Es gibt 14 Antworten in diesem Thema, welches 3.178 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (29. April 2010 um 23:15) ist von Skeli.

  • Der Pilzwiz : Bruchstückhaft. Oder : „Vom Wesen der Nacht“ oder ? Korndämon.

    Formale Angaben. http://www.DerPilwiz.de

    "Ein Phantastik-Hörspiel mit geschichtlichem Hintergrund
    vom Mönchengladbacher Phantastik-Autor Carsten Steenbergen"

    Laufzeit, Sprecher, etc. ? http://www.haroverlag.de/programm.html

    Die dunklen Schriften ? Juchhe.

    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/4154428.jpg]

    „Dunkelheit herrscht dort, wo die Geschichte verschweigt – was sie uns vergessen lassen will.“
    „Schauder und Grausen geben Zeugnis - das um uns herum Dinge existieren …“

    Worum geht’s ?

    Na gut. Um das abenteuerliche Unterfangen eines Münsterumbaus [wir erinnern uns … da kann man belletristisch tausend Seiten mit füllen, wenn man einen Dom baut oder so] … und um einen bösen Alp, der durch die Felder rast und sich in blutgen Taten in die mutgen Herzen der braven Handwerker frisst.
    Kirchenpolitk ? Vermögen ? Verschlingen ? Mittelos ? Geldgeber ? reiche Menschen ? Reichtum anhäufen ? Prunkbauten ? Ansehen ? mhm. WVJ ? [Ohne Erklärung hiero] + verbotene Bücher, ich liebe Bibliotheken + Bücher :smile: [ein Büchlein, sehr alt – mal sehen ob wir was entziffern können]

    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/4154434.jpg]

    Bildquelle : http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6nc…er_M%C3%BCnster

    Musik … ?

    :harfe:

    Sehr schön, jedoch ? Primär innerhalb des Erzählerparts – oder als zeitlich / räumliche Überleitung.
    [Primär ? Es gibt Ausnahmen², immer gibt es sowas … zum Beispiel wenn der Pilwiz wütet … dann auch mal blutge Musik … lauft :aufgeregt: ]

    Ergo ? Im Spiele, im Bauche der Geschichte ?

    Gewitter und Umweltgeräusche feiner Natur ^^ [der Regen gefiel mir, sehr]
    [Überall klappert und hämmert es, Karren brechen usw. usf.]

    Die Sprecher waren mir
    [fern Herrn Bert Stevens hihi – fabelhaft: Fable 2, Overlord und so Späße]
    fröhlich unvertraut – das ist aber eher schön.
    [Das liebgewonnene Gespann Nathan, Jäger, Ptok etc. ? Nun ? Schon vertraut. bis ? allzu sehr vertraut]

    Die Sprecher sind mit Spielfreude dabei und das hört man.
    Sense oder Sichel ? Was auch immer -> sehr scharf.

    Eine Sache fand icke ganz faszinierend. :wegweiser2: :wegweiser: Das Idiom.

    Es wird also Mundart gesprochen. Von Manchen. [bitte keine Angst.]
    Was bedeutet das ? Schulisch ist es bei mir zu lange her – aber ? Ich vermute eigentlich das die Menschen mit Idiom eher brave, erdverbundende Existenzen waren [heute lernt man ja Idiome aus Angst etwas gewachsenes zu verlieren] … nicht so wohlhabend, nicht so viel Zugriff auf Bildung etc. Diese etwas naive Idee wird vom Pilwiz etwas demontiert … also Vater xy spricht im Idiom … seine Tochter aber nicht. Aber ? Kein Kritikpunkto [Töchterlein verbringt viel Zeit mit einem gebildeten Mann Namens Heinrich – das kann prägen z.B.] Aber ? Ich habe keine Mundartforschung betrieben. Nein. :pipi: [„Fehler führen zu Stümpereien] Ein bißchen … demontierte es miro der Abt [diese Kirchenmenschen waren ja Supergebildet, hihi – heute auch noch, oder so].

    Also immer schön auf den Boden gucken Jungs und Mädchen und dann los ^^

    Toll. ? Wasserspeyer ^^ nein :monster: Sehr spannend. Und erhellend.
    [~ „ich habe so manche Wasserspeyer gesehen die dem Vogt die Schamesröte in Gesicht … hihi“]

    Miro ? Empfand es angenehm ungewöhnlich, den historischen Hintergrund als Gerüst finde ich spannend … und ? Ich freue mich auf mehr™!
    Mir stehen die Haare zu Berge, kurz fands gewinnend.

