Welches Hörspiel habt ihr zuletzt gehört?

Es gibt 19.050 Antworten in diesem Thema, welches 1.386.291 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (16. August 2026 um 19:46) ist von Smeralda.

  • Jonny Für die TKKG-Folgen zwischen 60 und 80 kann ich dir neben den schon genannten Folgen noch einige weitere Folgen ans Herz legen:

    62: Terror aus dem Pulverfass (kurzweilig, viel Internatsatmosphäre)
    65: Sklaven für Wutawia (ziemlich abgedrehte Story mit recht düsterer Atmosphäre)
    68: Rauschgift-Razzia im Internat (Bis auf das übertriebene und etwas unrealistische Ende eine gute Folge.)
    74: Im Schattenreich des Dr. Mubase (In der Folge gefällt mir vor allem Lutz Mackensy richtig gut.)
    75: Lösegeld am Henkersberg (rasante, actionreiche Folge, in der ständig was passiert)

  • Jonny Für die TKKG-Folgen zwischen 60 und 80 kann ich dir neben den schon genannten Folgen noch einige weitere Folgen ans Herz legen:


    65: Sklaven für Wutawia (ziemlich abgedrehte Story mit recht düsterer Atmosphäre)

    Wutawia ja eine der beiden Geschichten aus dem Doppel Band zum Buch Jubiläum. War glaub Band 50.

    Ich danke für Ihren Beitrag an volkstümlicher Dämonenbelustigung !


    :macabros::xplode:

  • Van Dusen 51: Barfuß in den Tod.

    Ich bin gespannt, wie der große Bogen der Serie wieder aufgenommen wird.

    In dieser Folge war die Stimme/Rolle der Kim Cabrera (Rieke Werner) merkwürdig verzerrt, als ob sie hochgepitcht worden wäre. Das hat beim Hören etwas irritiert. Keine Ahnung, ob schon grundlegend beim Einsprechen irgendein Aufnahmeproblem vorlag oder ob es später bei der Produktion passiert ist.

    Vorher erschien alles noch ganz einfach...

  • Die drei Fragezeichen - Höhenangst

    Erst das zweite Mal gehört und ich war überrascht wie spannend die Folge doch ist.
    Lange Zeit ist unklar, wer oder was hinter Bob her ist.

    Doch, hat mich gut unterhalten. :]

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

  • GRUSELKABINETT - FOLGE 197 - DAS GRAUEN VON DUNWICH

    Ich mag ja Lovecraft und ich würde das Hörspiel gerne mögen. aber dieser Mix aus Oral History un klassischem Hörspiel will bei mir nicht funzzen, Schade, weil technisch ist das Teil super.


    ALBATROS DELIVERY - FOLGE 1 - GEHEIME FRACHT

    Nett. Wieder mal etwas, das nicht weh tut. Bis jetzt symphatisch,. Das Einzige was micht stört ist die Tatsache, dass das Hörspiel in der Gegenwart spielt.


    KEIN MUCKS - DIE JAGD NACH DEM TÄTER: DER PERFEKTE ÜBERFALL

    KEIN MUCKS - AUF FALSCHER SPUR

    Das zweite Hörspiel ist angenehm fies. Und Pastewka is allgemein angenehm.


    HOLY HORROR - FOLGE 70 - ES BEOBACHTET UNS

    Am Anfang denkt man, das es in Richtung 1408 geht, dann schlägt es um in Richtung Clearview Motel. Insgesammt schönes Ding, bis auf das Ende.


    MIDNIGHT TALES - FOLGE 115 - PLANET OHNE GNADE

    Gefällt mir gut. Mag ja so Killerpflanzen- Gedöns, und das obwohl (oder gerade weil?) ich keinen grünen Daumen habe.


    HORROR TALES - FOLGE 15 - DAS OUIJA- RÄTSEL

    Naja.

