Ich habe zwei internet seiten entdeckt, wo man schon alte Horror hur spiele downloaden kann ( in English):
http://www.archive.org/ (suche Old time radio drama und danach Horror and supense)
Viel spass.
Es gibt 28 Antworten in diesem Thema, welches 33.628 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
Ich habe zwei internet seiten entdeckt, wo man schon alte Horror hur spiele downloaden kann ( in English):
http://www.archive.org/ (suche Old time radio drama und danach Horror and supense)
Viel spass.
Danke lieber AVM.
Beides sehr schöne [mir leider schon sanft vertraute] Quellen.
Fabelhaft unter Archive.org nicht allein die Wayback-Machine [sehr verrückt oder ?], auch Night of the Living Dead schlummert da fröhlich und vollkommen frei [Es ist nicht tot, was ewig liegt, kurzerhand und kurzentschlossen diesen Lovecraft von Syl geborgt].
Alles Gute und Danke fürs Teilen.
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/3967718.jpg]
Archive.org ist ein engagiertes Projekt das sich müht der Flüchtigkeit menschlicher Spuren und Quellen entgegenzuwirken und diese dauerhaft und für die Allgemeinheit im Internet verfügbar zu machen und zu halten. Bewahrt werden sowohl schriftliche Dokumente, Bildmaterial und Tondokumente – historische Quellen als aktuelle Zeugnisse gesellschaftlichen Ausdrucks. Heimat findet das Internetarchiv in Amerika [Presidio of San Francisco, San Francisco] im Bundesstaat Kalifornien.
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/3967822.jpg]
Einen Teil der archivierten Daten verdankt das gemeinnützige [non profit organisation] Archive.org der Zuarbeit der Suchmaschine Alexa [http://www.alexa.com ~ 8 Terabyte] – darunter auch die Entwicklung der „Wayback-Machine“ die im späteren Verlauf noch vorgestellt wird.
Archive.org ist entgegen unserer Beobachtungen und entgegen ihrer vielfältigen Suchmöglichkeiten ein Katalog der tatsächlich nachfragbare Bestandsnachweise präsentiert – hierbei bleibt die Website jedoch angenehm Wertungsfrei, registrierte Nutzer können die einzelnen Dokumente bewerten und ihre Meinung mit den Inhalten verbinden. Trotz seiner etwas anderen Form und Zielsetzung begegnet uns mit Archive.org ein spannendes, förderungswürdiges, äußerst lebendiges und hoffentlich beständiges Projekt im Ringen um den Erhalt und die Verfügbarkeit menschlichen Echos.
1. Eingabe
1.1. Standardsuche
In der Standardsuche wird der gesamte Bestand des „Archivs“ mit einem „UND“ Operator hinterfragt.
Es ist natürlich auch möglich sich über die Hauptkategorien im Angebot des Archivs zu orientieren – die einzelnen Hauptkategorien münden in zahlreichen Unterkategorien halten sich aber an ein, nur farblich unterschiedliches, Stylesheet.
Allen gemeinsam ist die Vorstellung der einzelnen Sammlungen [unter Film z.B. Prelinger Archiv, Open-Source Movies, Brick Films …], die Aufbereitung der beliebtesten Downloads, eine Auswahl der Mitarbeiter, die obligatorische Rechtsbelehrung und ein besonders hervorgehobenes Dokument. Durch die einheitliche Präsentation der einzelnen Kategorien und den permanenten Zugriff auf die Suchfelder gebärdet sich die Orientierung angenehm einfach und komfortabel.
1.2. Sucheinschränkungen / Filter und andere Besonderheiten
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/3967867.png]
Besonders die letztgenannten Punkte sind erstaunlich – die Recherche innerhalb der FAQS ist sehr benutzerfreundlich und eine seltene Hilfestellung.
Das Internet Archiv erlaubt somit die Einschränkung auf Quellen / Medienarten – es differenziert jedoch in der einfachen Suche nicht nach Medientypen, so ist es möglich nach unterschiedlichen Filmkategorien zu suchen aber nicht nach Medientypus [AVI, MPEG, etc.]. Das heißt aber keinen Jammer [siehe Advanced Search, siehe 3.1. Ausgabe der Suchergebnisse].
Wie bei zahlreichen anderen Suchmaschinen / Katalogen erlaubt auch Archive.org Suchbegriffe über „Quotation marks“ als exakte Phrase zu behandeln – dies ist bei der Größe des Bestandes dringend empfohlen.
