[Deutschlandfunk Kultur] Solo Hand

Es gibt 4 Antworten in diesem Thema, welches 780 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (16. November 2025 um 08:28) ist von Purzel.

  • Inhalt:
    Für Evan Horne ist die Karriere als Jazzmusiker beendet. Seit einem Autounfall ist die Solo Hand tot. Jetzt soll er Geldbote in einem Bestechungsskandal spielen. Der King of Soul, Lonnie Cole, und Musiker Charlie Crisp wurden zusammen in einem Bett fotografiert. Evan Horne soll die Negative auftreiben und die geforderte Geldsumme überreichen. Warum gerade er? Die Erpresserbriefe wurden angeblich auf seiner Schreibmaschine geschrieben. Damit wird Horne für die Polizei interessant. Ein Blick hinter die Kulissen des Musikgeschäfts. Es geht um Ruhm, Geld und jede Menge Tantiemen.

    Sprecher:
    Sylvester Groth, Tonio Arango, Gerd Wameling, Astrid Meyerfeldt, Martin Engler, Udo Schenk, Leslie Malton, Felix von Manteuffel, Uwe Preuss, Nadja Schulz-Berlinghoff, Mark-Oliver Bögel, Thomas Neumann, Christian Gaul

    Produktion:
    Nach dem gleichnamigen Roman von Bill Moody
    Übersetzung: Carolin Bürger
    Bearbeitung: Hans Bräunlich
    Regie: Bärbel Jarchow-Frey
    Komposition: Peter Kaizar
    Ton und Technik: Alexander Brennecke, Sabine Winkler
    Laufzeit: 51 Minuten 33 Sekunden
    DLR Berlin 2003

    Deutschlandfunk Kultur hat das Hörspiel zum :download: bereit gestellt.

  • Habs mir gerade mal runtergeladen.
    Auch wenn "Solo Hand" mittlerweile schon 16 Jahre alt ist, ich kenns noch nicht.
    Hab auf dem Radiohörspiel-Sektor noch so einiges akustisch "aufzuarbeiten". :biggrin:
    Und klingt ja wirklich nicht schlecht! :thumbup:

  • Ein Geldbote und Detektiv "wider Willen", der eigentlich nur möchte, dass es seiner Solo Hand nach einem schweren Unfall endlich bessergeht, damit er in seinem alten Job als Pianist arbieten kann, eine fiese Erpressung, bei der es mal nicht um das übliche "Star mit Prostituierter im Bett"-Foto geht, sondern um eine noch etwas delikatere Variante, diverse Verdächtige, diverse Betrügereien im Musikbusiness, dazu ein Toter.
    Gutes, solides Krimihörspiel ohne große "Schnörkel", dafür aber mit einem prima Cast! :thumbup:

  • Das Hörspiel ist ein grundsolider Krimi im "schmutzigen" Musikbusiness mit einem Held wider Willen, etlichen verdächtigen Personen und einer gelungenen Auflösung am Ende.
    Überzeugen konnte mich die düstere und recht melancholische Grundstimmung, dazu gepasst hat auch die entsprechende Musikuntermalung.
    Klasse ist der Sprechercast, da hat man sich nicht lumpen lassen.
    Am besten haben mir Sylvester Groth, Astrid Mayerfeldt, Tonio Arango und Martin Engler in ihren Rollen gefallen.

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