  • Die Seeschlacht von Burg Schreckenstein (Schneider Ton Folge 2)
    Die Folge hat mir schon besser wie die Auftaktfolge gefallen. Diesmal kommen die Mädchen von Schloss Rosenfels mit ins Spiel. Stefan und Ottokar haben nachts Sonja, die Tochter von Dr. Waldmann, zum Schloss rübergerudert, nachdem sie nach einem Besuch bei ihrem Vater den letzten Bus verpasst hat. Die beiden Ritter verrammeln auf Schloss Rosenfels alle Klassenzimmer, müssen aber Farbe bekennen, als sie mitbekommen, dass 2 Schülerinnen (Beatrix und Ingrid) dafür bestraft worden sind. Die Racheaktion der Mädchen lässt nicht lange auf sich warten. Sie entwenden nachts alle Klamotten der Ritter und hängen sie nass auf Wäscheleinen auf. Das lassen die Ritter nicht auf sich sitzen und revanchieren sich mit einer Einladung zum Baden, aus der eine zünftige Seeschlacht wird. In der Folge passiert einiges, langweilig wird es jedenfalls nicht. Die Sprecher der Ritter haben mir schon besser wie in der Auftaktfolge gefallen. Auch Niels Clausnitzer als der Rex ist wieder mit dabei, er ist ganz klar das Highlight unter den Sprechern. Alice Franz als Dr. Horn finde ich viel zu sympathisch in ihrer Rolle, in den Büchern war sie deutlich strenger und unnahbarer. Gut gefallen haben mir auch Caroline Pipev als Sonja und auch Beatrix macht einen sehr forschen und sympathischen Eindruck auf mich. Gut gefallen hat mir auch wieder die Geräuschkulisse. Gerade die Szene mit Ottokar, Stefan und Sonja nachts auf dem Kappellsee ist toll geworden: Das Wasser plätschert, Käuzchen schreien, Frösche quaken. Auch die Szenen auf Burg Schreckenstein sind gut umgesetzt worden, da ist immer reichlich was los auf der Raubritterburg. Ebenfalls gelungen ist die Szene, als die "Hühner" von Rosenfels von den Rittern bei der Seeschlacht attackiert werden, auch hier passiert akustisch sehr viel, das hat für mich alles gepasst. Insgesamt ist das Hörspiel natürlich kein Highlight, aber man kann es sich ganz gut anhören.

    TKKG 57-Jagt das rote Geisterauto
    In der TKKG-Millionenstadt verbreitet ein offenbar wahnsinniger Autofahrer mit seinem roten Sportwagen Angst und Schrecken. Absichtlich überfährt er Fußgänger und Radfahrer. Als auch Karl ein Opfer wird, nehmen die TKKG-Freunde die Jagt auf den Irren auf.
    Insgesamt ist das Hörspiel sehr abwechslungsreich und kurzweilig. Zeit zum Verschnaufen gibt es für den Hörer nicht, mir war das dann aber doch etwas zu viel. Zur Handlung um den irren und durchgeknallten Sportwagenfahrer gesellt sich noch der Überfall auf Marga Heinze, es gibt eine Bombendrohung, eine Erpressung, einen Diebstahl und dann wird in der Firma, in der Marga Heinze arbeitet, auch noch Geld unterschlagen. Außerdem treiben nicht nur die Zeckelbrüder ihr Unwesen, es gibt auch noch einen Doppelgänger von Jan Zeckel, der auch noch kriminell ist. Da hat es Stefan Wolf mal wieder ein klein wenig übertrieben und als Hörer muss man sich schon konzentrieren, um nicht den Überblick zu verlieren. Ein Pluspunkt der Folge ist die stimmungsvolle Atmosphäre, die immer wieder aufblitzt und auch die Musikuntermalung ist hervorragend. Dazu gibt es haufenweise coole Sprüche, vor allem von Klößchen und Karl. Bemerkenswert ist auch der 1. Auftritt von Eric Vaessen als Erzählernachfolger von Günther Dockerill. Eric Vaessen tritt damit in große Fußstapfen, aber er macht das richtig gut, wenn auch nur für 4 Folgen, denn ab Folge 61 ist dann Günter König der Erzähler gewesen. Großartig ist auch der Auftritt von Astrid Kollex als Marga Heinze. Ich höre sie einfach immer sehr gerne und hier ist sie als megasympathische Marga Heinze einfach klasse und sehr überzeugend. Wolf Rathjen macht seine Sache als durchgeknallter Autoraser "Adolf Hussler" auch sehr gut, ihm nimmt man den durchgeknallten Psycho sofort ab, so intensiv verkörpert er die Rolle. In kleineren Rollen tauchen auch noch u.a. Douglas Welbat, Manfred Liptow und Marco Kröger auf, auch sie leisten alle einen guten Job.

  • MACABROS CLASSICS - FOLGE 25 - MARIONETTEN DES SCHRECKENS

    MACABROS CLASSICS - FOLGE 26 - UGA, BESTIE AUS DER URZEIT

    MACABROS CLASSICS - FOLGE 27 - ELIXIR DER VARDAMMNIS

    MACABROS CLASSICS - FOLGE 28 - TOTENBARKE NACH XANTILON

    Mein Lieblingsheld wird Helmark/ Macabros wohl nie werden (außerdem sollte ein Held nicht Björn heissen), aber wenn es um gediegenen Gruselkram geht, ist duie Reihe doch recht gefällig. Leider macht der Zeitreisekram viel kaputt.

  • John Sinclair 11-Der unheimliche Bogenschütze (TSB)
    John reist mit Bill und Sheila nach Schottland. Sheila hat 1/3 eines alten Schlosses geerbt. Das Problem ist: Dort geht ein unheimlicher Bogenschütze um, der die Menschen mit seinen Pfeilen in die ewigen Jagdgründe schickt.
    Die Folge gehört zu den besseren Episoden aus dem Hause Braun. Mir gefällt vor allem die Gruselatmosphäre auf dem alten Schloss, dazu sind reichlich skurrile und verdächtige Personen am Start und die Szenen mit dem Bogenschützen, der großartig von Helmut Winkelmann verkörpert wird, sind auch schön schaurig und gruslig geworden. Helmut Winkelmann macht das mit seinem bösen und gehässigen Lachen hervorragend, genau so muss ein Bösewicht klingen. Auch Peter Bongartz als John konnte bei mir wieder punkten. Er hat wieder einige coole Sprüche auf Lager, sie waren mal wieder das Salz in der Suppe. Etwas übertrieben hat man es mit der Darstellung der männlichen Gäste: Gilbert du Pre, Atkins, Jerry Custer, Scarface, Roman Willard... Alle sind durch und durch Ekelpakete und Widerlinge, für sie sind die anwesenden Frauen (Sheila, Madeleine Custer) Freiwild und genauso werden sie auch von ihnen behandelt. Das war mir einen Tick zu viel, aber immerhin werden sie spitzenklasse von z.B. Anfried Krämer (Jerry Custer) oder Peter Joseph Schmitz (Scarface) gesprochen. Sehr gut hat mir auch wieder die Orgelmusik gefallen und auch die Szenen mit dem unheimlichen Bogenschützen wurden akustisch top umgesetzt.

  • Die TSB Hörspiele waren unschlagbar......schade das es davon nicht mehr gibt

    Hmmm, da bin ich nicht bei. Es gibt tolle TSB-Folgen, aber die Lübbe-Reihe (2000er) hat das schon auch auf ein anderes Level gebracht, leider mit Fokus auf Action & Popcorn, Grusel findet immer wieder mal statt, ist aber eher unterschwellig, oder eine Art "Horror".

    Diese Gruselstimmung bietet TSB, aber halt auch mehr Trash.

    Ich mag beide Reihen und beide haben ihre Daseinsberechtigung.

  • Mit den TSB Hörspielen bin ich bisher leider nicht warm geworden.

    Mein erster Kontakt mit John Sinclair waren die Lübbe Hörspiele und die haben mich damals wirklich sehr beeindruckt.
    Unfassbar tolle Sprecher mit deutschen Stimmen, die ich bis dahin nur aus dem Fernsehen/Kino kannte.
    Musik, Effekte, Produktionsqualität waren für mich damals mehr als ein neues Level.

    Dagegen kamen die TSB in meiner Hörspielwelt nie ansatzweise ran & ich habe es nie über zwei, drei Folgen geschafft zu hören.
    Ich möchte die TSB aber nicht schlecht reden, bitte nicht falsch verstehen. Sie haben eine Fangemeinde und die Hörspiele sind bestimmt mit
    Herzblut fabriziert!

    Das ist wahrscheinlich wirklich so ein Ding; wenn man mit Lübbe anfängt, dann hat es das TSB schwer einen Platz sich zu erkämpfen.

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

  • Der flüsternde Berg (RIAS Berlin)
    Der flüsternde Berg ist ein 8-teiliges Hörspiel nach einer Romanvorlage von Joan Aiken. Jeder Teil hat eine Länge von ca. 30 Minuten. Die Handlung spielt im 17. Jahrhundert in Wales. Der zwölfjährige Owen lebt bei seinem griesgrämigen Großvater, beide verstehen sich nicht gut. Owens Mutter ist tot, der Vater (er ist Kapitän) wird vermisst. Owen Großvater verwaltet das Museum. Der wertvollste Schatz ist die sagenhafte goldene Harfe von Teirtu, die eines Tages gestohlen wird. Owen verfolgt gemeinsam mit seiner Freundin Arabis die Diebe, dabei entdecken sie auch das Geheimnis des flüsternden Berges.
    Der Hörspielmehrteiler hat mir hervorragend gefallen. Die Handlung ist spannend, geheimnisvoll, tiefsinnig, nachdenklich, aber auch traurig. Wunderbar ist die eingesetzte Musik, die ich oft sehr mystisch und melancholisch fand, das hat sehr gut für mich gepasst. Geräusche werden eher spärlich eingesetzt. Bei einem Gewitter blitzt und donnert es, der Wind heult, Türen knarzen, aber viele Szenen werden auch nur ohne akustische Unterstützung erwähnt. Im Wald tauchen Wölfe und Wildschweine auf, ohne dass man sie hört. Auch das tobende Meer bleibt unvertont und auch den reißenden Fluss nach einem Hochwasser muss man sich als Hörer vorstellen. Das fand ich etwas schade, aber groß gestört hat es mich nicht, denn dazu hat mich die Geschichte total in ihren Bann gezogen. Toll sind auch die Sprecher und Sprecherinnen, die zu hören sind, auch wenn mir viele vom Namen her nichts gesagt haben. Monika Hansen ist als einfühlsame Erzählerin spitzenklasse, sie macht das ganz toll. Auch Karsten Schmoldt als "Owen" fand ich gut besetzt. Er ist zwar in einigen Szenen etwas hölzern und ungelenk, aber insgesamt habe ich ihm seine Rolle als 12-jähriger Junge jederzeit abgenommen. Ebenfalls gefallen hat mir Stefanie Schastock als "Arabis". Sie agiert sehr mutig und entschlossen, das wird von ihr klasse gesprochen. Ein absolutes Highlight ist auch Hans Werner Bussinger als "Graf Malyn". Er ist böse, grausam und skrupellos. Selbst in ruhigen Szenen schafft es Hans Werner Bussinger nur mit seiner Stimme, sehr bedrohlich zu wirken und Unbehagen zu schaffen. Vor dieser tollen Leistung kann ich nur meinen Hut ziehen. Als Großvater von Owen wurde Gerd Holtenau besetzt. Auch er konnte mich voll und ganz überzeugen. Lange Zeit ist er ein ziemliches Ekelpaket und ungenießbar, später bessert er sich aber und taut langsam auf. Weitere bekannte Sprecher sind u.a. Wolfgang Condrus, Herbert Weißbach und Ben Ben Becker.

  • Ghost Writer bei ARD Sounds

    Der amerikanische Filmkritiker und Horrorfan Frank Miller erhält die einmalige Gelegenheit, einen der - wenn nicht den - Kulthorrordrehbuchautor Tadeo Fumata in seiner abgeschiedenen Wohnung in Japan zu interviewen und sogar den Plot seines neuen Werks zu erfahren, "The hole in the wall": Eine junge Journalistin untersucht das spurlose Verschwinden ihrer Freundin, einer Drehbuchlektorin. Diese hatte sich zuletzt allein in ihrer von innen verbarrikadierten und verschlossenen Wohnung aufgehalten. Jetzt fehlt jede Spur von ihr.

    Mir hat es gut gefallen, da ich im Moment einige Hörspiele zum Thema

    Spoiler anzeigen

    Hozse Horror

    gehört habe und auch noch ein Buch mit dem Thema hier liegt.

    Potz Hokus, Pokus, hi und hu!



    „Dürfen wir auf fremde Lebensformen einfach draufhauen?”
    „Wenn sie in unseren Schlafsäcken sind, ja!"

    Enterprise, Folge Geistergeschichten

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