DAS kann ich so unterschreiben! Das ist wirklich mal was anderes, allerdings muss man sich auch darauf einlassen können. Keine Zeitverschwendung, aber so schnell werde ich mir das wohl nicht noch mal anhören.
Der Hörgrusel rettet den Mitternachts-Krimi - Mitmachen erwünscht!
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Skurrile Geschichte, sehr gediegene Inszenierung. Das Hörspiel wirkt älter als es tatsächlich ist.
Ja, es klingt deutlich "altbackener" als man es z.B. von den "Pater Browns" her gewöhnt ist. (Okay, wobei die wohl - zumindest zum Teil - schon sprachlich etwas modernisiert worden sind.) Und dem Erzählstil hat man sich hier scheinbar auch von der Umsetzung her angepasst.
Ich hatte mir von der Geschichte bzw den Geschichten etwas mehr erwartet.
Fand sie beide nur leidlich interessant, würde zwar auch nicht von Zeitverschwendung sprechen, aber kann verstehen, dass man nur zwei der insgesamt 6 Kurzgeschichten verhörspielt hat.
Zunächst mal war es für mich sogar irgendwie schwierig der Handlung zu folgen, ich hatte den Eindruck, dass die beiden Stories vielleicht nicht die ersten in der Sammlung gewesen sind. -
Wie siehts denn aus?
@Agatha
@BjoernErik
@Frank
@gruenspatz
@Rudolf Platte
@Sheriff Cody
und @alle die ich vergessen habe.
Gibts schon jemanden, der einen "Mitternachtskrimi" für diesen Freitag anbieten möchte?

(Wenn nicht, hätte ich nochmal was... ) -
Tief in der Schublade
hab ich noch was liegen, aber das hat keine Eile.
Wenn Du magst, mach ruhig nochmal, @MonsterAsyl![Freude :]](https://www.hoergruselspiele.de/images/smilies/pleased1.gif)
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Ich war ja erst letzten Freitag dran.

Also entweder Du oder jemand, der schon länger nichts mehr zur Aktion beigetragen hat, würde ich sagen.
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Das Hörspiel "Der geheimnisvolle Club" vom SRF war OK. Es war kein normaler Krimi. Die Story war skurril und teilweise lustig. Ich fand die Inszenierung gediegen. Ich sag mal so: Es gab schon einige Mitternachtskrimis seit Start hier im Thread, die mir noch besser gefallen haben, als der geheimnisvolle Club.
Kann es sein, dass es eine oder mehrere weitere Versionen davon von deutschen Radiosendern gibt?
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Kann es sein, dass es eine oder mehrere weitere Versionen davon von deutschen Radiosendern gibt?
Nicht das ich wüsste.

Gibts schon jemanden, der einen "Mitternachtskrimi" für diesen Freitag anbieten möchte?

Und wie siehts diesbezüglich aus?
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Ich habe aktuell nichts.
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Ok. Mal sehen, was die anderen sagen...
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Nicht das ich wüsste.
Ist das dasselbe wie der „Club seltsamer Berufe“, den der HR 1954 gemacht hat? Kann mich erinnern, davon waren vor nicht allzu langer Zeit auch zwei („Der Besuch des Landpfarrers“ und „Das Abenteuer des Major Brown“) im Radio.
Hörspieldatenbank -
Doch ja, das müsste fast das gleiche sein.
![Freude :]](https://www.hoergruselspiele.de/images/smilies/pleased1.gif)
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Das Abenteuer des Major Brown
Ja, das ist eine der beiden Geschichten, die hier in diesem Hörspiel vorkommen.
Danach gibt es noch die von der eingesperrten Frau, weiß nicht mehr, wie die im Original heißt. -
@MonsterAsyl Meinetwegen kannst du gerne weitermachen.
Ich werde dann aber auch mal wieder etwas für die nächsten Male heraussuchen.