Als zweites, großes Instrument die Suche zu verfeinern gestatte Archive.org die Recherche mittels der „Advanced Search“ die über einen Link neben dem Medien „Pulldown“ Menü erreichbar ist.
Nach Bestätigung des Links wird der Nutzer auf eine umfangreiche Seite weitergeleitet, die neben der unten dargestellten Suchmaske ausführliche Informationen zur Recherche innerhalb des Internetarchivs beinhaltet.
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/3967932.png]
Die Suchmaske [ein Begriff genügt um die Suchanfrage auszulösen] enthält alle wünschenswerten Felder und darüber hinaus noch drei „Custom Fields“ in denen auch die Metadatenschlüssel aufgezeigt werden mit denen die Daten beschrieben worden sind.
Besonders erfreulich: sendet man eine „Advanced Search“ ab wird die Suchsyntax im normalen Suchfeld dargestellt [Beispiel einer Suche nach Medien die am 09 Februar 2006 im Archiv verfügbar gemacht wurden. Suchsyntax im Suchfeld „date:2006-02-09“] – diese Transparenz bei der Recherche hat mich sehr beeindruckt und dürfte dem Nutzer helfen sich in der Syntax der Datenbank schneller zu emanzipieren.
Hier ist es ebenfalls Möglich den Medientyp zumindest auf MP3 einzuschränken.
Die gesamte „Advanced Search“ wirkt sehr ausgewogen und substanzvoll, es ist deutlich spürbar das der Recherche eine hohe Aufmerksamkeit seitens der Entwickler zu Teil wird.
Unter der Suchmaske werden alle relevanten Suchparameter ausführlich beschrieben. Neben den klassischen Operatoren AND, NOT, OR werden folgende Möglichkeiten mit der Datenbank zu korrespondieren aufgezeigt:
„Boosting a term“
„Boosting a term“ ermöglicht die Relevanz eines Suchbegriffes im Kontext zu einem anderen zu erhöhen. Folgendes Beispiel wird angeführt:
war gulf^4 – das ^ Symbol steigert die Relevanz des Begriffs „gulf“
„Range Queries“
„Range Queries“ gestatten die Treffer in das Verhältnis zu den Downloadzahlen zu setzen. Beispielsyntax: downloads:[1000 TO 2000] – die Datenbank behandelt nur Treffer als relevant die zwischen 1000 und 2000-mal heruntergeladen wurden.
Diese Einschränkung lässt sich beliebig modifizieren und kann als Qualitätsmerkmalsträger betrachtet werden.
„Fuzzy Queries“
„Fuzzy Queries“ bilden eine Art Semantische Kontrolle – folgendes Beispiel führen die Betreuer der Website an:
buttonwood~ - fördert folgende verwandte Begriffe: buttonwood, cottonwood und buttonware
Der Suchbefehl wird durch das ~ Symbol am Ende eines Suchbegriffs ausgelöst.
Darüber wird ausführlich illuminiert wie man die Datenbank direkt ansprechen kann
[1) /metadata/format/text ; 2) /files/file/format/mp3] und wie man Begriffe über Klammerung in Beziehung setzt. Archive.org verweist auf eine eventuelle Instabilität und Verzögerung bei der Ergebnissausgabe besonders unter dem Einsatz der benannten Direktansprache der Datenbank.
1.3. Quelle
Archive.org hält die angebotenen Daten verfügbar, die Frage woher? stellt sich folglich weniger als die Frage von wem?
Hier gilt es zwei Fälle zu unterscheiden: Quellen die aufgrund ihrer Copyright Situation der Allgemeinheit verfügbar gemacht werden dürfen und Quellen die von Privatpersonen [Nutzern] zur Verfügung gestellt werden.