    Ach ? Eins noch. Dämonen gibt es doch nicht ? oder ?

    Las im Netze das einige mit dem Preise hadern … ich möchte entgegenwerfen das es zwei Tonträger sind … und das Booklet noch Informationsmehrwert enthält.

    So nun aber wirklich : Gott zum Gruße und alles Gute.
    [nennt mich Heinrich, mehr Wein]

    Vorbilder ? Assoziationen ? Ein assoziiertes Vorbild [fern des Hörbuchs / Hörspiels] könnte der Name der Rose sein. Musste dran denken, aber nur entfernt … also keine Kopie dieses wundervollen Exkurses in erfahrbare Vergangenheit. Aber Kirchenbauten, Macht und Bibliothek. Nur das blutge Monster ? hihi.

    Wehe dem … der sich nicht auf die Ewigkeit … vorbereitet hat. :wegweiser2:

    Fragen gerne. Ob ich antworten kann. Weiß ich nicht. Hihi.

    Hörproben existieren.
    http://derpilwiz.de/hoerprobe.html

    Lest am besten mehr als eine Meinung, sah das es schon ein paar Echos warf.
    In dieser Geschichte geht es auch um Bücher … ich bin vor-ein_genommen, aber glücklich.

    Zuletzt ? Danke für die freundliche Chance dies ohne Zeitrepressionsdruck in mir bewegen und teilen zu dürfen.
    Vielen Dank Herr Roebers und alle, beherzt, Involvierten.
    Lest mehr Folianten.
    Hoffe ich konnte etwas ... Licht ... werfen, fürchte aber eher. :aufgeregt:

    Memento Mori

    "Blutbücher sind wir Leiber alle ; wo man uns aufschlägt : lesbar rot." Clive Barker.
    [Tentakeltanz im Märchenpark]

  • Zora fands auch gut.
    Da waren es schon drei ^^
    :drueck:
    Bin ja bereits gespannt auf Part Two. :aufgeregt:
    Danke fürs schmökern schnö.
    Bin ja mal gespannt was diese Zora so meint. hihi.
    knuff.

    Memento Mori

    "Blutbücher sind wir Leiber alle ; wo man uns aufschlägt : lesbar rot." Clive Barker.
    [Tentakeltanz im Märchenpark]

  • Ach, vergessen :cry:

    im örtlichen Buchhandel:
    »Der Pilwiz«
    ISBN 978-3-981145663
    Autor: Carsten Steenbergen
    1. Auflg. 2010 | im HaRoVerlag

    Direkt per eMail beim Verlag:
    Hier können sie die Doppel-CD zum Preis von 12,50 € inkl. MwSt. zzgl. 2,00 € Versand & Verpackungskosten (Summe: 14,50 €) bestellen:

    die Lieferung erfolgt innerhalb von 2-3 Werktagen auf dem Postweg

    http://www.haroverlag.de/bestellung.html

    support your local book dealer ... oder, falls unfreundlich, wen anders ^^

    Memento Mori

    "Blutbücher sind wir Leiber alle ; wo man uns aufschlägt : lesbar rot." Clive Barker.
    [Tentakeltanz im Märchenpark]

  • Muss ich mir noch näher durch den Kopf gehen lassen. Danke für die Info.

    Lap

    Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Kant.

    Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken. Sie beleuchtet stets nur das Stück des Weges, welchen wir bereits hinter uns haben.

    All human beings are born free and equal in dignity and rights! "...but some are more equal than others..."

  • Muss ich mir unbedingt antun. Ich liebe es wenn kriminelle Machenschaften sich in Myhten und Gruselgetier verwandelt.
    Ein Umgeher welcher , wahrscheinlich nachts, auf fremden Feldern Korn klaut, dabei entdeckt wird und den Eigentümer mit der Sichel bei Seite schafft. Und schon haben wir einen Geist oder Kobold als Täter, was auch sonst.
    Bei uns im Dorf gibt es den feurigen Mann, eine Lichterscheinung. Man geht davon aus es waren Bauern welche nachts unterwegs waren um Grenzsteine zu versetzen. Oder das Friedhofsgespenst des Ortes. Das war aber dann doch der Wirt welcher den Reisenden in Gestalt eines Bettbezuggeistes zur Nichtweiterreise und somit Einkehr in sein Gasthaus verhalf. Echt nett.
    Bin mal gespannt auf den Pilwiz. Freu :biggrin:

  • Berichte dann bitte deine Eindrücke, Urmel :]

    Lap :hutheb:

    Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Kant.

    Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken. Sie beleuchtet stets nur das Stück des Weges, welchen wir bereits hinter uns haben.

    All human beings are born free and equal in dignity and rights! "...but some are more equal than others..."

  • Da ich ja mit dem Skeli mithören durfte, nun auch von mir ein kleiner Zusammenfassungs-Eindrucksversuch:

    DER PILWIZ
    scripta obscuritatis (F, etwas gekippt = Asch: markomannische Rune); die dunklen Schriften zu Gladbach

    2 CDs -> 90min.
    1 Booklet mit Informationen zu:
    - dem geschichtlichen Hintergrund
    - den markomannischen Runen (hier zur Nummerierung der Serie eingesetzt)
    - dem Versuch einer Namensdeutung zum Pilwiz
    - sowie natürlich einer Auflistung der Beteiligten

    Zum Inhalt:
    Drei Fuhrleute werden nah der Heimat am Rande eines Waldes in den Feldern überfallen, zwei dabei getötet, einer kann fliehen... und berichtet.

    Treibt ein Korndämon sein Unwesen ? Der namensgebende Pilwiz?

    Als die Familie des Überlebenden, gleichzeitig Besitzer des Kornfeldes, in der Abtei an höchster Stelle um Hilfe bittet wird sie abgewiesen. Der Abt mag nicht glauben das ein Dämon in der Nähe seiner Abtei, als überhaupt auf Erden, sich zeigt.
    Schließlich hat man ja auch weltliche drückende Sorgen: Der Umbau des Münsters durch den Dombaumeister Gerhardt, welcher schon in Köln sein Können bewies, bringt Zwist. Dazu der Mangel an Geld, das Ringen um Anerkennung, Macht, Grund und Boden...

    Auch der Umstand, dass inzwischen ein Klosterbruder das Zeitliche in den Feldern segnete, mag nicht an der Haltung der Vordersten rühren.

    So nehmen sich den Katharina (die Tochter des Gutsbauern), Heinrich (Sohn des Landvogtes) und Bruder Cornelius selbst der Sache an. Geführt über die Feldern des Bauern, die Bibliothek der Abtei und die Baustelle des Münsters bis zur finalen Schlacht.


    Meinung:
    Die Geschichte wird sehr athmosphärisch durch Einzelheiten und Situationen erzählt, dabei immer wieder durch Einträge aus der scripta obscura ergänzt. Man nimmt sich Zeit! Wenn auch leider nicht in jeder Situation (300 Jahre verschollenes Buch wird dann doch in einem Anlauf gefunden...)
    Auch in der Sprache, durch Wortwahl und Dialekt, ist man versucht in eine andere Zeit zu versetzen, auch wenn Dialoge und zwischenmenschliche Beziehungen eher modern anmuten.

    Insgesamt ein schöne Produktion zum miträtseln (Dämon oder nicht? Wer steckt dahinter? falsche Fährten...) und auch ein wenig zum schauern.
    Man darf sich freuen, was wohl numerisch nach "Asch" der Reihe scripta obscuritatis folgt...

  • Danke für eure Rezensionen und die Übersicht!

    Das Cover ist obergeil, sehr schräg und wirklich erschreckend :sinclair:

    Die Hörprobe hat mich jetzt gerade nicht so wirklich überzeugt....aber manchmal ist das auch schwer zu beurteilen, wenn alles so auseinandergerissen ist...Sound und Geräusche gehen schon mal klar.

