Welche Art der Hörbücher sind euch lieber ? (Perspektive)

Es gibt 1 Antwort in diesem Thema, welches 1.281 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (24. Januar 2018 um 13:59) ist von Markus G..

  • Moin, ich bin derzeit auf der Suche nach neuen Hörbüchern. Dabei ist mir aufgefallen, es gibt da differenzierende Ansatzpunkte wie Genre, Medium etc.

    Aber kaum einer unterscheidet anscheinend in der Perspektive wie das Buch/Hörbuch geschrieben wurde.

    Ich habe für mich festgestellt, das ich bei Ermittler-Krimis da die Ich-Perspektive bevorzuge, wie z.B. die David Hunter Serie von Simon Beckett.
    Bei Krimis aus der Sicht des Täters finde ich das allerdings nicht so toll. Liegt das an dem Gut/Böse denken?

    Bei (Hör)Büchern anderer Genres wie SciFi oder Fantasy ist es mir eigentlich auch egal.


    Wie sieht es da bei euch aus und habt ihr da Beispiele?
    Gibt es irgendwo Listen über Ermittler-Krimis in der Ich-Perspektive?

    "Great men are forged in fire. It is the privilege of lesser men to light the flame"

  • Für mich klingen beide aufgezählten Perspektiven reizvoll. Aber am Ende liegt es an der Geschichte selbst, ob es mir gefällt oder nicht. Wenn ich eine Perspektive schätze, dann die des übergeordneten Erzählers. Dieser kann mir sowohl das Seelenleben des Täters als auch des Ermittlers näher bringen.

    Von einer „Liste“ wüsste ich nichts. Man muss sich wohl auf Grund der Inhaltsangabe, Hörprobe oder Leseprobe auf die Art der Perspektive schließen.

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