Es gibt 7 Antworten in diesem Thema, welches 3.296 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (18. Juli 2024 um 18:33) ist von Purzel.

  • Am 06.09.2016 erscheint:

    Inhalt:
    Wie genau kam Marion Ames ums Leben? Die junge, attraktive Hollywoodschauspielerin wurde offensichtlich ermordet. Einige haben haben jedoch Interesse, den Tod wie einen Selbstmord erscheinen zu lassen. Inspektor Webster von der Kripo in Los Angeles ermittelt. In den Fall wird auch Dr. Steve Mason hineingezogen, der Freund eines Drehbuchautors. Der Spezialist für Seuchen wird unfreiwillig Hauptakteur in dem mysteriösen Mordfall...

    Autor:
    In der Hauptrolle als Dr. Mason ist Publikumsliebling Hansjörg Felmy zu hören. Vor dem Mikrophon standen auch so beliebte Sprecher wie Harald Meister, Alwin Joachim Meyer, Günther Neutze, Bruno Hübner, Edgar Hoppe und Arno Assmann. Der spannende Dreiteiler "Lazarus Nr. 7" basiert auf einer Vorlage des Autors und Regisseurs Richard Sale (1911-1993), der auch die beliebte Westernserie "Yancy Derringer" erfand.

    Sprecher:
    Hansjörg Felmy (Dr. Steven Mason)
    Ingeborg Engelmann (Emily Wheaton)
    Günther Neutze (Joss Henry)
    Ingeborg Christiansen (Gloria Gerard)
    Harald Meister (Mr. Daniel Webster)
    Arno Assmann (Al Roche)
    Bruno Hübner (Dr. Max Lekro)
    Gassan Al Bakri (Shuttle Smith)
    Eric Schildkraut (Aeta)
    Ronald F. Stürzebecher (ein Bote)
    Karl-Heinz Delow (Reporter)
    Alois Garg (Dr. Sanzten)
    Edgar Hoppe (Mr. Allison)
    Alwin Joachim Meyer (Dr. Lykes)
    sowie
    Ursula Feldhege, Annelie Jansen, Ingeborg Schlegel, Günter Kirchhoff

    Produktion:
    Autor: Richard Sale
    Vorlage: Lazarus Nr. 7 (Kriminalroman)
    Bearbeitung: Karl Richard Tschon
    Komposition: Enno Dugend
    Regie: Hermann Pfeiffer

    Laufzeit: 47 Minuten 29 Sekunden / 48 Minuten 12 Sekunden / 46 Minuten 51 Sekunden => 142 minuten 32 Sekunden

    WDR Erstsendung: 06.05.1966 / 13.05.1966 / 20.05.1966

    Vorbestellbar bei:
    Pidax
    und
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  • Nie was von gehört, aber es ist auch schon auf Spoti. Kann man mal reinhören.

    "The period of the Daddschals dominion is generally set at forty days, the first day being like a year, the second like a month, the third like a week, and the remainder “like your days,” that is, days of normal duration (Kašmīrī, p. 112)"

  • Inzwischen habe ich das Hörspiel auch gehört. :) Mal wieder ein schöner Old School Krimi mit einer ausgezeichneten Besetzung. Felmy ist einfach klasse, als Virologe, der sich unversehens in einen Mord verwickelt sieht. Auch der restliche Cast kann sich hören lassen. Was die Geräusche angeht, so sind diese im üblichen Rahmen, dafür gibts viel Swinging Sixties zu hören. =) Die Geschichte ist bis zum Schluß spannend, auch wenn geübte Kriminologen, so ca. nach der Hälfte schon eine Ahnung haben werden, wer denn nun der Täter ist. :sherlock: Besonders ungewöhnlich ist das Mordmotiv, ein weiterer Aspekt, der diesen Radiokrimi zu etwas besonderem macht. :thumbsup:

  • Die Geschichte ist bis zum Schluß spannend, auch wenn geübte Kriminologen, so ca. nach der Hälfte schon eine Ahnung haben werden, wer denn nun der Täter ist.

    Ja, nur wird man ja von dieser "Spur" wieder abgebracht, indem der Autor eine "Figur" auftreten lässt, die sich nicht so verhält, wie sie sich eigentlich verhalten müsste :zwinker: , was zwar im Nachhinein erklärt wird, mich aber von meiner (richtigen) Vermutung erst mal weglenkte... :pfeifen:
    Ein Mordmotiv, das man nicht alle Tage in einem Hörspiel findet und das den Plot schon zu etwas Besonderem macht.
    Auch diese "Lazarus"-Thematik fand ich interessant, allerdings schon sehr phantastisch...
    Doch, hat mir gut gefallen, wofür die Sprecher/Innen noch ein übriges getan haben! :thumbup:
    Hier war ja auch wieder Günter Neutze vertreten, den es gerade am Sonntag zweimal beim Hörspielabend auf Radio Bremen gab.

  • Das Hörspiel war ganz nach meinem Geschmack: spannend, kurzweilig und zumindest ich wurde bei der Täterauflösung überrascht.
    Alleine schon das Hören wert ist Hans-Jörg Felmy in der Hauptrolle als Dr. Steven Mason.
    Er ist in der High Society in Hollywood absolut fehl am Platz und fühlt sich hörbar unwohl.
    Großartig ist sein Kommentar bei einem Essen in größerer Runde: "Die Gespräche waren der größte Stumpfsinn, den ich jemals gehört hatte."
    Sehr gut gefallen hat mir auch, dass er reichlich Emotionen zeigen darf und kann, dadurch wurde die Handlung aufgelockert.
    Hervorragend fand ich auch die beiden weiblichen Hauptsprecherinnen. Sowohl Ingeborg Engelmann als Emily als auch Ingeborg Christiansen als Gloria agieren sehr überzeugend.
    Günther Neutze ist auch klasse und Arno Assmann glänzt in der Rolle des großkotzingen und selbstverliebten Regisseurs Al Roche.
    Bei der Musikuntermalung gibt es viel Jazz und Klaviermusik auf die Ohren. Das war für mich genauso passend und stimmungsvoll wie die Geräuschkulisse (fahrende Autos, Pistolenschüsse, klirrende Sektgläser, Fensterscheiben zerbrechen...)

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