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1.) "Das Haus der Brüder Maranowk" von Dirk Krüger , gelesen von Horst Kurth und Dirk Hardegen
Es gibt in London ein Haus das mich auf eine magische Art anzieht. Jeden Tag gehe ich zu diesem Haus und stehe Stunden lang davor um es zu beobachten. Nie wird es betreten und nie verläßt es jemand und doch sollen dort die Brüder Maranow wohnen. Was würde mich erwarten, wenn ich das alte Tor öffnen und den verwilderten Garten betreten würde. Plötzlich spricht mich ein Handelsreisender an, ich mache ihm das Haus schmackhaft und er verschwindet hinter dem dichten Büschen. Und.......kommt nicht wieder. Was ist mit ihm geschehen? Mir bleibt nichts anderes übrig als selbst hinein zu gehen um mich vom Verbleib des Vertreters zu überzeugen. Ein Vorhaben das mich an den Rand des Wahnsinns bringen sollte.
2.) "The cellar stairs - Die Kellerstufen" von Christoph Soboll, gelesen von Vanessa Topf
23 Uhr. Juliette erwacht glücklich und zufrieden in ihrem neuen Schlafzimmer, in ihrem neuen Haus. Wie einfach es doch war dieses wunderbare Landhaus zu mieten. Alles scheint perfekt bis auf dieses Zusammentreffen mit der alten Bäuerin. "Gefahr lauert in deinem Haus! Wenn du ohne Sorgen leben möchtest, dann betrete nie nach Mitternacht deinen Keller! Liebes Mädchen ich bitte dich, höre auf meine Worte!". Das waren ihre Worte, doch Juliette tut es als abergläubisches Geschwätz ab. Und dann ist es fast Mitternacht und seltsame Geräusche kommen aus dem Keller.
3.) "Leon Kramer - Das Todesultimatum" von Markus Topf, gelesen von Horst Kurth, Marco Rosenberg ,Venessa Topf und Dirk Hardegen
Leon Kramer, Spezial-Ermittler des BKA, wird in einer winterlichen Nacht zu einem Einsatz gerufen. In einem verlassenen Herrenhaus fordert ihn ein Psychopath zu einem Spiel auf Leben und Tod. Kommissar Behrendt und sein Team sind in der Gewalt des Irren und Kramer bleiben nur 30 Minuten bis das Todesultimatum abgelaufen ist. Ein Haus gespickt voller tödlicher Fallen und ein geisteskranker Killer stellen Leon Kramer vor den brutalsten Fall seines Lebens.
4.) "Ein normaler Job" von Alexander Streb, gelesen von Ron Salert
Es war einer dieser typischen Tage. Ein Auftrag in letzter Sekunde, zwei Tage vor dem lange ersehnten Urlaub. Entrümpelung eines leer stehenden Hauses, nachdem die Bewohnerin vor wenigen Tagen gestorben war. Wahrscheinlich würde mich ganz normaler Job erwarten, doch in Wahrheit erwartete mich das Grauen. Eine Horror-Oma direkt aus dem Grab trachtet mir nach dem Leben und jagt mich durch diese verdammte Villa.