Road to Hell - REDUX

Es gibt 10 Antworten in diesem Thema, welches 3.470 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. Dezember 2020 um 20:33) ist von Captain Harlock.


  • Ab sofort über den Ohrenkneifer-Shop erhältlich:

    [Blockierte Grafik: https://image.jimcdn.com/app/cms/image/…13759/image.jpg]

    CD: ca. 77 Min.

    CD im Vinylrelief-Look, Digipack + Download der REDUX-Fassung von 2020 mit ca. 78 Minuten Spielzeit zuzüglich Making-Of (23 Minuten) + neues 4-seitiges Booklet - handsigniert vom Autor/Regisseur zum Einlegen in die CD.

    Empfohlen ab 16 Jahren.

    Inhalt
    Amerika, im Jahre 1969. Der brave Buchhalter Doug Winterferry, jung und freudlos verheiratet, führt ein biederes Leben in der Provinz.
    Bis sein Boss ihm eines Tages ein haarsträubendes Geständnis macht, dass den Ärmelschoner vor eine kopflose Entscheidung stellt und ihn auf die schiefe Bahn kegelt...vom Biedermann zum Desperado...vom Vorstadt-Idyll - in den Vorhof zur Hölle.

    Mit Konrad Halver, Katja Brügger, Bert Stevens, Dirk Hardegen, Horst Kurth, Katja Pilaski, Mirko Thiele, Ron Salert, Holger August, Sven Matthias, Detlef Tams, Marc Schülert, Marco Sand, Roman Ewert, Johannes Osmond , Achim Barrenstein, Sabine Hardegen, sowie Ruby, Jesper und Jule Schülert.

    Für die REDUX Fassung wurde das Hörspiel komplett neu überarbeitet und mit neuem Bonus versehen.

    Laut Newsletter wurde nicht nur die Musik teilweuse neu eingespielt, auch einige Sprecherparts wurden neu eingesprochen, so unter anderem von Dirk Hardegen, der zu diesem Zweck noch einmal seine Texte überarbeitete.

    Auch einige Umbesetzungen hat es wohl gegeben. So ist etwa Katja Brügger Teil des Ensembles der Redux-Fassung.


    Für 7,-€ Versandkostenfrei
    über den

    Ohrenkneifer-Shop

  • Und ist der Titelsong von Chris Rea, oder warum hat das deutschsprachige Hörspiel einen englischen Titel?

    Versuchen Sie es. Manche Menschen sind in der Lage, es zu vermeiden, dass man sie wahrnimmt.

  • Die Frage hättest Du eher vor zig Jahren stellen müssen, als das Hörspiel zum ersten Mal rauskam. :zwinker:
    Ich mag Anglizismen auch nicht an "jeder Ecke", sehe das ebenfalls nicht unkritisch.
    Aber bin andererseits auch nicht päpstlicher als der Papst :zwinker: , die Story spielt in den USA, der Typ steuert unaufhörlich seinem persönlichen Abgrund zu - da passt dieser Ausdruck schon ganz gut.

  • Die Frage hättest Du eher vor zig Jahren stellen müssen, als das Hörspiel zum ersten Mal rauskam. :zwinker:

    Hatte ich ja (in irgendeinem Forum). Die Antwort war allerdings entweder nicht vorhanden, oder sie lief auf ein "lass mal gut sein" hinaus. Und weil mich die Antwort immer noch interessiert ...

    Aber bin andererseits auch nicht päpstlicher als der Papst :zwinker: , die Story spielt in den USA, der Typ steuert unaufhörlich seinem persönlichen Abgrund zu - da passt dieser Ausdruck schon ganz gut.

    Naja gut, aber das Hörspiel ist keine Übersetzung eines Stoffes aus den USA, sondern wurde auf deutsch geschrieben und wurde mit deutschen Sprechern umgesetzt. Es geht ja auch niemand her und bringt einen Film, der in Frankreich spielt (z.B. den da) hier unter dem Titel "L'été meutrier" raus. Bzw. täte das, wenn dieser Film auch noch mit deutschen Schauspielern in Deutschland hergestellt worden wäre.

    Versuchen Sie es. Manche Menschen sind in der Lage, es zu vermeiden, dass man sie wahrnimmt.

  • Ich kann @Fader schon verstehen, wir können wirklich froh sein, dass es das "früher" nicht gab.

    Sonst hätte dieser Film wohl "Bad Road" geheißen :kopffass:

    "The period of the Daddschals dominion is generally set at forty days, the first day being like a year, the second like a month, the third like a week, and the remainder “like your days,” that is, days of normal duration (Kašmīrī, p. 112)"

  • Und ist der Titelsong von Chris Rea, oder warum hat das deutschsprachige Hörspiel einen englischen Titel?

    Fragt der Typ, der eigentlich Überblendregler heißen müsste...

    Ein Vogel sitzt auf meinem Bein, dem schlag ich gleich die Fresse ein.
    Knarf Rellöm

  • @marc50 =)

    @Fader
    Die Gründe für die Titelwahl liegen doch auf der Hand. Toll finde ich das natürlich auch nicht, aber es ist nun mal so, wie es ist. Englische Titel schaffen eine breitere Aufmerksamkeit, zumal bei gewissen Genres. Das ist heute zwar schon besser, aber vor zehn Jahren war das noch deutlich susgeprägter. Und dass man den Titel nun nicht mehr ändert, ist ja nun auch klar. :zwinker:

    @GrimReaper
    Dein Beispiel ist aber nicht optimal gewählt, denn DEUTSCH ist das ja nun mal auch nicht. :zwinker:

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