whitaker gelingt bei seiner Verlegung in ein Londoner Gefängnis die Flucht. Er hinterlässt eine Spur aus Zerstörung und Leichen. Chiefinspector Lestrade zögert deshalb keine Sekunde, sich an seine Fersen zu heften. Fernab aller Straßen begibt er sich mit seinen besten Männern auf eine Jagd, bei der sein Gegner alle Trümpfe in der Hand zu halten scheint. Aber so leicht lässt sich Lestrade nicht abschütteln...

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  • Fernab aller Straßen begibt er sich mit seinen besten Männern auf eine Jagd,

    Ja, und sumpfig wird es dann auch noch ganz übel... :pfeifen:
    Wobei ich mich fragte, [expander]ob etwas wie ein Flügel, in einem Zimmer, dessen Boden dermaßen nachgibt und sich neigt, dass ein Mensch, der ihn betritt, abrutscht und bis über den Kopf im Morast versinkt, überhaupt hätte stehenbleiben können. Der hat doch immerhin ein ganz schönes Gewicht. ;) [/expander]
    Gangster und Polizisten "auf Abwegen", so würde ich die Geschichte zusammenfassen. ;)
    Für mich nicht unbedingt der bisher beste oder originellste Fall, aber gut hörbar. Und der kleine Twist mit einer der Leichen noch zusätzlich ganz interessant.

  • Die Folge war mal eine etwas andere Lestrade-Vertonung, da der Großteil der Handlung bis auf die Anfangsszene mit dem verunglückten Zug nicht in London, sondern im ländlichen England stattfindet bei der Verfolgung von Terry Whitaker. Mir hat die Jagd nach dem entflohenen Schwerverbrecher gut gefallen, sie war kurzweilig und unterhaltsam, aber etwas mehr Spannung wäre auch nicht verkehrt gewesen. Die Handlung ist auch ziemlich brutal, etliche Menschen (Polizisten, Wächter, Zugpersonal, Verbrecher) müssen mit ihrem Leben bezahlen. Die Szenen bei der Verfolgung sind recht dynamisch geworden, das war auf alle Fälle eine Stärke des Hörspiels. Auch die Sprecher und Sprecherinnen leisten alle einen guten Job. Lutz Harder gibt als Inspector Lestrade wieder eine gute Figur ab, gerade im Zusammenspiel mit seinen Kollegen gefällt mir auch seine Ironie, die immer wieder aufblitzt. Überzeugen konnte mich auch Heiko Akrap als Sergeant Rigby, er hat einen sympathischen und angenehmen Eindruck auf mich hinterlassen. Das krasse Gegenteil dazu ist Thorsten Münchow als Terry Whitaker: brutal, skrupellos, hinterhältig. Toll fand ich auch den Auftritt von Marion von Stengel, auch sie darf zeigen, was sie als Sprecherin so drauf hat.

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