    Na, mal sehen, vielleicht werd' ich noch neugierig drauf :]

    :hammer: ... mit so *nem kleinen Richterhämmerchen allen auf die Birne kloppen und dabei jedes Mal "ABGELEHNT!" schreien - das wär's :hammer:

  • Titel: Scripta Obscuritatis (01) - Der Pilwiz

    Verlag: HaRo Verlag

    Laufzeit: ca. 90 min

    Sprecher: Bert Stevens, Anke Foltin, Peter Reibel, Günther Dicks, Uwe Deussen, Bodo Venten u.a


    Inhalt: Heinrich, Sohn des Grafen Wilhelm von Kessel, lebt und lernt in der Benediktiner-Abtei zu Gladbach, um dort auf sein zukünftiges Leben als Landvogt vorbereitet zu werden. Als ihn jedoch seine Freundin Katharina von einem mörderischen Korndämon erzählt, der ihren Onkel beinahe umgebracht und zwei weitere Männer niedergemetzelt hat, wird sein bis dahin beschauliches Leben ordentlich durcheinander gebracht. Katharina, die das Oberhaupt des Klosters um Hilfe ersucht, wird unverrichteter Dinge fortgeschickt, denn Abt Theoderich kümmert sich mehr um den Neubau des Münsterchors durch den Dombaumeister Gerhard, als sich diesem Problem anzunehmen. Als dann ein weiterer Mord passiert und Katharina entführt wird, nimmt Heinrich allein den Kampf gegen den tödlichen Dämon auf. Dabei stößt er auf ein erschütterndes Geheimnis aus Rache, Habgier und Teufelsbeschwörung...

    Regional-Krimis gibt es inzwischen in Mengen, wieso als nicht auch Gruselgeschichten mit lokalem Bezug? Diese Idee hat man beim HaRo-Verlag aufgegriffen und die Hörspielserie Scripta Obscuritatis ins Leben gerufen. Schauergeschichten aus dem Gladbacher Raum vor historischem Hintergrund.
    In dieser ersten Folge treibt ein Korndämon, der Pilwiz, sein blutiges Unwesen in den Feldern eines Getreidebauern. Und wer glaubt, die altertümlichen Dämonen müsste sich hinter den aktuellen Kollegen verstecken, der wird sich hier mächtig umgucken. Denn der Pilwiz ist für so manche gruselige Szene und einige blutige Greueltaten gut, die man obendrein auch noch bemerkenswert anschaulich beschrieben bekommt.
    Natürlich blieb die Behauptung von Knechten und Bauern, ein Dämon gehe in den Feldern um, damals nicht ohne Folgen. Da war die Kirche immer sehr flott dabei sich einzumischen. Und auch in dieser Geschichte scheint die Kirche bzw die Geistlichen des Ortes ihre Finger mit in der Sache drin zu haben, was für Spannung und wohlig schauderndes Rätselraten sorgt, wer den Dämon beschworen haben könnte und wie man ihn nun am schnellsten wieder los wird. Das Ende fand ich dann etwas schnell abgehandelt. Zum einen findet Heinrich in der Bibliothek ein uraltes Buch, das andere schon seit Generationen suchen, und das ihm hilft, einen Plan zu schmieden wie man den Pilwiz zurück in die Tiefen der Hölle schickt. Welch ein Zufall! Und auch dieses Verbannen des Dämons an sich hätte eine ganze Spur spektakulärer und ausführlicher ausfallen dürfen. So wirkt das etwas abgewürgt.

    Mit den Sprechern und ihren Leistungen ist das hier so eine Sache. Der einzige bekannte Name, der mir aufgefallen ist, ist Bert Stevens, der als Chronist der Scripta Obscuritatis die Geschichte begleitet und von Zeit zu Zeit Auszüge aus diesen Schriften einstreut. Mit seiner ruhigen und tiefen Stimme fügt er sich harmonisch ein und lässt seinen Part ehrwürdig und weise klingen.
    Die Sprecher der übrigen Rollen sind insofern gut gewählt, als dass sie zu ihren Rollen passen. Lediglich bei Stephan Lenzen, der den alten Bruder Cornelius spricht, war ich ziemlich überrascht. Denn vom Klang seiner Stimme her, hätte ich ihn weit jünger eingeschätzt als er in der Geschichte beschrieben wird.
    Wirklich schlecht ist keiner der Sprecher und man muss schließlich auch berücksichtigen, dass die altertümliche Redeweise es nicht unbedingt einfacher macht, authentisch zu klingen. Ich habe ihnen jedenfalls gut zuhören können, sie sind engagiert dabei und schaffen es, einem Bilder ihrer Personen zu vermitteln. Und im Vergleich mit manch anderen eher unbekannten Sprechern würde ich die Riege vom Pilwiz glatt in die Oberliga einsortieren.