Bei erstem Fall ist die Dokumentation durch Archive.org vorbildlich – bei zweitem Fall entscheidet der Nutzer über die Aussagen die er über seine Person trifft
2. Technische Anforderungen
Die technischen Anforderungen lesen sich wie bei anderen Angeboten dieser Natur, so sind die notwendigen Audio- und Videoplayer [bzw. PDF Reader] eine Grundvorrausetzung für die Wiedergabe der Inhalte. Besonders Filme fordern eine schnelle Internetverbindung oder einen Downloadmanager der Fortschritte beim Bezugsprozess festhält, Musik oder kleinere Privatfilme stehen aber jedem Internetnutzer mit etwas Geduld zur Verfügung – angenehmerweise werden viele Angebote in unterschiedlichen Kompressionsraten angeboten, bei einem Video kann dies einen Unterschied von beispielsweise 83MB [64 kb MPEG4] zu 2,1GB [MPEG2] ausmachen. Die Übertragungsgeschwindigkeit [http und ftp] seitens Archive.org gibt keinen Anlass zu Klagelauten. Technische Hilfe bei der Wiedergabe einzelner Medien kann über Foren bei anderen Nutzern angefordert oder direkt bei Archive.org erbeten werden. Viele Medien stehen zudem wahlweise als Stream oder Download zur Verfügung.
3. Ausgabe
3.1. Darstellung der Suchergebnisse
Die Ausgabe der Suchergebnisse ist ähnlich der „Advanced Search“ eine weitere Stärke des Archivs und verfügt über zwei Tiefen:
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/3967965.jpg]
Die Abbildung zeigt die „erste Tiefe“ - ein bereits nach Medientyp sortiertes Ergebnis.
An erster Stelle wird die Trefferquantität benannt und die benötigte Zeit für die Suche dargestellt, darauf wird das Suchvokabular wiedergegeben.
Auf der rechten Seite der Ergebnisausgabe sind die vielfältigen Optionen aufgeführt mit der das Ergebnis aufbereitet werden kann – Voreinstellung ist hier die „Relevanz“ der Treffer. Auf dem Bild ist die Sortierung nach Medientyp erkennbar, das ist sehr angenehm und wird durch Platzhalter optisch besser rezipierbar.
Die Ergebnisse können u. a. nach folgenden Kriterien sortiert werden: Relevanz, Höchstbewertung durch Nutzerseite, Zeitpunkt an dem das Medium in Datenbank eingestellt wurde, Medientyp und Kollektion.
Weiterhin kann die erfolgte Suche weiter eingeschränkt werden [Creator, Collection] und es werden Kategorien aufgezeigt die für den Suchenden von Interesse sein könnten.
Thumbnails werden bei Verfügbarkeit angezeigt, können aber für Nutzer mit langsamerer Internetverbindung optional deaktiviert werden.
Die „zweite Tiefe“ tritt in Kraft wenn sich der Nutzer für ein Medium entschieden hat.
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/3968005.jpg]
In dieser Darstellungsebene wird eine kurze Inhaltsangabe des Mediums seitens Archive.org angeboten, der Regisseur benannt, Kontaktinformationen angegeben, die gewählten Stichwörter die das Medium beschreiben angezeigt und über die zugrunde liegende Lizenz informiert.
Auch die technischen Details werden hier deutlich – Archive.org illustriert die genutzte Filmtechnologie [Audio:Mono; Visual:Black and White] und führt auf der linken Seite die für den Nutzer relevanten technischen Details auf [Stream / Download] – hier begegnen uns auch die unterschiedlichen Kompressionsraten.
3.2. Weitere Themen der Ausgabe
Bei Filmen und Videos werden mehrere Thumbnails hinterlegt die es dem Suchenden ermöglichen einen ersten Eindruck von dem Werk zu gewinnen. Zu jedem Medium kann zudem eine eigene Diskussionsliste / Bewertungsliste geführt werden – hier können Rezipienten ihre Meinung mit anderen Nutzern teilen, um technische Hilfe bitten oder auf andere Medien verweisen. Bei einigen Filmen wird überdies ein externer Link zu den Rezensionen der Filmdatenbank IMDb angeboten.
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/3968036.png]
Abgerundet wird das interessante Angebot durch die so genannte „Wayback-Machine“. Diese, ebenfalls von Alexa.com entwickelte, Technologie erlaubt über 55 Billionen archivierte Webseiten aufzurufen – eine kleine Zeitmaschine im unsteten Raum des Internets die seit dem Jahr 1996 unter Hilfe zahlreicher Robots [und kostspieliger Informations-Technologie] ihren Dienst verrichtet.
Besonders erstaunlich ist das die Links der Wayback-Machine permanent verlinkbar sind - diese Version des Webauftritts der FHP aus dem Jahr 1997 kann unter folgender Adresse zitiert werden: xyz
Ein ausgesprochen interessanter Versuch der so inkonsistenten Netzwelt eine bleibende und nutzbare Erinnerung zu verleihen und durch die dauerhafte Zitierfähigkeit ein spannendes Instrument für die Wissenschaft.