Gruß, Frank
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Ok, dann mache ich diese Woche nochmal.
![Freude :]](https://www.hoergruselspiele.de/images/smilies/pleased1.gif)
Stelle ich am Donnerstag ein.
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Ich glaube ich habe neulich zufällig auch mal wieder eine Quelle entdeckt, die ich anzapfen könnte. Ich muss mir das nochmal genau ansehen, aber von mir kommt demnächst sicher auch mal wieder was!
Freue mich erstmal auf @MonsterAsyl Donnerstag
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Freue mich erstmal auf @MonsterAsyl Donnerstag
Muss mal sehen. Es könnte auch sein, daß ich erst am Freitag dazu komme.

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Hintergrund:
Ein subtiles Hörspiel, in dem der Attentäter und sein Verfolger in gefährliche Nähe zueinander geraten. Martina Boette-Sonners Inszenierung verbindet die dichte, temporeiche Krimihandlung mit einer Reflexion über Gewissen und Gewalt. "Anstatt zur groß angelegten RAF-Vergangenheitsbewältigung auszuholen, konzentriert sich Sonner auf seine Figuren. Amon und Bärloch: zwei Gestalten, die Katz und Maus oder, besser, Maus und Maus miteinander spielen, denn dem System Gesellschaft stehen sie gleichermaßen machtlos gegenüber ... Franz-Maria Sonner ist mit diesem Roman eine spannende Variation des Thrillers gelungen und eine glaubwürdige Schilderung zweier Outcasts - ohne genreübliche Plattitüden und unnötige Psychologismen." (Sacha Verna in der Neuen Zürcher Zeitung über die Romanvorlage, erschienen 2001.)Die Bibliothek des Attentäters
Inhalt:
Warum der Journalist Jakob Amon so zurückgezogen lebt, wissen auch die Menschen nicht, die mit ihm zu tun haben. Bei Konrad Bärloch, dem ehemaligen Leiter einer Antiterrorismuskommission, hat die Isolation einen Grund. Er lebt nach seiner Entlassung aus Sicherheitsgründen in einer Bundeswehrkaserne. Doch immer noch sammelt er manisch alle Informationen über die RAF. Wie Amon auch. Als 1998 die RAF ihre Auflösung erklärt, haben Amon und Bärloch ähnliche Gefühle: Eine Epoche ist zu Ende, und für beide ist das vielleicht die Möglichkeit, ihrem Leben noch einmal eine andere Wendung zu geben. Gäbe es nicht einen ungeklärten Fall, der inzwischen über 20 Jahre zurückliegt und der aus dem Schema der üblichen Terroranschläge herausfällt: das Attentat auf den Industriellen Karmann. Als Hauptkommissar Brill, der frühere Assistent Bärlochs, auf eigene Faust die Ermittlungen wieder aufnimmt, geschieht ein zweiter Mord.
Sprecher:
Stefan Hunstein - Marco
Günther Maria Halmer - Jakob
Peter Veit - RAF-Mann
Michael Tregor - Fritz
Hans Korte - Bärloch
Marion Breckwoldt - Hilde
Anna Barbara Kurek - Rose
Achim Höppner - Zweigelt
Stefan Born - Ferdinand
Michael Habeck - Doerenbach
sowie
Janos Gönczöl
Maria Toth
Paul Herwig
Axel Milberg
Ulrike Kriener
Kornelia Boje
Carsten Fabian
Armin Berger
Oliver Bendixen
Produktion:
von Franz-Maria Sonner
[Franz-Maria Sonner, geboren 1953, lebt in München. Er ist Schriftsteller und verfasst Romane, Erzählungen, Hörspiele und Bearbeitungen, u.a. "Der Galgenvogel" (mit Stefan Richwien, BR 1988).]
Vorlage: Die Bibliothek des Attentäters (Kriminalroman)
Komposition: Wolfgang Neumann
Technische Realisierung: Hans Scheck; Daniela Röder
Regieassistenz: Monika von Aufschnaiter
Regie: Martina Boette-Sonner
Laufzeit: 69 Minuten 42 Sekunden
Bayerischer Rundfunk 2003 / Erstsendung: 09.05.2004
Der BR hat das Hörspiel zum :download: bereit gestellt. -
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Hans Körte ist auch dabei
Coool! -
Ich denke, wir werden diesen Mitternachtskrimi heute Abend hören.

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