    Der Soundtrack ist -das muss man einfach so sagen- vom Feinsten. Düstere, eindringliche Musiken, die schnell für die nötige Atmosphäre sorgen, und schöne kleine Spielereien mit manchmal nur einem einzigen Geräusch, das aber sofort Wirkung entfaltet. Den Dreh, dass die Musik- und Geräuschkulisse nicht der Handlung den Rang abläuft, den hat man beim HaRo-Verlag also ganz klar raus. Deswegen hätte es also gerne noch etwas mehr sein dürfen, einige Stücke fand ich etwas zu kurz, wie abgeschnitten.

    Alleine das Covermotiv und die Bilder auf den CDs sind schon zum Weglaufen gruselig, da bleibt kein Zweifel daran, in welche Richtung das Hörspiel geht. Im Inneren des Covers erfährt man einiges über den geschichtlichen Hintergrund der Geschichte und außerdem eine Erläuterung der Bezeichnung "Pilwiz" und dem Wesen dieses Dämons


    Fazit: In einem Wort: klasse! Trotz genannter kleinerer Schwächen ist mit Der Pilwiz ein wirklich toller Start in die Serie gelungen. Ich freue mich bereits auf weitere Folgen. Und das will von mir -wo ich es mit historischen Geschichten so gar nicht habe- schon wirklich etwas heißen ;)

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

  • Danke Pelzi, liest sich sehr guti.

    Immer knifflig. Irgendwie.

    Charmant finde ich den Regionalbezug ... zwack urmel ... denke auch so könnte es gewesen sein :smile:
    urmel sprach [u.a.] : "Ich liebe es wenn kriminelle Machenschaften sich in Myhten und Gruselgetier verwandelt. " yeah :thumbsup:

    Gleich Pelzi fand ich die unbekannten Stimmbänder gut aufgelegt, also nicht unmotivert oder lustlos oder dröge oder. so.

    Werde mir den kleinen Kornkerl noch etwas öfter ... reinziehen ... hihi.
    Und hoffe ... Ihr ... die Euch schwanger tragt mit dem Gedanken ... habt auch Vergnügen dran.

    Memento Mori

    "Blutbücher sind wir Leiber alle ; wo man uns aufschlägt : lesbar rot." Clive Barker.
    [Tentakeltanz im Märchenpark]

  • Das Cover ist so woar ...
    da entbrannte auch mein Interesse.
    [sage immer : ach cover : und so]
    aber hier ? war ich auch sofort ergriffen.

    Lies mal noch ein bißchen Hightop. In der Lobby habe ich z.B. auch Meinungsechos gelesen.
    Fänds zu traurig. wenn es ... Diro dann nicht gefällt.
    Mag die zutaten.
    Vergangenheit. alte Bücher [habe ich mal überbewertet um die - geht es nicht so sehr]
    und Kirchenbauten

    :aufgeregt:

    Bin sehr gespannt. auf ... die Dinge die aus diesem Hause folgen.
    ja. Wie gemalt. Das Lokale ist ziemlich ungewöhnlich. und ? auch toll :smile: [finde icke]

    Ich würde mir wünschen ... diesem Abenteuer etwas Zeit einzuräumen [beim hören]
    dann kann eigentlich nicht viel passieren.

    Wenn Du schnell hören musst. ? . dann vielleicht halt.

    Sich Gegenseitig ? Zeit ? lassen = ?
    ja. da irgendwo. wohnt das. miro.

    Bin echt dankbar. für den Exkurs. in was. das man Geschichte taufen könnte.
    Aber wie urmel sprach: im Grunde ein Gruselkrimi der aus etwas Erwuchs. das ... hihi
    zwack.
    Viel Spaß bitte.
    Etwas empfehlen ist sooo schwierig. finde icke.

    also. wär schon schöm wenn es Dir auch Vergnügen bereitet.
    [miro ? hat halt freude an geschichten. vielleicht.]
    zwack.
    take good care.

    Memento Mori

    "Blutbücher sind wir Leiber alle ; wo man uns aufschlägt : lesbar rot." Clive Barker.
    [Tentakeltanz im Märchenpark]

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