4. Bewertung
Obgleich ich mich sehr bemüht habe ist es mir nicht gelungen meine Begeisterung für Archive.org zu verbergen.
Man spürt die Bemühungen hinter dem Projekt deutlich – die Idee und Anstrengung Medien die von keinen Rechteräumen mehr umzäunt werden zu bewahren und verfügbar zu machen ist besonders unter der augenblicklichen Diskussion um stärkere Schutzräume für Medien im Internet sehr wohltuend.
Die technischen Aspekte wissen genauso zu gefallen: die Recherche ist sehr transparent und bietet sowohl ungeübten als versierteren Nutzern zahlreiche Möglichkeiten, die Ausgabe und folgende sehr gelungene Aufbereitungsmöglichkeiten sind ebenfalls leider noch nicht generell üblich.
Über das große Segment an Ton- und Videodokumenten lassen sich auch [vgl. Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/] zahlreiche Digitalisate von Büchern abfragen, es gibt einen Bereich der sich der Software widmet und eine eigene Kategorie zum Thema Bildung.
Besonders der offene Umgang mit der eigenen Arbeit hebt das Angebot über eine reine Bestandsverwaltung – man fühlt sich eingeladen zu partizipieren und zahlreiche Nutzer folgen bereits diesem Ruf.
Obgleich keine Suchmaschine ein lohnender Besuch auch und besonders im Bereich der Medien Film und Musik.
Prospektiv ein äußerst spannendes Angebot dem Prospektivität sehr zu wünschen ist.
Und nun ?
Das ist aus dem Jahr 2006. Ergo ? Ev nicht mehr taufrisch,
habe aus Faulheit nicht alle Bilder importiert ![]()
Alles Gute, vielleicht nützt es ... wem.
Danke! Kenne diesen Dienst schon seit einigen Jahren und empfinden ihn als recht nützlich. Auch wenn er manchmal etwas löchrige Ergebnisse liefert.
Spannendes Dings Mad ![]()
Etwas verstaubte betrachtung. Aber ? lugt mal. Archiv.org ist ein ... schräges Monstrum.
Danke um Dich . Archive.
Da es ja doch sehr viele Zugriffe auf den BBC Newsletter gibt, werde ich hier (wie früher Skeli) in unregelmässigen Abständen auf englischsprachige Hörspiele hinweisen, die man umsonst und legal bei archive.org runterladen kann.
Fantastic Four
Jawollja
Es handelt sich hierbei um eine 13 teilige US-Radioserie, nach den weltberühmten Marvel Comics, aus dem Jahr 1975.
The Kraken wakes
Sehr geile Adaption des John Wyndham Klassikers. Unbedingte Empfehlung.
X Minus One 
Ursprünglich eine Wiederauflage von NBCs Dimension X Radioserie, die von 1950 bis 1951 lief. X Minus One zählt zu den besten SF Serien, die jemals für das Radio produziert worden sind. Die ersten 15 Episoden sind Neuvertonungen von Dimension X Episoden, der Rest ist neu. Einen Episodenführer findet man hier, die einzelnen Episoden gibts hier
Viel Spaß!
Gerade entdeckt:
The Hobbit, BBC Produktion von 1968
Danke @MonsterAsyl. Da werde ich mal reinhoeren.
Eines der wunderbaren (doch in Deutschland kaum bekannten Hoerspiele) sind die Horatio Hornblower Hoerspielserie, die 52 Folgen mit jeweils 30 Minuten umfasst. Ich habe mir die Serie vor ein paar Jahren auf einer MP3 CD von OTR Archive fuer $5 bestellt habe. Sehr zu empfehlen. Aufgrund der nicht 100% Klangqualitaet (die Hoerspiele sind ueber 75 Jahre alt), ist das Englisch nicht immer ganz einfach zu verstehen. Trotzdem super!
https://archive.org/details/OTRR_C…atio_Hornblower
HORATIO HORNBLOWER
The Horatio Hornblower series is based upon the novels by C. S. Forester. They were admired by many fans, including Winston Churchill and Ernest Hemmingway who is quoted as saying, "I recommend Forester to everyone literate I know."
