Es gibt 25 Antworten in diesem Thema, welches 16.428 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (26. Februar 2025 um 16:34) ist von Purzel.

  • Ich habe bis jetzt, leider nur bis zur 2. CD 4. Track hören können, aber bis jetzt trifft es voll und ganz meinen Geschmack! Ich war erst recht skeptisch ( ...war ich bei den Arwingern auch ;) ) aber bin ganz gefesselt :]

    Mein Fazit ziehe ich dann nochmal, wenn ich es ganz gehört habe.

  • Hallo zusammen,

    das Hörspiel hat mir sehr gut gefallen. Atmosphäre, verwendete Minimal-Musik und Sounds passen soweit und formen die Geschichte zu einer wirklich tollen Story.
    Allerdings...warum auf zwei CDs? - Das hätte mal locker auf eine ausgedehnte CD packen können; zumal das ganze zu Beginn recht zäh und träge erzählt wird.

    Ich habe wirklich sehr lange gebraucht, um dem oder der üblen Täter(in) auf die Schliche zu kommen; das mag ich ja total.

    Zusammenfassend habe ich mich sehr gut unterhalten geühlt.

    Postskriptum: Dirk Hardegen... :huhu1: :girly:

  • War Anfangs sehr skeptisch ..... aber ich wurde sehr positiv überrascht!
    Tolle Soundkulisse und Sprecher die mit ihrer Stimme wirklich überzeugten.
    Und auch die Geschichte war anders als Gedacht ...... kann man bedenkenlos weitere empfehlen. :thumbsup:

  • Da kommen bei mir Assoziationen zu True Grit auf. Den ich sehr gern mochte. Obwohl ich eigentlich kein Western-Fan bin, spricht mich dieser Titel irgendwie an. Werde ich vielleicht bald mal reinhören. (Oder doch erst Hydrophobia?)

  • Mir hat das Hörspiel sehr gut gefallen.

    Geschichte, Sprecher, Atmosphäre, Soundkulisse usw ... alles vom Feinsten. :daumenhoch:
    Das Sahnehäubchen ist aber die Musik mit der Slide-Gitarre. :]

    Gruß, Frank

    Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.

  • Mir hat das Hörspiel ausgezeichnet gefallen. Es ist ein astreiner Mix aus Western, Krimi, Drama und Thriller.
    Einige Szenen sind sehr blutig und brutal, die grausam zugerichteten Leichen (aufgeschlitzt und ausgeweidet) werden ziemlich detailliert beschrieben.
    Toll ist auch die stimmungsvolle Atmosphäre, die aufgebaut wird. Dazu gehört auch die großartige Gitarrenmusik, die mir richtig gut gefallen hat.
    Auch die Geräuschkulisse (Regen, Gewitter mit Blitz und Donner, Gewehrschüsse, Pferdegetrappel) fand ich hervorragend.
    Lob gibt es von mir ebenfalls für den sehr guten Sprechercast, da hat man bei der Besetzung ein sehr gutes Händchen bewiesen.
    Marc Schülert liefert in der Hauptrolle als Nathan Holt eine phänomenale Leistung ab. Er spricht und verkörpert den desillusionierten und total gebrochenen Charakter, der Trost und Zuspruch nur noch im Alkohol findet, sehr überzeugend. Klasse fand ich auch, dass mit Amber die 2. Hauptfigur eine Frau war, das kommt in einem Westernhörspiel auch nicht so oft vor. Gesprochen wird Amber von Christiane Marx und auch vor ihrer Leistung ziehe ich meinen Hut, denn sie macht das auch ganz ausgezeichnet. Sehr gut hat mir auch Detlef Bierstedt als unwirscher und voreingenommener Marshall gefallen. Er ist wenig begeistert über die Ankunft von Nathan und lässt ihn das die ganze Zeit deutlich spüren. Auch Andre Beyer als Doc fand ich klasse. Santiago Ziesmer taucht zwar erst kurz vor Schluss im Hörspiel auf, aber auch das hat gereicht, um einen (postiven) bleibenden Eindruck zu hinterlassen, auch er hat mir wieder einmal sehr gut gefallen.

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