Mein Lucky Luke Lieblingsband und -Charakter

Es gibt 35 Antworten in diesem Thema, welches 20.954 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (14. Februar 2021 um 21:47) ist von Loxagon.

  • Dujardin fand ich als Lucky Luke richtig gut besetzt.
    Den Film selbst fand ich net prickelnd.

    Dujardin finde ich auch passend für Lucky Luke, wenn man in diesem Fall Realverfilmungen überhaupt mag. ;)
    Aber wenn ich im Trailer schon sehe, dass der 'ne Frau schlägt! :augenroll:
    In welchem Heft macht der denn bitte sowas? :wirr2:

  • Früher habe ich die auch gelesen, aber nicht regelmäßig. War eher der Asterix-Leser. Aber so 15 - 20 Alben kenne ich auch. Calamity Jane (schreibt sich bestimmt anders) ist mir noch in Erinnerung geblieben. Am liebsten mochte ich Rantanplan.

  • Eine Lieblings-Band oder -Charakter in dem Sinne habe ich gar nicht.

    Generell kann ich aber sagen, dass mir eher die frühen Ausgaben besser gefallen.
    So auf Anhieb fallen mir da Bände ein wie Am Mississippi, Calamity Jane oder Sarah Bernard.

    Und meistens gefallen mir dann auch die (einmaligen) "Gaststars" aus diesen Bänden sehr gut.
    Mit den Daltons dagegen kann ich eher weniger anfangen. :schulter:

    Realverfilmungen mag ich generell nicht.
    Lucky Luke, Asterix und Co. funktionieren für mich nur als Comic.


    Gruß, Frank

    Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.

  • habe mir gestern Abend dass von @MonsterAsyl geschenkte Comic von Lucky Luke durchgelesen. war echt spitze danke nochmal dafür. :kumpel: aber dabei ist mir etwas aufgefallen ..warum heißt sein Pferd da auf einmal Rosa und nicht Jolly Jumper? hat er mehrere in seiner Karriere gehabt? :D :hut:

  • @schulzi gern geschehen. Freut mch, daß Du Spaß hattest. :kumpel:

    ...warum heißt sein Pferd da auf einmal Rosa und nicht Jolly Jumper? hat er mehrere in seiner Karriere gehabt?

    =) Nein, das Pferd ist immer das gleiche. Der Grund warum das Pferd hier "Rosa" heißt ist folgender: Damals, also im Zeitraum 1950er bis 1970er Jahre, wurden Comicnamen immer eingedeutscht. Aus Asterix wurde beispielsweiese Sigfried, aus Jommeke Peter und aus Jerome wurde Wastl.

  • Damals, also im Zeitraum 1950er bis 1970er Jahre, wurden Comicnamen immer eingedeutscht.

    Nicht nur Comicnamen, die von Buch-Charakteren ja auch oft genug, ich sage nur Enid Blyton, da gibt es doch zig Beispiele für "eingedeutschte" Namen. :pfeifen:
    Scheinbar waren die ursprünglichen, egal aus welcher Sprache, den Lesern damals nicht zumutbar, klangen einfach zu "fremd". Und wie sprach man die denn überhaupt alle richtig aus? :panic: :rolleyes: :biggrin:

    Bei LL ist der Hengst dann ja auch noch kurzerhand zur Stute geworden. Hätte Jolly Jumpber bestimmt nicht gefallen. ;)

  • Damals, also im Zeitraum 1950er bis 1970er Jahre, wurden Comicnamen immer eingedeutscht.

    ... aus Spirou und Fantasio wurden Pit und Pikkolo, aus dem Marsupilami wurde Kokomiko
    und in Italien heißt die Micky Maus Topolino.

    Aus Tarzan wurde Tim ... ups andere Baustelle ... gefiel mir aber vorher besser. :gruebel:

  • Nicht nur Comicnamen, die von Buch-Charakteren ja auch oft genug, ich sage nur Enid Blyton, da gibt es doch zig Beispiele für "eingedeutschte" Namen. :pfeifen:Scheinbar waren die ursprünglichen, egal aus welcher Sprache, den Lesern damals nicht zumutbar, klangen einfach zu "fremd".


    Obwohl das in manchen (besonders glücklichen) Fällen auch zu einer Aufwertung führte. Ich finde etwa "Justus Jonas", auch wenn es nicht authentisch klingt, deutlich besser als "Jupiter Jones". Und auch die Verkürzung bei Peters Nachnamen von Crenshaw auf Shaw klingt flüssiger.

    Aber stimmt schon: In 99,9% aller Fälle klingen solche Eindeutschungen dämlich.

  • Ganz klar der Kopfgeldjäger, Ich liebe "The Good, the Bad, The Ugly" und Lee Van Cleef ist megagenial und super getroffen.
    Und Averell ist einfach nur.... Averell :lach2:

    @schulzi: Averell ist irgendwie der große Bruder, den ich nie hatte - aus meiner Sicht der Beste der Daltons.

    Natürlich mag ich auch Rantanplan und Ross äh Jolly Jumper. Gerade das Zusammen"spiel" der Daltons und Rantanplan ist klasse.

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