The adventures follow the rising career from a young, unpromising, and seasick midshipman who eventually becomes Admiral of The Fleet of the Britain's Royal Navy. The storyline occurs during the Napoleonic era. Although many great naval leaders inspired Hornblower, Forester was careful to place the plots far enough away from actual battles so as not to interfere with history.
The 30-minute radio episodes first aired July 7, 1952. Michael Redgrave portrayed Horatio Hornblower. Harry Towers produced the series through his Towers of London syndicate. Although produced in England, BBC was not interested in the series, so it was sent off to the United States. CBS originally broadcast the 52 episodes, until July 17, 1953. It later was rebroadcast by ABC in 1954, and the Mutual Broadcasting System in 1957.
Gern geschehen. Ich habe mir die komplette Serie mal angehört und auch wenn einiges gekürzt bzw. verändert wurde, hat es mir gut gefallen. Mittelerde geht halt immer. ![]()
@Cherusker Danke für den Tip bez. Hornblower. Die hab ich mir jetzt auch mal gezogen, bin schon gespannt.
@all: Wer mal Lust hat eine englischsprachige HSP Version von der Zeitmaschine hören will, kann das hier tun. Auf dieser Seite findet man zwei Versionen, beide in der Reihe "Escape" erschienen, die inhaltlich zwar identisch sind, aber jeweils andere Sprecher haben. Die Qualität ist nicht so dolle, aber die beiden HSPs sind von 1948 bzw. 1950, von daher muss man Abstriche machen. Die Version von 1950 hat übrigens eine etwas bessere Qualität und ich finde auch die Sprecher besser.
Edith:
Ein User hat noch auf eine "dritte" Version verwiesen. Die ist zwar identisch mit der zweiten Version, aber gleichzeitig ist das auch die beste Qualität von allen dreien, obwohl sie im Kleinsten ist.
Oh, in dieser Escape-Serie ist ja noch viel mehr erschienen, kann man immer mal schön zwischendurch hören, weil nicht so lang.
"Time Machine" ist ja z.B. auch nur gerade mal eine halbe h.
Und auch die 1950er-Fassung ist von der Qualität her ganz okay.
Da haben wir schon alte britische oder US- Radioplays mit wesentlich schlecherem Sound gehört.
Erlebnisse bei den Eloi und Morlocks im Schnelldurchgang.
Und offensichtlich auch abgewandelt gegenüber dem Original.
Ja, "Escape" ist ziemlich umfangreich und da sind etliche schöne Geschichten erschienen. Die Folgen sind übrigens immer nur ein halbe Stunde lang, sofern sie auch die Programmhinweise enthalten, ansonsten gehen sie nur ca. 25 Minuten.
Was die Qualität angeht, so hängt es oft davon ab, wer was dazu beigtragen hat. Am Besten sind die Collections von der OTR Research Group, da die sich eigentlich immer bemühen, die beste Qualität zusammenzustellen.
Und noch was Schönes gefunden:
Ghost Zone
A Highland village appears to survive the huge impact of a meteor.
Ein fünfteiliges HSP von der BBC, verfasst von Marty Ross, der auch schon für BigFinish gearbeitet hat.
Für Abenteuerfreunde gibts vier Tarzan Radiohörspielreihen:
Tarzan of the Apes (1932 - 1934)
Tarzan and the Diamond of Asher (1934)
Tarzan and the Fires of Tohr (1936)
Tarzan, Lord of the Jungle (1951 - 1953)
Schön!
Aber die sind teilweise echt alt, da muss man als Nicht-Muttersprachler, sicher erst mal die Soundquali antesten.
Ich mag ja englische Hörspiele hin und wieder sehr gern, aber bitte nur mit anständigem Ton, sonst kriege ich einfach zu wenig mit.
Also eins davon hab ich schon gehört, ich meine das war Tarzan and the Diamond of Asher (1934) ![]()
Und das war (zumindest für mich) verständlich. ![]()
Die Folgen sind meist nur 15 Minuten lang und einige Passagen / Äusserungen heutzutage wohl nicht mehr politisch korrekt. ![]()
Wer übrigens die ganze BBC Hörspiele, die es dort gibt, hören möchte: https://archive.org/search.php?que…+Radio+Drama%22
z.B. Mc Levy, eine Krimireihe aus dem viktorianischen England: https://archive.org/details/McLevySeries1
Sie haben noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich kostenlos und werden Sie Teil der Hörgrusel-Community! Wir freuen uns auf Sie!