Outlast Trinity - Der Horror-Schocker pur- Nichts für schwache Nerven!

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    • Das Spiel beginnt, wie bei Resident Evil 7 bei einer Autofahrt. Die Umgebung ist düster und man erkennt nur schemenhaft die Bäume und die Umrisse, die den Weg zur Einrichtung des Mount Massive Asyllum kennzeichnen. Schließlich angekommen, widmet man sich noch kurz den Unterlagen und der wichtigen Ausrüstung. Meine Cam habe ich mitgenommen, die Batterien allerdings nicht! Mit großer Anspannung und mit größter Vorsicht durchquere ich gerade den Vorhof, der zum Haupteingang des Klinikums führt. Geschafft! Aber das Haupttor und die anderen Nebentüren sind verschlossen. Schnell findet man einen defekten Drahtzaun und schlüpft hindurch. Ha, nichts passiert! Aber hoppla ist da nicht ein Springbrunnen? Mit respektvollen Abstand umrunde ich den Brunnen. Im Inneren der Klinik sind manche Räume und Gänge stockdunkel, man ist gezwungen die Cam einzuschalten um das dunkle zum Tag zu machen. Ich habe ja schon erwähnt, daß ich meine Batterien im Auto liegen gelassen habe. Das erstellt sich nun als Fehler heraus. Ohne etwas zu sehen tapst man durch Räume, ohne die Gefahr zu sehen oder erahnen zu können. Wie in anderen Spielen ist es wichtig Munition zu finden, hier ist es lebenswichtig, die Batterien ein zu sammeln.

      Fazit.
      Bisher überzeugt mich das Spiel, angefangen von einer Top Grafik, einer sehr düsteren Atmosphäre, den richtig eingesetzten Geräuschen in bestimmten Spielabschnitten.
      Zu guter Letzt: Das Spiel lief ruhig und glatt dahin. Es war bislang kein Schocker dabei, der meine Nerven zum Glühen brachte. Die werden erst noch kommen! Mein Vorrat an Malzbier war auf 1. beschränkt, bei den Baldrian Tabletten blieb es bei Null. Ich hatte also keine Aufregung, @Agatha :! Danke für deine Fürsorge!
      Mit eiskalten Grüßen
      Starlord
    • Einer meiner Cousin’s war heute auf Besuch bei mir und wir hatten uns vorgenommen,einen schönen Video Abend gemeinsam zu verbringen. Dabei blieb es zwar, aber vorher wollte mein Cousin, neue Playstation 4 Spiele testen, unter anderem auch Outlast. Ich ließ mich,nach einer qualvollen Stunde überreden das Spiel von vorne anzutesten. Mein Cousin war von der tollen Grafik entzückt, das das Spiel bot. Es dauerte nicht lange bis meinen Cousin eine tiefe Unruhe befiel. Mit jedem Schritt den man tat, steigerte sich die Empfindlichkeit seiner Nerven. Die Schattenspiele namen zu, die Musik signalisierte Gefahr, das Blut spiegelte das Grauen an den Wänden wider. Nach ca. 15 Minuten war dann Schluß! Bis dahin war aber nichts Sonderliches vorgefallen. Für meinen Cousin hat es gereicht um das Handtuch zu werfen. :schreck:
      Mit eiskalten Grüßen
      Starlord