DreamLand Grusel - 25 - In den Fängen des Todes

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    • Ich habe die Jubiläumsfolge gehört. Sie hatte einen schönen nostalgischen Touch (
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      Larry Brent im Altersheim
      und Dank dem Duo Rode/Groeger ein wenig Holmes und Watson Feeling. Der Dreamland-Geburtstag und Rodes 80er haben sich hierfür wirklich gut geeignet. Ich fand die Folge ganz gut, das Ende des Hörspiele aber zu pathetisch. Weniger hätte ich als passender empfunden. Ansonsten ein schöner “Holmes & Watson Gruselkrimi“.

      Schön empfand ich die Laudatios auf Herrn Rode. Er hat Dreamland von Anbeginn weg begleitet und war für mich immer eine Aufwertung der Serie. Ich hoffe, dass er in den nächsten Folgen wieder den Erzähler geben wird. Alleine seine Stimme ist schon ein kleiner Garant für gute Stimmung im Hörspiel.

      Gut gemacht Thomas & Dreamland und herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!!!
      Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht die Leute zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem Meer.

      Antoine de Saint-Exupery
    • So, endlich auch mal gehört, nachdem ich die Folge kürzlich zum Geburtstag bekommen habe!
      Sherlock Holmes, Dr Watson und Larry Brent meet Bubba Ho-Tep :biggrin: , kann man das Ganze ja grob umschreiben.
      Durch die Bank tolle Sprecher, eine interessante, wenn auch ziemlich harte Story - und das vor allem auch noch zusätzlich deshalb, weil einem hier das Alter vieler meinerseits wirklich SEHR geschätzter Sprecher/Innen so deutlich vor Augen geführt wird, wenn auch natürlich z.T. etwas überzeichnet.
      Das sorgte bei mir für zusätzliche Gänsehaut, denn ich mag im Fall dieser Menschen nur sehr ungern daran erinnert werden, dass sie - eben aus Altersgründen - möglicherweise schon bald ihre Tätigkeit niederlegen und sich in den Ruhestand begeben. (Aber hoffentlich nichts in die Seniorenresidenz "Seelenfrieden"... :panic: ;) )
      Vor allem Karin Lieneweg als seniles Omachen fand ich extrem heftig, sonst ist sie die immer sehr agile Tante Mathilda, hier konnte sie kaum noch allein laufen und musste dazu noch ständige Ängste ausstehen. "Bitte nicht in den Keller!" - Es war herzzerreißend!
      Das Ende fand ich, genau wie Markus, etwas zu pathetisch, aber es war, durch vorherige Andeutungen, schon abzusehen, dass wohl etwas Ähnliches passieren würde.
      Ansonsten gefiel mir die Handlung wirklich gut, auch der "Endkampf". :thumbup:
      Nur blieb halt die gesamte Zeit über für mich ein bitterer Beigeschmack, weil mir viele dieser Sprecher so sehr ans Herz gewachsen sind und ich sie in diesen Rollen einfach auch traurig fand. (Muss man ja sagen dürfen. :) )
      Natürlich, es ist vollkommen normal, dass Menschen alt werden und dann oft genug auch allein im AH landen, wo sie es vielleicht schrecklich finden, aber trotzdem...
      Die Laudatio für Christian Rode war schön gemacht und hat ihn sicher auch gefreut. :zustimm: