Zwei Fragen an die Käufer der Serie LARRY BRENT (R&B)

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    • Also ich finde das erstmal sehr gut, daß Audioromane sich überhaupt die Mühe macht, die Fans zu fragen. :thumbup:
      Andere Label sind ja leider teilweise sehr resistent, was Feedback angeht.

      Zu den Fragen:
      ad 1.) Also ich bin ja durchaus ein Freund von verschiedenen Versionen, von daher würde mich das auf jeden Fall interessieren. Allerdings halte ich es auch für geschickter, diese Folgen auf später zu verschieben bzw. sie vielleicht im Rahmen von Jubiläumsfolgen (50, 75, 100 etc.) als Bonusdisc beizupacken.

      ad 2.) Tja, wenn ich den Thread hier so lese, kann ich sehr gut sehen, wie unterschiedlich die Wünsche doch sind. Was die einen als Baustelle ansehen, feiern manche ab. Von daher halte ich es für unmöglich, es allen recht machen zu können. Ich würde mir eine größere Nähe zur Vorlage wünschen. Ich brauche keine Handys oder sonstigen modernen Schnickschnack und Larry "Schürzenjägertum" find ich auch durchaus ansprechend. :hrhr:
      Mir sind die insgesamt auch zu "actionlastig" gewesen (Ich hab nur die Folgen 1-5 & 11), deshalb habe ich die Serie nicht mehr weiter verfolgt. Prince004 dagegen findet ja genau das gut. Schon an diesem kleinen Beispiel sieht man, wie verschieden die "Vorlieben" doch sind.
    • @Thias 76: Enttäuschung kann ich als Hörspielfan natürlich nachvollziehen. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und Erwartungen, vor allem bei einem so genialen Vorgänger wie EUROPA, und da ist es dann schlimm wenn diese nicht erfüllt werden können. Mir geht es in Bezug auf Larry Brent ja ähnlich, bei anderen Serien würde ich auch öfters enttäuscht. Hier haben wir die Chance etwas daran zu ändern. Vielleicht findest Du ja mal Zeit Deine Vorstellungen zu posten. Es eilt sicher nicht.

      @MonsterAsyl: Das selbe habe ich mir auch gedacht. Ich schon in meinem ersten Posting geschrieben, wenig ändern, denn irgendjemand wird man mit Änderungen verärgern, entweder die Action-Fans wie prince oder die Atmosphären/Gruselfans wie mich. Wobei ich die letzten Folgen schon richtig gut fand. Aber das ist halt Geschmacksache. Vielleicht werden ja die hier aufgezählten Hinweise behutsam bedacht, ohne dass man plötzlich eine andere Serie hat (auch wenn dies der eine oder andere wünscht).
      Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht die Leute zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem Meer.

      Antoine de Saint-Exupery
    • Viele Belletristik-Buchleser werden es nicht glauben, aber ich empfinde Heftromane in ein Hörspielmanuskript umzuschreiben als sehr schwierig.

      Wenn ich ein Romanheft so anschaue, hat es relativ kurze "Kapitel". Meist sind das zwei oder drei Szenen im Wechsel. Bleiben wir mal bei zwei Szenen. Jetzt kann es gut sein, dass man als Bearbeiter her geht und Szene 3 als uninteressant und zeitverschwendend betrachtet, weil das im Original ohnehin nur eine Lückenfüller-Szene ist. Also streichen. Bedeutet aber, dass man nun die andere Szene, z.B. eine Actionszene, in mehreren Spalten, womöglich auf mehreren Heftseiten als eine einzige, ellenlange Version hat, weil man sie natürlich miteinander verbinden muss.

      Und das ist das Problem, was ich (gesprochen als Hörspielhörer) oft empfinde: Dass es dann sehr lange Actionszenen gibt, oder sehr lange Dialogsequenzen, ohne große Abwechslung. Es gab auch mal bei TKKG eine Phase, da begann jedes Hörspiel immer (!) mit einem Telefonat oder Gespräch zweier Kriminelle. Und bevor die nächste Szene mit TKKG einsetze, vergingen gefühlte 10 Minuten mit Laberei. Sicherlich wurde eine Nebenhandlung der Buchvorlage entfernt, die eigentlich diese lange Dialogszene abwechslungsreich zerteilt hatte. Aber im Hörspiel halt uninteressant und zeitraubend.

      Ich hoffe ihr versteht was ich meine. In diversen Hörspielserien ist das Ergebnis dann folgendes, dass entweder ewig geredet wird, oder die Action zu lange dauert. Hier hätte man mit "Blenden" arbeiten müssen, dass man lieber die Szenen nicht miteinander verbindet und die Track-Länge dadurch keine 8 Minuten geht, sondern dass man Action- und Dialogszene stückelt und man immer 2 - 2 - 2 - 2 Minuten daraus macht. Halte ich für rasanter, wenn auch schwieriger dieser Machart als Hörer zu folgen. Und als Bearbeiter muss man immer eine Art Cliffhanger zwischen den Szenen bringen, wie in den Romanen. Auch sehr schwer, wie ich mittlerweile feststellen durfte.

      Klingt so als wäre ich der Megaprofi, aber was ich ausdrücken will: Ich erstelle das Hörspiel-Manuskript nicht auf Basis eines Larry Brent Fans, sondern auf Basis, wie ich mir ein gutes Hörspiel vorstellen würde. Daher finde ich das gut von Euch zu erfahren, was ihr nicht so mögt. Dann kann ich da vergleichen, ob ihr mit den Ohren eines Larry Brent Fans hört (und es werksgetreu wollt mit diversen Einschränkungen im Hörfluss), oder ob ihr mit den Ohren eines Hörspiel-Fans hört (ihr etwas toleranter seid was die Umsetzung der Vorlage betrifft, jedoch wollt, dass der Hörfluss des Mediums Hörspiel stimmt).
    • Ich bin da völlig frei, es muss nicht 1:1 umgesetzt werden.
      Es sollte als Hörspiel funktionieren und unterhalten.
      Simeon hat Larry Brent modern gestartet und so sollte es auch bleiben. Modern, filmisch in der Bearbeitung und von mir aus auch Vorlagengetreu, damit der eigentliche Roman auch zu erkennen ist.
      Aber ich hoffe mal, dass man für die Geschichte auch neue Szenen hinzufügen darf. Denn es sollte ja alles auch rund sein.
      Ich meine, man kann ja nicht alles aus dem Roman nehmen, aber die Inhalte könnte man ja mit anderen Szenen darstellen ;)
    • Und noch was: Meines Wissens ist LARRY BRENT die erste Serie, bei der Simeon diverse Folgen nachpressen musste, weil die Nachfrage nach einzelnen Folgen höher war als geplant. Käuferschwund gibt es bei jeder (!) Serie bereits ab der zweiten Folge. Danach pendelt sich die Verkaufsmenge bereits ein. Stagnation findet sofort statt und nicht irgendwann.

      Bei Elea Eluanda von Zauberstern Records gab es diverse Gründe, warum die Serie eingestellt werden musste. Die gehören aber nicht hier hin. Jedenfalls war Elea eine mächtige Lizenz. Und ganz klar auch Ballast, da diese aufwändige Produktion die Russel & Brandon Serien wie Faith van Helsing und Larry Brent extrem kastrierten. Zumindest im Output, der ganz anders geplant war.

      Und gerade WEIL die Nachfrage nach Larry Brent ungebremst ist, wird ab 2018 die Menge erhöht. Geplant sind laut Simeon mindestens 6 Folgen pro Jahr!

      Innerhalb der Romanserie gibt es unterdurchschnittliche Geschichten. Sind wir ehrlich. Daher ist die Suche nach den populären Geschichten ein Thema. Mir kam die Idee mit den von EUROPA vertonten Geschichten, aber da kenne ich die Rechtslage nicht. Mittlerweile habe ich Eure Meinung verstanden: Wenn überhaupt DIESE Geschichten, dann als Jubiläums- oder Bonusfolgen. Finde ich eine gute Idee.
    • Prince004 schrieb:

      Ich bin da völlig frei, es muss nicht 1:1 umgesetzt werden.
      Es sollte als Hörspiel funktionieren und unterhalten.
      Simeon hat Larry Brent modern gestartet und so sollte es auch bleiben. Modern, filmisch in der Bearbeitung und von mir aus auch Vorlagengetreu, damit der eigentliche Roman auch zu erkennen ist.
      Aber ich hoffe mal, dass man für die Geschichte auch neue Szenen hinzufügen darf. Denn es sollte ja alles auch rund sein.
      Ich meine, man kann ja nicht alles aus dem Roman nehmen, aber die Inhalte könnte man ja mit anderen Szenen darstellen ;)
      Da hat man auf alle Fälle die Freiheiten und Erlaubnis von Seiten des Lizenzgebers. Ich habe z.B. einen mehrseitigen Erzählerpart in eine Szene umgeändert, in der zwei Personen miteinander telefonieren. Sonst würde das Hörspiel ein Hörbuch werden.

      Ich versuche definitiv werkgetreu zu bleiben. Ohnehin finde ich es doof, wenn man womöglich aus zwei oder gar drei Romanen einen bastelt. Selbst wenn das ginge wäre mir das zu heikel, da ich die Romane nicht kenne und ich die Gewichtung, was später inhaltlich womöglich relevant wird, sehr verfälschen würde. Ich bin mir sicher, dass man die Romane definitiv erkennen wird.
    • Zu Frage 1:

      Bräuchte die Europa-Folgen nicht in neuem Gewand. Würde mich mehr über neue Abenteuer freuen. Zumal wird ja in der ein oder anderen Folge auf Europa-Folgen verwiesen - wenn auch manchmal mit einem Augenzwinkern. Auch der Sprecherwechsel wurde ja auch schon erwähnt. "War wohl noch der Andere" oder so ähnlich. Würde meiner Meinung nach die Kontinuität der Serie stören.

      Zu Frage 2:

      Bin jemand, dem die neuen Folgen sehr gut gefallen. Finde den neuen Sprecher top. Auch mit den Action-Szenen habe ich kein Problem. Einzige Ausnahme ist Folge 1, als am Anfang David Callun angegriffen wird. Hier wurde ein wenig übertrieben; doch ich nehme die Szene mit einem Schmunzeln hin und "stoße" mich nicht daran. Finde die Serie jedenfalls auf einem hohen Niveau und habe ganz einfach Spaß an dem neuen Larry.
      Aber wenn nach Baustellen gefragt wird, nenne ich auch mal zwei Dinge: Zum einen missfiel mir der Sprecherwechsels von Iwan in ein oder zwei Folgen. Finde David Nathan super in der Rolle. Und nichts gegen Dirk Hardegen; aber ich hätte es lieber gesehen, wenn dann lieber Iwan für diese Folgen pausiert hätte oder andere Folgen ohne ihn vorgezogen worden wären.
      Zum anderen - und ich schreibe dies nur, weil uns eben anschaulich die Umsetzung vom Roman zum Hörspiel beschrieben wurde - fand ich persönlich die Folge "Vampirklinik des Dr. Satanas" etwas wirr erzählt. Muss sagen, dass ich den Roman nicht kenne; ich mir also nicht anmaßen kann über das Vorbild urteilen zu können. Finde die Handlung schon mal Klasse, finde aber dass die zeitliche Abfolge im Hörspiel nicht ganz schlüssig war. Die Unterhaltung mit dem "Puppenspieler" geriet meiner Meinung zu lange. Hätte den Showdown gerne am Ende des Hörspiels gesehen. Gerade letzteres stößt mir jedenfalls jedesmal beim Hören etwas auf. Auch in anderen Folgen fällt mir die wirre Erzählstruktur auf. In dieser Folge jedoch am stärksten.

      Beide Punkte sind aber Meckern auf hohem Niveau. Alles in allem gefällt mir die Serie. Der neue Larry ist halt etwas anders; aber deswegen nicht schlechter. Du hattest halt gefragt und da habe ich meine Gedanken dazu geschrieben.
      no disc, no fun
    • O.F.Tyler schrieb:

      Zum anderen...fand ich persönlich die Folge "Vampirklinik des Dr. Satanas" etwas wirr erzählt...Die Unterhaltung mit dem "Puppenspieler" geriet meiner Meinung zu lange. Hätte den Showdown gerne am Ende des Hörspiels gesehen. Gerade letzteres stößt mir jedenfalls jedesmal beim Hören etwas auf.



      ...Du hattest halt gefragt und da habe ich meine Gedanken dazu geschrieben.
      Danke für die Gedanken.

      Ich kenne den Romantext des Hörspiels nicht, aber das ist das was passieren kann: Dass man eine Romanseite streicht und diese eine Szene kurz ist, aber an anderer Stelle nichts gekürzt wird und es im Verhältnis zu lange kommt. Ist schwierig auszuwählen, auf was man die Gewichtung legt.

      Aktuell kommt TITANIA in den Rezensionen zu DIE ZEITMASCHINE nicht gut davon, da man die Gewichtung des Romans angeblich stark umgelegt hat, bzw. die spannenden Zeitreisesequenzen nur kurz angerissen hat. Ist halt keine leichte Aufgabe. Auch keine leichte Aufgabe es jedem recht zu machen.
      Mir hat es Simeon jedoch recht gemacht mit Dirk Hardegen als Iwan. Diesen fand ich sogar besser als David Nathan. Naja, Geschmack ist verschieden.

      Jedenfalls habe ich ein Manuskript fertig, in welchem Larry Brent nur am Anfang und am Ende auftaucht. Sollte es Simeon verwenden, wäre das mal spannend, ein Larry Brent Hörspiel zu hören, ohne dass Larry Brent großartig mitspielt. Würde mich interessieren, wie da die Kritiken wären.

      Was ich festgestellt habe: Inhalte in den Heftromanen müssen oft umsortiert werden. Dan Shocker hat es toll gemacht, wie auch ein Jason Dark, Manfred Weinland, Wolfgang Holbein und andere Autoren. Aber so manche Szene passt fürs Medium Hörspiel an anderer Stelle besser. Jetzt rein vom Spannungsbogen, oder gar vom Überraschungseffekt her gesehen. Dadurch wird zum Glück die Aussage der Geschichte nicht verändert. Von daher kein Problem.
    • Also ich faende einen modernen Larry Brent sehr interessant. So etwas was Sherlock war fuer Sherlock Holmes. Bring Larry in das 21. Jahrhundert mit Handies, Internet und allem was fuer uns normal ist, und dann neue Faelle mit aktuellem Bezug. Es gab ja damals schon sehr wegweisende Geschichten, z.B. ueber Genmanipulation oder aehnliches. Da kann man doch heutzutage auch viel draus machen. Die Serie sollte auf jeden Fall den Larry Humor haben. Ohne ihn ist das nicht Larry. Fuer micht ist Larry Brent nicht 80er Jahre sondern Larry ist fuer mich ein humorvoller Draufgaenger, der viel Erfolg bei Frauen hat und hin und wieder die Welt rettet. Ich mochte die Figur des Larry Brent immer mehr als z.B. John Sinclair. Ich weiss nicht warum. Dieses in das 21. Jahrhundert zu bringen, ist zeitlos und immer wieder aktuell. Ich hoffe, da kommt nochmal was.

      Mit der R&B Version kann ich leider nicht viel anfangen. Fuer mich zu wenig Larry-Feeling, zu wenig Humor, zu wenig Grusel und zu viel Aktion.
    • Audioromane schrieb:

      Mir gefallen ja die Öko-Horror Geschichten besser, als diese mit Dämonen usw.
      Umweltverschmutzung ist sowieso immer wieder ein aktuelles Thema.
      Leider, muss man in dem Fall ja schon sagen, das wären sozusagen brandaktuelle Themen...
      Ich wäre hier für eine abwechslungsreiche Mischung aus beidem: Ganz ohne Dämonen käme das Larry-Universum für mich nämlich auch nicht aus, und futuristische anmutende Waffen hat er nun mal (wenn man die streichen würde, müsste man ihm auch den Ring nehmen :pfeifen: ), aber in jeder Folge ein übernatürlicher Gegner, das läuft dann schon wieder zu sehr auf der JS-Schiene.
      Ich habe bei der R&B-Serie ja schon nach zwei oder drei Folgen die Segel gestrichen, deshalb kann ich keine eigentlichen "Verbesserungsvorschläge" machen.
      Mir war es zuviel "Crashboombang", aber wie schon mehrfach in diesem Thread gesagt wurde, gefällt das anderen halt gerade.
      Man kann es ja ohnehin nie allen recht machen, das wird auch immer so bleiben. Frag hundert Leute, und Du hast hundert Meinungen. =)
      Deshalb einfach versuchen, einen "Mittelweg" zu finden, keine Kopie von etwas schon mal Dagewesenem sein wollen (aber als solche habe ich den R&B Larry auch nie gesehen) und es so machen, wie man es selbst für passend hält.
      Klar, schlauer Ratschlag ;) , aber die Entscheidung, welches Buch man am besten wie verskriptet und dann umsetzt, kann einem ja ohnehin niemand abnehmen.
    • Ich kenne die Serie von R&B ja gar nicht, aber ich finde es, wie ich zugeben muss, äußerst mutig, sich nach dieser genialen Erstvertonung durch Europa überhaupt an diesen Stoff zu trauen. Und dann auch noch mit der Option, die damals vertonten Geschichten nun neu zu vertonen. Das Risiko, von vielen an diesen alten Folgen (die ja mittlerweile Kult-Status haben) gemessen und im Ergebnis für schlechter befunden zu werden, ist ja doch immens.

      Ich würde wohl dazu raten, von den Vorlagen zu den Kult-Folgen eher die Finger zu lassen. Als Selbstschutz, denn "echte" Hörspiel-Fans neigen ja zu einer gewissen Radikalität. :zwinker:
    • Als Kollege sage ich Simeon das Meiste persönlich. Einzig zum Thema schon mal vertonte Folgen zu bringen möchte ich mich äußern. Es ist sehr schwer "Irrfahrt der Skelette" u. a. zu toppen, hingegen unterscheiden sich Romane und Europa Hörspiele teilweise schon sehr extrem und so fände ich zum Beispiel eine romangerechte Umsetzung von "Das Totenhaus der Lady Florance" sehr spannend, weil hier und auch bei den Hörspielfolgen 16-19, ich die Romane um einiges besser fand, da sie nicht so klamaukig waren.
      www.TS-Dreamland.de - Hörspiele back to the roots

      Tony Ballard - Dreamland Grusel - Andi Meisfeld - Der Trotzkopf
    • Witzig, dass Du das ansprichst, das Totenhaus war die einzige Folge von Europa, der ersten Brent-Ära, die mir nicht so gut gefiel.
      Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht die Leute zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem Meer.

      Antoine de Saint-Exupery
    • Markus G. schrieb:

      Witzig, dass Du das ansprichst, das Totenhaus war die einzige Folge von Europa, der ersten Brent-Ära, die mir nicht so gut gefiel.
      Hihi, ich mag hier gerade den Klamauk, das "Totenhaus" ist eine meiner absoluten Lieblingsfolgen!
      Wieder mal ein Beispiel dafür, dass man NIE den Geschmack aller Hörer treffen wird.
      Für mich macht aber der humorige Anteil in den Geschichten der Europa-Serie auch einen erheblichen Teil ihres Charmes aus.
      "Amanda, der Killer und das Astloch" - das ist Quark pur! So etwas gefällt mir. ^^ Vielleicht gerade deshalb, weil es die doch oft recht heftige Handlung mit etlichen Morden und Grausamkeiten ein bisschen relativiert.
      Ich bin nun mal kein expliziter Fan von Stories, in denen Blut und Tod überwiegen. Egal bei welchem Medium. ;)
      Aber davon meinerseits jetzt genug, weil hier :off: .
    • Ich mag gerade die R & B Brents lieber als die von Europa, weil sie nicht so auf Klamauk aus waren. Das hat mich bei Europa immer gestört. Aber ich muß auch sagen, daß die ersten Folgen etwas sorgfältiger gemacht wurden. David Nathan fand ich gut und ich bin generell kein Freund von Sprecherwechsel. Bei der Folge bin ich aber auch noch nicht angekommen. Richtig schade fand ich damals, daß das alternative Cover abgeschafft wurde. Mir gefielen die alten wesentlich besser, als die von Würz. Die sind leider so austauschbar, auch wenn er nicht schlecht ist. Mag daran liegen, daß ich mir die bei Faith schon leidgesehen habe.
    • Tolkien schrieb:

      Die sind leider so austauschbar, auch wenn er nicht schlecht ist. Mag daran liegen, daß ich mir die bei Faith schon leidgesehen habe.
      Ja, das sind sie. Er hat seinen Stil, und bei dem bleibt er. ;)
      Ohne Frage ist er gut, würde ich nie in Abrede stellen :thumbup: , aber die Figuren und die Farben, das wiederholt sich wieder und wieder.
      Nur wüsste ich jetzt auch keinen anderen Künstler, der für solche Cover besser geeignet wäre als er.